+ + + Editorial
Acht Goldmedaillen für Leki-Athleten
Die Leki-Athleten waren bei den XX. Olympischen Winterspielen in Turin überaus erfolgreich. Insgesamt gewannen sie 21 Medaillen. Achtmal schafften die Sportler aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Schweden sogar den Sprung ganz oben aufs Podest.
Die acht Goldmedaillen verteilen sich nicht nur auf Leki-Sportler aus vier verschiedenen Ländern, sondern auch auf drei verschiedene Sportarten. Das meiste Edelmetall wurde im alpinen Bereich gewonnen. Die Skirennläufer konnten sich über insgesamt neun Medaillen freuen, die Biathleten über sechs und die Kombinierer über vier.
Erfolgreichster Leki-Athlet war Benjamin Raich. Der Österreicher bekam gleich zwei Goldmedaillen verliehen. Der 'Blitz aus Pitz' gewann den alpinen Slalom und den Riesenslalom.
Einen ganzen Medaillensatz konnte dagegen der deutsche Kombinierer Georg Hettich mit nach Hause nehmen. Hettich wurde in der Kombination aus zwei Skisprüngen und dem anschließenden 15-Kilometer-Lauf Olympiasieger. Mit dem Team konnte er sich die Silbermedaille in der Staffel sichern und im Sprint gewann er Bronze.
Beim Biathlon verteilen sich die sechs Podestplätze nur auf drei Athleten. Bei den Damen waren Anna Carin Olofsson und Kati Wilhelm erfolgreich. Für die Leki-Herren konnte Ricco Groß Lorbeeren ernten.
Die Leki-Athleten waren bei den XX. Olympischen Winterspielen in Turin überaus erfolgreich. Insgesamt gewannen sie 21 Medaillen. Achtmal schafften die Sportler aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Schweden sogar den Sprung ganz oben aufs Podest.
Die acht Goldmedaillen verteilen sich nicht nur auf Leki-Sportler aus vier verschiedenen Ländern, sondern auch auf drei verschiedene Sportarten. Das meiste Edelmetall wurde im alpinen Bereich gewonnen. Die Skirennläufer konnten sich über insgesamt neun Medaillen freuen, die Biathleten über sechs und die Kombinierer über vier.
Erfolgreichster Leki-Athlet war Benjamin Raich. Der Österreicher bekam gleich zwei Goldmedaillen verliehen. Der 'Blitz aus Pitz' gewann den alpinen Slalom und den Riesenslalom.
Einen ganzen Medaillensatz konnte dagegen der deutsche Kombinierer Georg Hettich mit nach Hause nehmen. Hettich wurde in der Kombination aus zwei Skisprüngen und dem anschließenden 15-Kilometer-Lauf Olympiasieger. Mit dem Team konnte er sich die Silbermedaille in der Staffel sichern und im Sprint gewann er Bronze.
Beim Biathlon verteilen sich die sechs Podestplätze nur auf drei Athleten. Bei den Damen waren Anna Carin Olofsson und Kati Wilhelm erfolgreich. Für die Leki-Herren konnte Ricco Groß Lorbeeren ernten.
+ + + Ski alpin
Benni Raich erobert den Ski-Thron
Benjamin Raich ist aus den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin als Doppel-Olympiasieger hervorgegangen. Damit war der Österreicher der erfolgreichste Skirennläufer der Spiele. Insgesamt gewannen die Leki-Athleten drei der fünf Skientscheidungen der Herren.
Benni Raich war der beste Techniker bei den Skirennen, die in Sestriere ausgetragen wurden. Der 'Blitz aus Pitz' gewann sowohl den Slalom als auch den Riesenslalom. Mit zwei Goldmedaillen war er der erfolgreichste Skirennläufer und konnte sich damit auf den "Ski-Thron" setzen. Auch in der 'Königsdisziplin' - der Abfahrt - war ein Leki-Athlet der Schnellste. Antoine Deneriaz schaffte die Überraschung und ließ alle Favoriten hinter sich. Der Franzose überzeugte mit einem fehlerfreien Lauf und gewann mit einem deutlichen Vorsprung von mehr als sieben Zehnteln verdient die Goldmedaille. Die Leki-Herren unterstrichen mit drei weiteren Silber- und einer Bronzemedaille ihre Dominanz im alpinen Bereich. Hinter Deneriaz stand mit Michael Walchhofer ein weiterer Leki-Sportler auf dem Abfahrtspodest. Auch Hermann Maier schaffte zwei Mal den Sprung auf das Podium. Zunächst verpasste der Österreicher im Super-G nur knapp den Olympiasieg, danach wurde er im Riesenslalom Dritter. Damit konnte der 'Herminator' seine Medaillensammlung um je einmal Silber und Bronze erweitern. Sein Teamkollege Reinfried Herbst zeigte im abschließenden Slalom eine starke Leistung und musste sich nur dem Olympiasieger Benni Raich geschlagen geben. Bei den Damen sorgte Marlies Schild für Jubel. Die 24-jährige Österreicherin war am Ende der Spiele mit einer Silber- und einer Bronzemedaille dekoriert, die sie sich in der Kombination und im Slalom sicherte.
Gold
Benjamin Raich (AUT) - Riesenslalom
Benjamin Raich (AUT) - Slalom
Antoine Deneriaz (FRA) - Abfahrt
Silber
Hermann Maier (AUT) - Super-G
Reinfried Herbst (AUT) - Slalom
Marlies Schild (AUT) - Kombination
Michael Walchhofer (AUT) - Abfahrt
Bronze
Hermann Maier (AUT) - Riesenslalom
Marlies Schild (AUT) - Slalom
Benjamin Raich ist aus den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin als Doppel-Olympiasieger hervorgegangen. Damit war der Österreicher der erfolgreichste Skirennläufer der Spiele. Insgesamt gewannen die Leki-Athleten drei der fünf Skientscheidungen der Herren.
Benni Raich war der beste Techniker bei den Skirennen, die in Sestriere ausgetragen wurden. Der 'Blitz aus Pitz' gewann sowohl den Slalom als auch den Riesenslalom. Mit zwei Goldmedaillen war er der erfolgreichste Skirennläufer und konnte sich damit auf den "Ski-Thron" setzen. Auch in der 'Königsdisziplin' - der Abfahrt - war ein Leki-Athlet der Schnellste. Antoine Deneriaz schaffte die Überraschung und ließ alle Favoriten hinter sich. Der Franzose überzeugte mit einem fehlerfreien Lauf und gewann mit einem deutlichen Vorsprung von mehr als sieben Zehnteln verdient die Goldmedaille. Die Leki-Herren unterstrichen mit drei weiteren Silber- und einer Bronzemedaille ihre Dominanz im alpinen Bereich. Hinter Deneriaz stand mit Michael Walchhofer ein weiterer Leki-Sportler auf dem Abfahrtspodest. Auch Hermann Maier schaffte zwei Mal den Sprung auf das Podium. Zunächst verpasste der Österreicher im Super-G nur knapp den Olympiasieg, danach wurde er im Riesenslalom Dritter. Damit konnte der 'Herminator' seine Medaillensammlung um je einmal Silber und Bronze erweitern. Sein Teamkollege Reinfried Herbst zeigte im abschließenden Slalom eine starke Leistung und musste sich nur dem Olympiasieger Benni Raich geschlagen geben. Bei den Damen sorgte Marlies Schild für Jubel. Die 24-jährige Österreicherin war am Ende der Spiele mit einer Silber- und einer Bronzemedaille dekoriert, die sie sich in der Kombination und im Slalom sicherte.
Gold
Silber
Bronze
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| Marlies Schild | Benjamin Raich | Antoine Deneriaz | Hermann Maier | Michael Walchhofer |
+ + + Biathlon
Drei Medaillen für Kati Wilhelm
Drei Mal Gold und drei Mal Silber, so lautet die Bilanz der Leki-Biathleten bei den Olympischen Winterspielen in Turin. Das erstaunliche an dieser Bilanz ist die Tatsache, dass diese sechs Medaillen von nur drei Sportlern gewonnen wurden.
Alleine drei der sechs Medaillen gehen auf das Konto von Kati Wilhelm. Die deutsche Biathletin wurde Olympiasiegerin in der Verfolgung, zudem gewann sie mit der Mannschaft Silber in der Staffel. Im letzten Biathlon-Wettbewerb der Winterspiele musste sich das 'Rotkäppchen' nur ihrer Leki-Markenkollegin Anna Carin Olofsson geschlagen geben. Die Schwedin bot im Massenstart die beste Lauf- und Schießleistung und gewann mit nur einem Schießfehler Gold. Bereits im olympischen Sprintrennen hatte Olofsson bewiesen, dass sie das Zeug zur Olympiasiegerin hat. Dort lief die 32-Jährige auf den zweiten Platz. Bei den Herren konnte sich Ricco Groß in die Siegerliste eintragen. Der Deutsche wurde bei seiner letzten Olympiateilnahme noch einmal Olympiasieger mit der Staffel.
Gold
Kati Wilhelm (GER) - Verfolgung
Ana Carin Olofsson (SWE) - Massenstart
Ricco Groß (GER) - Staffel
Silber
Kati Wilhelm (GER) - Staffel
Kati Wilhelm (GER) - Massenstart
Anna Carin Olofsson (SWE) - Sprint
Drei Mal Gold und drei Mal Silber, so lautet die Bilanz der Leki-Biathleten bei den Olympischen Winterspielen in Turin. Das erstaunliche an dieser Bilanz ist die Tatsache, dass diese sechs Medaillen von nur drei Sportlern gewonnen wurden.
Alleine drei der sechs Medaillen gehen auf das Konto von Kati Wilhelm. Die deutsche Biathletin wurde Olympiasiegerin in der Verfolgung, zudem gewann sie mit der Mannschaft Silber in der Staffel. Im letzten Biathlon-Wettbewerb der Winterspiele musste sich das 'Rotkäppchen' nur ihrer Leki-Markenkollegin Anna Carin Olofsson geschlagen geben. Die Schwedin bot im Massenstart die beste Lauf- und Schießleistung und gewann mit nur einem Schießfehler Gold. Bereits im olympischen Sprintrennen hatte Olofsson bewiesen, dass sie das Zeug zur Olympiasiegerin hat. Dort lief die 32-Jährige auf den zweiten Platz. Bei den Herren konnte sich Ricco Groß in die Siegerliste eintragen. Der Deutsche wurde bei seiner letzten Olympiateilnahme noch einmal Olympiasieger mit der Staffel.
Gold
Silber
+ + + Nordische Kombination
Georg Hettich ist Mann der Stunde
Bei den XX. Olympischen Winterspielen standen die nordischen Kombinierer von Leki viermal auf dem Treppchen. So konnte sich das österreichische Team genauso über einen Olympiasieg freuen wie der Deutsche Georg Hettich.
Bei den Kombinationsbewerben bei Olympia war Georg Hettich der Mann der Stunde. Der Leki-Sportler ging beim ersten Wettkampf mit zwei guten Sprüngen als Führender in die Loipe. Dort wehrte Hettich alle Angriffe ab und lief nach 15 harten Kilometern als Erster über die Ziellinie. Im Teamwettbewerb sicherte sich der Deutsche mit seinen Mannschaftskollegen die Silbermedaille. Die Deutschen unterlagen in einem spannenden Langlaufrennen nur den Österreichern. Das ÖSV-Quartett mit den Leki-Athleten Mario Stecher, Christoph Bieler und Michael Gruber behielt nach 4 x 5 Kilometern die Oberhand und sicherte sich am Ende überlegen den Olympiasieg. Im Sprint, der aus einem Skisprung und dem Langlaufrennen über 7,5 Kilometer besteht, machte Georg Hettich seinen Medaillensatz komplett. Der deutsche Kombinierer stand als Dritter zum dritten Mal auf dem Podium und konnte sich so über seine dritte olympische Medaille freuen.
Gold
Christoph Bieler (AUT) - Team
Michael Gruber (AUT) - Team
Mario Stecher (AUT) - Team
Georg Hettich (GER) - Gundersen 15 Kilometer
Silber
Georg Hettich (GER) - Team
Bronze
Georg Hettich (GER) - Sprint 7,5 Kilometer
Bei den XX. Olympischen Winterspielen standen die nordischen Kombinierer von Leki viermal auf dem Treppchen. So konnte sich das österreichische Team genauso über einen Olympiasieg freuen wie der Deutsche Georg Hettich.
Bei den Kombinationsbewerben bei Olympia war Georg Hettich der Mann der Stunde. Der Leki-Sportler ging beim ersten Wettkampf mit zwei guten Sprüngen als Führender in die Loipe. Dort wehrte Hettich alle Angriffe ab und lief nach 15 harten Kilometern als Erster über die Ziellinie. Im Teamwettbewerb sicherte sich der Deutsche mit seinen Mannschaftskollegen die Silbermedaille. Die Deutschen unterlagen in einem spannenden Langlaufrennen nur den Österreichern. Das ÖSV-Quartett mit den Leki-Athleten Mario Stecher, Christoph Bieler und Michael Gruber behielt nach 4 x 5 Kilometern die Oberhand und sicherte sich am Ende überlegen den Olympiasieg. Im Sprint, der aus einem Skisprung und dem Langlaufrennen über 7,5 Kilometer besteht, machte Georg Hettich seinen Medaillensatz komplett. Der deutsche Kombinierer stand als Dritter zum dritten Mal auf dem Podium und konnte sich so über seine dritte olympische Medaille freuen.
Gold
Silber
Bronze








