In einer Pressekonferenz am 25. September 2007 zeigten sich ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und der steirische Landeshauptmann Franz Voves zuversichtlich, dass Schladming bei der dritten Kandidatur für die Ausrichtung der alpinen Ski-WM endlich Erfolg haben kann.
Entscheidung im Mai 2008 Schladming hat mit Cortina d`Ampezzo , Vail und St. Moritz harte Konkurrenz bei der Bewerbung. Ein Komitee der FIS besuchte die österreichische Stadt am 03. und 04.
September 2007 , um die Bedingungen für die Ausrichtung einer WM zu prüfen. Die Entscheidung des Rats bestehend aus Vertretern der FIS, des technischen Kommitees und nationaler Verbände wird am 29. Mai 2008 im südafrkianischen Kapstadt bekannt gegeben.
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"WM der kurzen Wege"
Schröcksnadel sprach von einem schwierigem Weg, sieht jedoch gute Chancen für Schladming. Als entscheidenden Pluspunkt Schladmings gilt die kurze Entfernung und gute Verbindung der Wettkampforte sowie die Erfahrungswerte beim jährlichen Nachtslalom.
Unterstützung der Gemeinde
Die Defizite in der Infrastruktur sollen bis zum Beginn der WM ausgemerzt worden sein. So ist die Neuerrichtung der Dachstein-Trauern-Halle und einer Eventstation geplant. Die Unterstützung der Stadtgemeinde für die Pläne des ÖSV ist garantiert, allein für die Bewerbungskosten steuerte sie 200.000 Euro bei.