Rainer Schönfelder: Blitzbesuch in Sölden und im neuen Recreation Home
Ski2b Redaktion am 27.10.2009 - 09:24 Uhr
schoenfelder.tv – the future is online: Folge 12 der Comeback-Doku von Rainer Schönfelder gibt Einblicke ins Infield der ÖSV-Qualifikation für Sölden auf dem Mölltaler Gletscher. Auch wenn Rainer Schönfelder nicht im ÖSV-Aufgebot für das Auftaktrennen zum Olympia-Winter ist, flog er Donnerstag für einen vierstündigen Blitzbesuch im Ötztal ein: Wiedersehen und Shakehands mit Bode Miller, Didier Cuche und seiner neuen Teamkollegin Lindsey Vonn bei Skiausstatter HEAD. Und Meeting mit den Technikern für das neue SCHÖNFELDER RECREATION HOME.
RTL für nächstes Jahr noch nicht abgehakt
"Ich wäre kein Spitzensportler, würde ich es nicht schade finden, dass mein Comeback nicht schon hier in Sölden stattfindet", sagt Rainer Schönfelder. Genau ein Jahr nach seiner folgenschweren Verletzung nach einem Sturz im Einfahrkurs des ersten Weltcuprennens der Saison, beschränkte sich sein Aufenthalt im Ötztal gestern Donnerstag auf nur vier Stunden. "Ich musste in der Vorbereitung für mein Comeback Prioritäten setzen: Die waren auf Slalom und Abfahrt und weniger auf Riesentorlauf, weil es vom Umfang her nicht anders gegangen ist", erklärt Schönfelder. Das sei ein Grund, warum er sich im RTL noch nicht so sicher fühle. Die anderen Gründe: "Nicht nur vor einem Jahr in Sölden, auch davor habe ich mich wenn, dann meistens im Riesentorlauf verletzt: die gebrochene Schulter in Bad Kleinkirchheim, die Knie- und die Rückenverletzung im Sommer 2008 – alles im RTL. Das Handicap der Gefühllosigkeit im linken Schienbein wirkt sich im Riesentorlauf derzeit noch am stärksten aus, insofern ist es wahrscheinlich gut, im RTL noch nicht an den Start zu gehen. Andererseits: Ich bin die Qualifikation mit kaum Trainingsvorbereitung gefahren, hab im ersten Lauf einmal geschaut wie es geht und dabei sicher zu viel Zeit verloren. Im zweiten Durchgang bin ich von den Qualifikanten die zweitschnellste Zeit gefahren – insofern: So viel fehlt nun auch wieder nicht. Ich habe den RTL für die kommende Saison sicher noch nicht abgehakt."
schoenfelder.tv: Lieblingsformat der Ski-Community
Bode Miller, den Rainer Schönfelder gestern bei der Pressekonferenz von HEAD zum ersten Mal nach langer Zeit wieder traf, findet schoenfelder.tv "pretty cool" und auch sonst kommt die Comeback-Doku in der Ski-Community hervorragend an. Rainer Schönfelder: "Das viele positive Feedback freut mich sehr: Es wird wertgeschätzt, dass ich Einblicke in meine Bemühungen für das Comeback gebe, die es in dieser Form bisher noch nie gegeben hat im Skiweltcup. Das rechtfertigt den zusätzlichen Aufwand, der durch die Dreharbeiten zeitlich und finanziell entsteht, allemal." Auch die HEAD-Executives sind hocherfreut über den neuen TV-Channel, Gespräche über eine umfassendere Kooperation bereits im Laufen.
Rätselraten um SCHÖNFELDER RECREATION HOME
Zu einem Bereich von Rainer Schönfelders Comeback freilich hat selbst sein eigenes Doku-Team von schoenfelder.tv um Regisseur Thomas Gauss (derzeit noch) keinen Zutritt! Ein 20-Tonnen-Truck, komplett im Schönfelder-Design, sorgt in Sölden für Aufsehen und Rätselraten. "Da drinnen kann ja der Bode Miller mit seinem Wohnmobil parken", meinten Passanten vor der Freizeit Arena. Rainer Schönfelder selbst hält sich über Sinn und Zweck des SCHÖNFELDER RECREATION HOME völlig bedeckt. "Das ist ein Teil meines Comebacks, ich habe in allen Bereichen versucht, zu optimieren. Dass der Truck hier in Sölden ist, beweist, dass ich schon vor hatte, hier am Start zu sein." Ab Montag wird Rainer Schönfelder vermutlich wieder in Sölden sein, um mit dem ÖSV-Team zu trainieren und Sichtungsläufe in Slalom und Super G zu absolvieren.
RTL für nächstes Jahr noch nicht abgehakt
"Ich wäre kein Spitzensportler, würde ich es nicht schade finden, dass mein Comeback nicht schon hier in Sölden stattfindet", sagt Rainer Schönfelder. Genau ein Jahr nach seiner folgenschweren Verletzung nach einem Sturz im Einfahrkurs des ersten Weltcuprennens der Saison, beschränkte sich sein Aufenthalt im Ötztal gestern Donnerstag auf nur vier Stunden. "Ich musste in der Vorbereitung für mein Comeback Prioritäten setzen: Die waren auf Slalom und Abfahrt und weniger auf Riesentorlauf, weil es vom Umfang her nicht anders gegangen ist", erklärt Schönfelder. Das sei ein Grund, warum er sich im RTL noch nicht so sicher fühle. Die anderen Gründe: "Nicht nur vor einem Jahr in Sölden, auch davor habe ich mich wenn, dann meistens im Riesentorlauf verletzt: die gebrochene Schulter in Bad Kleinkirchheim, die Knie- und die Rückenverletzung im Sommer 2008 – alles im RTL. Das Handicap der Gefühllosigkeit im linken Schienbein wirkt sich im Riesentorlauf derzeit noch am stärksten aus, insofern ist es wahrscheinlich gut, im RTL noch nicht an den Start zu gehen. Andererseits: Ich bin die Qualifikation mit kaum Trainingsvorbereitung gefahren, hab im ersten Lauf einmal geschaut wie es geht und dabei sicher zu viel Zeit verloren. Im zweiten Durchgang bin ich von den Qualifikanten die zweitschnellste Zeit gefahren – insofern: So viel fehlt nun auch wieder nicht. Ich habe den RTL für die kommende Saison sicher noch nicht abgehakt."
schoenfelder.tv: Lieblingsformat der Ski-Community
Bode Miller, den Rainer Schönfelder gestern bei der Pressekonferenz von HEAD zum ersten Mal nach langer Zeit wieder traf, findet schoenfelder.tv "pretty cool" und auch sonst kommt die Comeback-Doku in der Ski-Community hervorragend an. Rainer Schönfelder: "Das viele positive Feedback freut mich sehr: Es wird wertgeschätzt, dass ich Einblicke in meine Bemühungen für das Comeback gebe, die es in dieser Form bisher noch nie gegeben hat im Skiweltcup. Das rechtfertigt den zusätzlichen Aufwand, der durch die Dreharbeiten zeitlich und finanziell entsteht, allemal." Auch die HEAD-Executives sind hocherfreut über den neuen TV-Channel, Gespräche über eine umfassendere Kooperation bereits im Laufen.
Rätselraten um SCHÖNFELDER RECREATION HOME
Zu einem Bereich von Rainer Schönfelders Comeback freilich hat selbst sein eigenes Doku-Team von schoenfelder.tv um Regisseur Thomas Gauss (derzeit noch) keinen Zutritt! Ein 20-Tonnen-Truck, komplett im Schönfelder-Design, sorgt in Sölden für Aufsehen und Rätselraten. "Da drinnen kann ja der Bode Miller mit seinem Wohnmobil parken", meinten Passanten vor der Freizeit Arena. Rainer Schönfelder selbst hält sich über Sinn und Zweck des SCHÖNFELDER RECREATION HOME völlig bedeckt. "Das ist ein Teil meines Comebacks, ich habe in allen Bereichen versucht, zu optimieren. Dass der Truck hier in Sölden ist, beweist, dass ich schon vor hatte, hier am Start zu sein." Ab Montag wird Rainer Schönfelder vermutlich wieder in Sölden sein, um mit dem ÖSV-Team zu trainieren und Sichtungsläufe in Slalom und Super G zu absolvieren.
Weiterführende Informationen:
| schoenfelder.tv - Folge 12 ( - Dauer: 00:09:03) |
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Gast Weltenbummlerin am 28.10.09 20:00 Uhr
Also ich schau es mir auch immer wieder gern an, auch wenn ich manchmal zweimal hinhoeren muss, aufgrund seines Dialekts :-D, aber das macht nix. Wird sein Truck auch bei Olympia mit nach Vancouver rueber geschippert?
Also ich schau es mir auch immer wieder gern an, auch wenn ich manchmal zweimal hinhoeren muss, aufgrund seines Dialekts :-D, aber das macht nix. Wird sein Truck auch bei Olympia mit nach Vancouver rueber geschippert?
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