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Newsletter vom 28. Februar 2008 Liebe Wintersportfreunde,
eine überraschende Meldung aus deutscher Sicht kam heute aus dem spanischen Formigal. Bei der Junioren-WM gab es wieder eine Medaille für den DSV, aber nicht bei den starken Damen im Slalom, sondern im Super-G. Andreas Sander heißt der neue Titelträger, kommt aus Ennepetal und ist damit jetzt schon die positive Überraschung des Großereignisses. Für den DSV stehen damit jetzt schon drei Medaillen zu Buche, davon gleich zweimal Gold. Mit diesem Ergebnis kann man hochzufrieden sein.
Weniger gut meint es das Wetter mit dem deutschen Weltcup-Gastgeber Zwiesel. Am Großen Arber sind vor allem für Samstag stürmische Böen angesagt. Als eine erste Konsequenz wurden die Wettbewerbe getauscht, der Slalom steht nun am Samstag an. Bei den beiden technischen Wettbewerben könnten gleich beide Kristallkugeln vergeben werden, wenn sich die Führenden Marlies Schild im Slalom und Denise Karbon im Riesenslalom wieder durchsetzen. Aber auch die DSV-Damen wollen ein Wort mitreden und vor heimischer Kulisse überzeugen.
Die Herren hatten zuletzt sehr wenig Zeit. Nach dem Flug von Kanada nach Norwegen konnte nur ein Training durchgeführt werden. Das gewann Didier Cuche so deutlich, dass er als klarer Favorit in die drei folgenden Speed-Rennen geht. Wenn er sich dort ähnlich stark präsentieren kann, ist Cuche wieder dabei im Kampf um die große Kugel. Auch für Benni Raich gilt es in Kvitfjell. Ihm gilt heute unser Glückwunsch, denn der Pitztaler feiert seinen 30. Geburtstag. Bei den Rennen in Super-G und Abfahrt darf der Österreicher jetzt nicht viel an Boden verlieren, wenn er in Bormio noch eine Chance haben will.
Die Ski Crosser zieht es nun in die Schweiz. Nach dem Ausfall der letzten Stopps der German Ski Cross Tour geht es in Grindelwald bei der Moove Sympany Snow Series weiter, wenige Tage später ist noch der Weltcup hier zu Gast. Dabei erhoffen sich auch die Deutschen ein gutes Ergebnis. Wir halten euch zu allen Events wie gewohnt auf dem Laufenden.
Viel Spaß mit diesem Newsletter wünscht
Ingo Lemmer
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