Weltcup-Kader Schweden 2009/2010: Pärson der Top-, Järbyn der Alt-Star
Ski2b Redaktion am 02.11.2009 - 07:50 Uhr
Der Kader 2009/2010 der Schweden ist im Vergleich zum Vorwinter etwas geschrumpft. Nicht mehr im Weltcup-Team sind Niklas Rainer, Anton Lahdenperä, Oscar Andersson, Johan Brolenius und Nike Bent. Zum Teil setzen diese Athleten ihr Skirennfahrerdasein aber noch im Europacup fort, sodass ein Wiedersehen auf höchster Ebene durchaus möglich ist.
Pärson will Gesamtweltcup und Olympiagold
Der Star im Team ist weiterhin Anja Pärson. Die Allrounderin hat auch in der olympischen Saison an sich selbst den Anspruch, um den Gesamtweltcup mitzufahren. In Vancouver ist im Februar zudem eine Medaille beim Saison-Highlight Minimum. In der vergangenen Saison sicherte sich die 28-Jährige die kleine Kristallkugel in der Super-Kombination. Pärson hat bereits in allen Disziplinen gewonnen, sodass man bei ihr abwarten muss, auf welchen Bereich sie ihren Fokus legt. Bei der WM in Are 2007 hat sie aber auch gezeigt, dass sie mit der richtigen Form überall abräumen kann.
Und täglich grüßt Patrik Järbyn
Es ist zwar fast unvorstellbar, aber Patrik Järbyn zählt immer noch zum Weltcup-Kader der Schweden. Er ist unverwüstlich und wird bei den Olympischen Spielen mit 40 Jahren wohl einer der ältesten Athleten, wenn nicht sogar der älteste überhaupt sein. Ob er nach dieser Saison seine Ski endgültig in den Keller stellt, bleibt abzuwarten. Darauf wetten sollte man lieber nicht, denn 2011 lädt Garmisch-Partenkirchen zu einer WM ein. Und wieso sollte ein Patrik Järbyn nicht auch noch dort, die Kandahar runterrasen?
Die Technik macht weiterhin die schwedische Musik
Ansonsten stehen die Chancen auf schwedische Meriten wieder in den technischen Wettbewerben am besten. Die Herren sind dort breit aufgestellt, allerdings sah man die Schweden im vergangenen Winter nicht so häufig auf dem Podium wie vor ein paar Jahren. Markus Larsson und Jens Byggmark sind aber immer für einen schnellen Ritt durch den Stangenwald gut, wobai Byggmark mit neuem Material in seine vergangene Erfolgsspur zurück will. Bei den Damen schafften dort mit Frida Hansdotter und Maria Pietilae-Holmner zwei Athletinnen den Anschluss an die Weltspitze. Außer der Allzweckwaffe Pärson, werden wir die Schweden daher eher nur selten auf einem Speed-Podium beobachten können. Zwar schaffte Jessica Lindell-Vikarby im vergangenen Winter im Super-G ihren ersten Weltcup-Sieg, aber danach riss sie sich ein Kreuzband und muss nun erst einmal wieder im Weltcup Fuß fassen.
Kader Damen
Therese Borssén
Frida Hansdotter
Kajsa Kling
Jessica Lindell-Vikarby
Maria Pitilae-Holmner
Anja Pärson
Veronica Smedh
Kader Herren
Jens Byggmark
Mattias Hargin
Patrik Järbyn
Markus Larsson
André Myhrer
Hans Olsson
Matts Olsson
Pärson will Gesamtweltcup und Olympiagold
Der Star im Team ist weiterhin Anja Pärson. Die Allrounderin hat auch in der olympischen Saison an sich selbst den Anspruch, um den Gesamtweltcup mitzufahren. In Vancouver ist im Februar zudem eine Medaille beim Saison-Highlight Minimum. In der vergangenen Saison sicherte sich die 28-Jährige die kleine Kristallkugel in der Super-Kombination. Pärson hat bereits in allen Disziplinen gewonnen, sodass man bei ihr abwarten muss, auf welchen Bereich sie ihren Fokus legt. Bei der WM in Are 2007 hat sie aber auch gezeigt, dass sie mit der richtigen Form überall abräumen kann.
Und täglich grüßt Patrik Järbyn
Es ist zwar fast unvorstellbar, aber Patrik Järbyn zählt immer noch zum Weltcup-Kader der Schweden. Er ist unverwüstlich und wird bei den Olympischen Spielen mit 40 Jahren wohl einer der ältesten Athleten, wenn nicht sogar der älteste überhaupt sein. Ob er nach dieser Saison seine Ski endgültig in den Keller stellt, bleibt abzuwarten. Darauf wetten sollte man lieber nicht, denn 2011 lädt Garmisch-Partenkirchen zu einer WM ein. Und wieso sollte ein Patrik Järbyn nicht auch noch dort, die Kandahar runterrasen?
Die Technik macht weiterhin die schwedische Musik
Ansonsten stehen die Chancen auf schwedische Meriten wieder in den technischen Wettbewerben am besten. Die Herren sind dort breit aufgestellt, allerdings sah man die Schweden im vergangenen Winter nicht so häufig auf dem Podium wie vor ein paar Jahren. Markus Larsson und Jens Byggmark sind aber immer für einen schnellen Ritt durch den Stangenwald gut, wobai Byggmark mit neuem Material in seine vergangene Erfolgsspur zurück will. Bei den Damen schafften dort mit Frida Hansdotter und Maria Pietilae-Holmner zwei Athletinnen den Anschluss an die Weltspitze. Außer der Allzweckwaffe Pärson, werden wir die Schweden daher eher nur selten auf einem Speed-Podium beobachten können. Zwar schaffte Jessica Lindell-Vikarby im vergangenen Winter im Super-G ihren ersten Weltcup-Sieg, aber danach riss sie sich ein Kreuzband und muss nun erst einmal wieder im Weltcup Fuß fassen.
Kader Damen
Therese Borssén
Frida Hansdotter
Kajsa Kling
Jessica Lindell-Vikarby
Maria Pitilae-Holmner
Anja Pärson
Veronica Smedh
Kader Herren
Jens Byggmark
Mattias Hargin
Patrik Järbyn
Markus Larsson
André Myhrer
Hans Olsson
Matts Olsson
Weiterführende Informationen:
| Homepage des Schwedischen Skiverbandes |
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