Weltcup-Kader Italien 2009/2010: Für jedes Rennen gut gerüstet
Ski2b Redaktion am 02.11.2009 - 12:14 Uhr
Nach einem guten Winter 2007/2008 mussten die Italiener in der vergangenen Saison wieder einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Das Budget, mit dem der italienische Skiverband FISI auskommen muss, ist weiterhin klein, dennoch hat der aktuelle Kader reichlich Potenzial für die ersten drei Plätze.
Gruppe von nationalem Interesse
Neu im Kader sind Technikerin Guila Gianesini und Stefan Thanei. Zudem wurde eine Gruppe von nationalem Interesse bei den Herren gegründet. Darin befinden sich Florian Eisath, Paolo Pangrazzi, Alberto Schieppati, Kurt Sulzenbacher und Silvano Varettoni. Alle haben das skifahrerische Vermögen, in den Weltcup-Kader aufzurücken. Teilweise sind die Athleten nach Verletzungen noch nicht wieder ganz fit. Dass das italienische Team für gute Laune und gute Leistung steht, ist bekannt.
Drei erstmalige Weltcup-Sieger bei den Speed-Herren
So will die Technikgruppe um Manuela Mölgg und Denise Karbon wieder vermehrt auf dem Podium vertreten sein. Karbon kam nach dem Triumph im Riesenslalom-Weltcup im Vorwinter vergangene Saison nicht zurück in die Erfolgsspur. Das soll im Olympiajahr wieder anders sein. Im Speed-Team sorgte Nadia Fanchini für den weiblichen Saisonhöhepunkt. Die 23-Jährige raste in der WM-Fahrt in Val d’Isère zu Bronze. Bei den Herren schaffte ebenfalls ein Speed-Akteur die Überraschung. Peter Fill ließ sich bei der WM mit Super-G-Silber dekorieren. Ansonsten waren Christof Innerhofer und Werner Heel schnell unterwegs. Wie Fill gewannen beide im vergangenen Winter ihren ersten Weltcup. Die Techniker erlebten dagegen eine Durststrecke. Manfred Mölgg konnte nicht an seine Erfolge aus der Vorsaison anknüpfen und stand durch seinen Sieg in Garmisch-Partenkirchen nur einmal auf dem Treppchen. Mehrmals schafften den Podestsprung zumindest Max Blardone und Giulinao Razzoli, auch wenn ihnen kein Triumph gelang.
Ausblick: Olympische Medaillen machbar
Insgesamt sind die FISI-Athleten in fast allen Bewerben gut aufgestellt. Daher sind imWeltcup Siege und in Vancouver bei den Winterspielen auch Medaillen drin. Ob es durch die Mölgg-Geschwister oder einen anderen auch zu einer kleinen Kristallkugel reicht, werden die ersten Rennen zeigen. Denn wie so oft ist es gerade im olympischen Winter wichtig, auf dem Weg nach Kanada durch Erfolge Selbstvertrauen zu tanken.
Weltcup-Gruppe Damen Technik
Camilla Alfieri
Chiara Costazza
Irene Curtoni
Giulia Gianesini
Nicole Gius
Denise Karbon
Manuela Mölgg
Karen Putzer
Weltcup-Gruppe Damen Speed
Daniela Ceccarelli
Elena Fanchini
Nadia Fanchini
Lucia Mazzotti
Daniela Merighetti
Lucia Recchia
Johanna Schnarf
Wendy Siorpaes
Verena Stuffer
Weltcup-Gruppe Herren
Massimiliano Blardone
Cristian Deville
Peter Fill
Werner Heel
Christof Innerhofer
Manfred Mölgg
Alexander Ploner
Giuliano Razzoli
Giorgio Rocca
Davide Simoncelli
Patrick Staudacher
Patrick Thaler
Stefan Thanei
Gruppe von nationalem Interesse
Florian Eisath
Paolo Pangrazzi
Alberto Schieppati
Kurt Sulzenbacher
Silvano Varettoni
Gruppe von nationalem Interesse
Neu im Kader sind Technikerin Guila Gianesini und Stefan Thanei. Zudem wurde eine Gruppe von nationalem Interesse bei den Herren gegründet. Darin befinden sich Florian Eisath, Paolo Pangrazzi, Alberto Schieppati, Kurt Sulzenbacher und Silvano Varettoni. Alle haben das skifahrerische Vermögen, in den Weltcup-Kader aufzurücken. Teilweise sind die Athleten nach Verletzungen noch nicht wieder ganz fit. Dass das italienische Team für gute Laune und gute Leistung steht, ist bekannt.
Drei erstmalige Weltcup-Sieger bei den Speed-Herren
So will die Technikgruppe um Manuela Mölgg und Denise Karbon wieder vermehrt auf dem Podium vertreten sein. Karbon kam nach dem Triumph im Riesenslalom-Weltcup im Vorwinter vergangene Saison nicht zurück in die Erfolgsspur. Das soll im Olympiajahr wieder anders sein. Im Speed-Team sorgte Nadia Fanchini für den weiblichen Saisonhöhepunkt. Die 23-Jährige raste in der WM-Fahrt in Val d’Isère zu Bronze. Bei den Herren schaffte ebenfalls ein Speed-Akteur die Überraschung. Peter Fill ließ sich bei der WM mit Super-G-Silber dekorieren. Ansonsten waren Christof Innerhofer und Werner Heel schnell unterwegs. Wie Fill gewannen beide im vergangenen Winter ihren ersten Weltcup. Die Techniker erlebten dagegen eine Durststrecke. Manfred Mölgg konnte nicht an seine Erfolge aus der Vorsaison anknüpfen und stand durch seinen Sieg in Garmisch-Partenkirchen nur einmal auf dem Treppchen. Mehrmals schafften den Podestsprung zumindest Max Blardone und Giulinao Razzoli, auch wenn ihnen kein Triumph gelang.
Ausblick: Olympische Medaillen machbar
Insgesamt sind die FISI-Athleten in fast allen Bewerben gut aufgestellt. Daher sind imWeltcup Siege und in Vancouver bei den Winterspielen auch Medaillen drin. Ob es durch die Mölgg-Geschwister oder einen anderen auch zu einer kleinen Kristallkugel reicht, werden die ersten Rennen zeigen. Denn wie so oft ist es gerade im olympischen Winter wichtig, auf dem Weg nach Kanada durch Erfolge Selbstvertrauen zu tanken.
Weltcup-Gruppe Damen Technik
Camilla Alfieri
Chiara Costazza
Irene Curtoni
Giulia Gianesini
Nicole Gius
Denise Karbon
Manuela Mölgg
Karen Putzer
Weltcup-Gruppe Damen Speed
Daniela Ceccarelli
Elena Fanchini
Nadia Fanchini
Lucia Mazzotti
Daniela Merighetti
Lucia Recchia
Johanna Schnarf
Wendy Siorpaes
Verena Stuffer
Weltcup-Gruppe Herren
Massimiliano Blardone
Cristian Deville
Peter Fill
Werner Heel
Christof Innerhofer
Manfred Mölgg
Alexander Ploner
Giuliano Razzoli
Giorgio Rocca
Davide Simoncelli
Patrick Staudacher
Patrick Thaler
Stefan Thanei
Gruppe von nationalem Interesse
Florian Eisath
Paolo Pangrazzi
Alberto Schieppati
Kurt Sulzenbacher
Silvano Varettoni
Weiterführende Informationen:
| Homepage von Peter Fill | |
| Homepage Florian Eisath | |
| Italienischer Skiverband |
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