Portrait - Tessa Worley (FRA)
am 30.11.2008 - 01:39 Uhr
Am 4. Oktober 1989 wurde Tessa Worley in Annemasse in der Region Hochsavoien geboren - nur 19 Jahre später sollte sie ihren ersten Weltcup-Sieg feiern können.
Australischer Nachname
Ein Stern am französischen Ski-Himmel fing im Jahr der Heim-WM plötzlich an, sehr hell zu strahlen. Tessa Worley wuchs als Tochter einer französischen Mutter und eines australischen Vaters in Hochsavoien an der Grenze zur Schweiz auf. 2004 kam sie in die französische Equipe und fuhr erste FIS-Rennen. 2005 wurde sie erstmals in Megeve im Europacup eingesetzt. Bis 2006 sammelte sie dort ein paar Punkte, vornehmlich in Riesenslalom, Super-G und Abfahrt. Seitdem führt ihre Karriere steil bergauf.
Erste Weltcup-Punkte in Ofterschwang
Bereits im Februar 2006 sammelte Worley in Ofterschwang ihre ersten beiden Weltcup-Zähler im Riesenslalom. In 2006/2007 konnte sie allerdings keine weiteren Punkte gewinnen, trotz zweier Starts in Zwiesel und Sierra Nevada. Erst 2007/2008 kam der Durchbruch, Platz fünf zum Opener in Sölden und einige weitere Top 15-Ergebnisse brachten sie im Riesenslalom auf den 14. Gesamtplatz im Weltcup. Dazu kam Bronze bei der Junioren-Ski WM in Formigal (SPA) in ihrer Spezialdisziplin.
Kracher in Aspen
Zu Beginn des Winters 2008/2009 ließ Worley es dann richtig krachen. In Sölden war sie schon schnell, schied aber aus. Dafür gewann sie in Aspen gleich den zweiten Riesenslalom und katapultierte sich damit mit 19 in die Weltelite.
Steckbrief:
Geboren: 04.10.1989
Nation: Frankreich
Heimatverein: Emhm/Gd Bornand
Erfolge:
Ihr Weltcup-Debüt feierte Tessa Worley in Ofterschwang - und holte als 29. direkt zwei Punkte. Es folgt ein kurzer Blick in den Karrierespiegel. Die einzelnen Disziplinen sind wie folgt abgekürzt: DH=Abfahrt, SG=Super-G, GS=Riesenslalom, SL=Slalom, K=Kombination
Olympische Spiele:
noch keine Teilnahme
Weltmeisterschaft:
noch keine Teilnahme
Weltcup:
ein Weltcup-Sieg
Australischer Nachname
Ein Stern am französischen Ski-Himmel fing im Jahr der Heim-WM plötzlich an, sehr hell zu strahlen. Tessa Worley wuchs als Tochter einer französischen Mutter und eines australischen Vaters in Hochsavoien an der Grenze zur Schweiz auf. 2004 kam sie in die französische Equipe und fuhr erste FIS-Rennen. 2005 wurde sie erstmals in Megeve im Europacup eingesetzt. Bis 2006 sammelte sie dort ein paar Punkte, vornehmlich in Riesenslalom, Super-G und Abfahrt. Seitdem führt ihre Karriere steil bergauf.
Erste Weltcup-Punkte in Ofterschwang
Bereits im Februar 2006 sammelte Worley in Ofterschwang ihre ersten beiden Weltcup-Zähler im Riesenslalom. In 2006/2007 konnte sie allerdings keine weiteren Punkte gewinnen, trotz zweier Starts in Zwiesel und Sierra Nevada. Erst 2007/2008 kam der Durchbruch, Platz fünf zum Opener in Sölden und einige weitere Top 15-Ergebnisse brachten sie im Riesenslalom auf den 14. Gesamtplatz im Weltcup. Dazu kam Bronze bei der Junioren-Ski WM in Formigal (SPA) in ihrer Spezialdisziplin.
Kracher in Aspen
Zu Beginn des Winters 2008/2009 ließ Worley es dann richtig krachen. In Sölden war sie schon schnell, schied aber aus. Dafür gewann sie in Aspen gleich den zweiten Riesenslalom und katapultierte sich damit mit 19 in die Weltelite.
Steckbrief:
Geboren: 04.10.1989
Nation: Frankreich
Heimatverein: Emhm/Gd Bornand
Erfolge:
Ihr Weltcup-Debüt feierte Tessa Worley in Ofterschwang - und holte als 29. direkt zwei Punkte. Es folgt ein kurzer Blick in den Karrierespiegel. Die einzelnen Disziplinen sind wie folgt abgekürzt: DH=Abfahrt, SG=Super-G, GS=Riesenslalom, SL=Slalom, K=Kombination
Olympische Spiele:
noch keine Teilnahme
Weltmeisterschaft:
noch keine Teilnahme
Weltcup:
ein Weltcup-Sieg
Kommentar Eingeben:
-
Tessa Worley siegt in Aspen
Rebensburg als Zwölfte beste Deutsche
