Meine Reise nach Südamerika, die südlichsten Skipisten der Welt
Florian Eisath am 06.10.2006 - 09:15 Uhr
Ich bin wieder zurück, hier zu Hause in Obereggen nach meinem fernen Trainingsaufenthalt in der winterlichen südlichen Hemisphäre.
Optimale Bedingungen zum Freeriden
Wie ich Euch angekündigt habe, war ich mit meinem Team, der italienischen Nationalmannschaft, beim Skitraining in Argentinien, um unter Winterkonditionen mich für die anstehende Rennsaison vorbereiten zu können. Doch leider haben die Wetter- und Schneekonditionen nicht ganz unseren Wünschen entsprochen. Es war zwar tiefer Winter, doch leider hat der Schneefall fast nicht mehr aufgehört, sodass erstens die Sicht nicht gut und zweitens der Schnee für gutes Training zu weich war. Optimal zum Freeride aber nicht für das Stangentraining. Wie ihr wisst bevorzugen wir eine harte, kompakte oder sogar eisige Unterlage, so wie dann auch bei den Rennen.
Manche Trainingstage waren zum Glück gut
Wir haben auch die französischen Riesentorläufer getroffen, aber aufgrund des schlechten Wetters konnten wir uns nicht mit ihnen messen beziehungsweise haben sie im Nebel kaum gesehen. Trotzdem haben wir zum Glück so manchen guten Trainingstag zwischendurch erlebt.
Am südlichsten Zipfel der Welt
Die Landschaft in Südargentinien ist fantastisch, das Meer und die Berge die in einander übergehen und das Gefühl auf dem südlichsten Zipfel der Welt zu sein, die Antarktis mal ausgenommen, ist was ganz Besonderes. Ushuaia ist tatsächlich die südlichste Stadt der Welt!
Einige Tage Ruhepause
Nun haben wir einige Tage Ruhepause, die ich dazu nütze, einige tolle Berggipfel bei uns in den herrlichen Dolomiten zu besteigen. Mit meinem Vater und Freunden komme ich soeben von einem der Vajolett-Türme zurück, den wir über die Delago-Kante in Angriff genommen haben. Somit habe ich die Zeitumstellung von fünf Stunden auch gleich in den Griff bekommen.
Training geht am 9. Oktober weiter
Am 9. Oktober sollte es dann auf unseren europäischen Gletschern mit Skitraining wieder los gehen. Nächste Woche geht’s zum Stilfserjoch.
Macht's gut,
Florian
Optimale Bedingungen zum Freeriden
Wie ich Euch angekündigt habe, war ich mit meinem Team, der italienischen Nationalmannschaft, beim Skitraining in Argentinien, um unter Winterkonditionen mich für die anstehende Rennsaison vorbereiten zu können. Doch leider haben die Wetter- und Schneekonditionen nicht ganz unseren Wünschen entsprochen. Es war zwar tiefer Winter, doch leider hat der Schneefall fast nicht mehr aufgehört, sodass erstens die Sicht nicht gut und zweitens der Schnee für gutes Training zu weich war. Optimal zum Freeride aber nicht für das Stangentraining. Wie ihr wisst bevorzugen wir eine harte, kompakte oder sogar eisige Unterlage, so wie dann auch bei den Rennen.
Manche Trainingstage waren zum Glück gut
Wir haben auch die französischen Riesentorläufer getroffen, aber aufgrund des schlechten Wetters konnten wir uns nicht mit ihnen messen beziehungsweise haben sie im Nebel kaum gesehen. Trotzdem haben wir zum Glück so manchen guten Trainingstag zwischendurch erlebt.
Am südlichsten Zipfel der Welt
Die Landschaft in Südargentinien ist fantastisch, das Meer und die Berge die in einander übergehen und das Gefühl auf dem südlichsten Zipfel der Welt zu sein, die Antarktis mal ausgenommen, ist was ganz Besonderes. Ushuaia ist tatsächlich die südlichste Stadt der Welt!
Einige Tage Ruhepause
Nun haben wir einige Tage Ruhepause, die ich dazu nütze, einige tolle Berggipfel bei uns in den herrlichen Dolomiten zu besteigen. Mit meinem Vater und Freunden komme ich soeben von einem der Vajolett-Türme zurück, den wir über die Delago-Kante in Angriff genommen haben. Somit habe ich die Zeitumstellung von fünf Stunden auch gleich in den Griff bekommen.
Training geht am 9. Oktober weiter
Am 9. Oktober sollte es dann auf unseren europäischen Gletschern mit Skitraining wieder los gehen. Nächste Woche geht’s zum Stilfserjoch.
Macht's gut,
Florian
Weiterführende Informationen:
| Homepage Florian Eisath |
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