Sieg für alpine Skidamen Schwedens im Round Gotland Rennen
Ski2b Redaktion am 10.07.2008 - 15:47 Uhr
Nach einem hartem Kampf zwischen der schwedischen Damen- und Herrenmannschaft erreichte das Audi R8 Boot in der X35 Klasse das Ziel im Round Gotland Rennen zuerst. Während sich die alpinen Athletinnen im vergangenen Jahr noch den Herren geschlagen geben mussten, war ihre Revanche dieses Mal perfekt.
Führung bis zum Schluss verteidigt
Dieser Kampf zwischen den Damen auf der Audi R8 und den Herren auf der Audi R10 war an Spannung kaum zu überbieten. Denn von Beginn an konnte niemand anderes die beiden Audi Boote an der Spitze ernsthaft gefährden. Nachdem die R8 die R10 am Dienstagmorgen bereits überholt hatte, hatte das schwedische Damenteam um Skipper Leif Carlsson alle Hände voll zu tun, um die männliche Konkurrenz hinter sich zu halten; aber schließlich konnten sie ihren Vorsprung bis ins Ziel verteidigen.
Anspruchsvoller als im letzten Jahr
"Es war eine beeindruckende Erfahrung. Natürlich war es auch eine Herausforderung, aber es hat unheimlich Spaß gemacht herauszufinden, wie es sich wirklich anfühlt, zu segeln", äußerte die erschöpfte aber zugleich glückliche Frida Hansdotter, die zum ersten Mal beim Rennen dabei war. Für Maria Pietilae Holmner und Jessica Lindell-Vikarby war der Wettbewerb noch anspruchsvoller als ihr Debüt im letzten Jahr. "Der erste Teil war ziemlich anstrengend und wir hatten unterschiedlichste Bedingungen – von viel Wind bis hin zu Windstille", erinnert sich Maria Pietilae-Holmner.
Spannung bis zum Schluss
Der Vorsprung betrug am Ende 16 Minuten. Oscar Andersson und Mattias Hargin nahmen die schweren Bedingungen ebenfalls wahr: "In diesem Jahr war es körperlicher anstrengender, wir saßen auf der Reling und haben die meiste Zeit gefroren." Hans Olsson hingegen war als Neuling fasziniert von der Spannung, die bis zum Ende aufrechterhalten wurde:
"Es war die ganze Zeit sehr aufregend, da wir immer in Reichweite zueinander waren. Es war wirklich ein enger Fight."
Boote nach legendären Le Mans Rennwagen benannt
Das Round Gotland Rennen wird in Kooperation von Sune Carlsson´s Boatyard und Audi Schweden ausgetragen. Die von Audi gesponserten Boote – R8 und R10 – sind nach den erfolgreichen Audi Automobilen benannt, die das legendäre 24-h-Rennen von Le Mans ganze acht Mal gewonnen haben.
Führung bis zum Schluss verteidigt
Dieser Kampf zwischen den Damen auf der Audi R8 und den Herren auf der Audi R10 war an Spannung kaum zu überbieten. Denn von Beginn an konnte niemand anderes die beiden Audi Boote an der Spitze ernsthaft gefährden. Nachdem die R8 die R10 am Dienstagmorgen bereits überholt hatte, hatte das schwedische Damenteam um Skipper Leif Carlsson alle Hände voll zu tun, um die männliche Konkurrenz hinter sich zu halten; aber schließlich konnten sie ihren Vorsprung bis ins Ziel verteidigen.
Anspruchsvoller als im letzten Jahr
"Es war eine beeindruckende Erfahrung. Natürlich war es auch eine Herausforderung, aber es hat unheimlich Spaß gemacht herauszufinden, wie es sich wirklich anfühlt, zu segeln", äußerte die erschöpfte aber zugleich glückliche Frida Hansdotter, die zum ersten Mal beim Rennen dabei war. Für Maria Pietilae Holmner und Jessica Lindell-Vikarby war der Wettbewerb noch anspruchsvoller als ihr Debüt im letzten Jahr. "Der erste Teil war ziemlich anstrengend und wir hatten unterschiedlichste Bedingungen – von viel Wind bis hin zu Windstille", erinnert sich Maria Pietilae-Holmner.
Spannung bis zum Schluss
Der Vorsprung betrug am Ende 16 Minuten. Oscar Andersson und Mattias Hargin nahmen die schweren Bedingungen ebenfalls wahr: "In diesem Jahr war es körperlicher anstrengender, wir saßen auf der Reling und haben die meiste Zeit gefroren." Hans Olsson hingegen war als Neuling fasziniert von der Spannung, die bis zum Ende aufrechterhalten wurde:
"Es war die ganze Zeit sehr aufregend, da wir immer in Reichweite zueinander waren. Es war wirklich ein enger Fight."
Boote nach legendären Le Mans Rennwagen benannt
Das Round Gotland Rennen wird in Kooperation von Sune Carlsson´s Boatyard und Audi Schweden ausgetragen. Die von Audi gesponserten Boote – R8 und R10 – sind nach den erfolgreichen Audi Automobilen benannt, die das legendäre 24-h-Rennen von Le Mans ganze acht Mal gewonnen haben.
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