Val d`Isere 2009: FIS äußert Zuversicht
Ski2b Redaktion am 18.07.2007 - 19:18 Uhr
Der Rücktritt von Ski-Idol Jean-Claude Killy von seinen Funktionen bei der Organisation der alpinen Ski-WM 2009 in Val d`Isere hat offenbar Wirkung gezeigt. Der Internationale Skiverband FIS sieht das gefährdete Großereignis nun wieder auf Kurs.
Steht das Sportzentrum rechtzeitig?
Der Fokus liegt wieder auf dem Projekt, die Infrastruktur kann wie gewünscht rechtzeitig fertiggestellt werden. Das war der Tenor nach einem Gespräch aller beteiligten Partner am Montag, den 16. Juli. FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis erklärte, das Treffen sei sehr konstruktiv verlaufen. Es können nun keine weitere Zeit verloren werden, da seien sich alle einig. Trotz aller Zuversicht: Das Sportzentrum, dass auch als Medienzentrum fungieren soll, bereitet der Funktionärin sorge. Man wolle die Entwicklung hier im Auge behalten, so Lewis.
Politik schaltet sich ein
In der letzten Woche hatte Frankreichs Sportministerin die führenen Köpfe des Organisationskomitees um deren Präsident Bernard Catelan zum Rapport gebeten. Catelan, zugleich Bürgermeister des Austragungsortes, gab Einblick in den aktuellen Planungsstand, worauf die Ministerin die Notwendigkeit einer strikten Einhaltung der Pläne verdeutlichte. Wegen des mangelhaften Fortschritts in Val d`Isere hatte Jean-Claude Killy kürzlich seinen Rücktritt vom örtlichen OK erklärt und damit die schwierige Lage der WM 2009 erst auf die Tagesordnung gebracht.
Steht das Sportzentrum rechtzeitig?
Der Fokus liegt wieder auf dem Projekt, die Infrastruktur kann wie gewünscht rechtzeitig fertiggestellt werden. Das war der Tenor nach einem Gespräch aller beteiligten Partner am Montag, den 16. Juli. FIS-Generalsekretärin Sarah Lewis erklärte, das Treffen sei sehr konstruktiv verlaufen. Es können nun keine weitere Zeit verloren werden, da seien sich alle einig. Trotz aller Zuversicht: Das Sportzentrum, dass auch als Medienzentrum fungieren soll, bereitet der Funktionärin sorge. Man wolle die Entwicklung hier im Auge behalten, so Lewis.
Politik schaltet sich ein
In der letzten Woche hatte Frankreichs Sportministerin die führenen Köpfe des Organisationskomitees um deren Präsident Bernard Catelan zum Rapport gebeten. Catelan, zugleich Bürgermeister des Austragungsortes, gab Einblick in den aktuellen Planungsstand, worauf die Ministerin die Notwendigkeit einer strikten Einhaltung der Pläne verdeutlichte. Wegen des mangelhaften Fortschritts in Val d`Isere hatte Jean-Claude Killy kürzlich seinen Rücktritt vom örtlichen OK erklärt und damit die schwierige Lage der WM 2009 erst auf die Tagesordnung gebracht.
Fotoserie: Val d`Isere 2009: FIS äußert Zuversicht
Weiterführende Informationen:
| WM 2009 in Val d`Isere |
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