Griaßt enk vom Ende der Welt!
Florian Eisath am 18.09.2007 - 09:50 Uhr
Wir sind nun seit gut einer Woche in Ushuaia das sich im wahrsten Sinne des Wortes am Ende der Welt befindet.
Nachdem wir anfänglich an eine Wiederholung des Vorjahresprogramms glaubten, d.h. Schneefall und weiche Pisten, wurden wir nach drei Tagen zum Glück eines Besseren belehrt.
Kompakte Pisten
Mit jedem Tag wurden die Pisten kompakter und die Trainingsbedingungen optimaler. Wie ich schon berichtet habe, liegt das Hauptaugenmerk hier auf Riesentorlauf und Slalom. Besonders die ziemlich eisige untere Piste ermöglicht es uns zur Zeit, unter winterlichen Rennbedingungen zu trainieren.
Bei Läufen von knapp einer Minute kann man dann schon mal ganz schön aus der Puste kommen. Dass wir am nächsten Tag wieder fit sind, dafür sorgt unser Physioterapeut Ciardo und die Homebikes im Kraftraum.
Jene von uns, die einmal etwas Abschalten wollen, tummeln sich gerne in der "Einkaufsmeile" San Martin im Zentrum von Ushuaia.
35 Stunden Rückreise
Nun dauert es ja nicht mehr lange bis wir wieder die Heimreise antreten und so hoffen wir, dass unser Wetterglück noch bis zum Schluss anhält.
Am 22. September starten wir dann von Ushuaia nach Buenos Aires und direkt weiter nach Rom und Mailand, von da aus geht es dann nach insgesamt 35 Stunden Reise nach Obereggen zurück.
Bis bald
Euer Florian Eisath
Nachdem wir anfänglich an eine Wiederholung des Vorjahresprogramms glaubten, d.h. Schneefall und weiche Pisten, wurden wir nach drei Tagen zum Glück eines Besseren belehrt.
Kompakte Pisten
Mit jedem Tag wurden die Pisten kompakter und die Trainingsbedingungen optimaler. Wie ich schon berichtet habe, liegt das Hauptaugenmerk hier auf Riesentorlauf und Slalom. Besonders die ziemlich eisige untere Piste ermöglicht es uns zur Zeit, unter winterlichen Rennbedingungen zu trainieren.
Bei Läufen von knapp einer Minute kann man dann schon mal ganz schön aus der Puste kommen. Dass wir am nächsten Tag wieder fit sind, dafür sorgt unser Physioterapeut Ciardo und die Homebikes im Kraftraum.
Jene von uns, die einmal etwas Abschalten wollen, tummeln sich gerne in der "Einkaufsmeile" San Martin im Zentrum von Ushuaia.
35 Stunden Rückreise
Nun dauert es ja nicht mehr lange bis wir wieder die Heimreise antreten und so hoffen wir, dass unser Wetterglück noch bis zum Schluss anhält.
Am 22. September starten wir dann von Ushuaia nach Buenos Aires und direkt weiter nach Rom und Mailand, von da aus geht es dann nach insgesamt 35 Stunden Reise nach Obereggen zurück.
Bis bald
Euer Florian Eisath
Weiterführende Informationen:
| Homepage Florian Eisath |
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