Heinz Schilchegger (AUT) geht mit knapper Führung in den 2. Lauf des Slaloms auf der Streif
Ski2b Redaktion am 21.01.2001 - 12:04 Uhr
Heinz Schilchegger (AUT) sorgt beim österreichischen Volksfest auf der Streif weiter für Top-Stimmung. Der 27-jährige zweite der Weltcup-Slalomwertung führt nach dem 1. Durchgang auf der „Ganslern-Strecke“ mit 0.48.92 Min. vor dem Norweger Ole-Christian Furuseth (0.48.96 Min.) und dem Slowenen Jure Kosir (0.48.99 Min.). Schilchegger zeigte im 55 Tore-Parcours beim 5. Weltcup-Slalom der Saison die richtige Mischung zwischen Kontrolle und Risikobereitschaft.
Vorjahressieger ausgeschieden:
Die junge österreichische Slalomhoffnung Mario Matt musste nach einem Einfädler seine Ambitionen auf einen erneuten Sieg im Slalom von Kitzbühel begraben. Im letzten Jahr ging der Stern des blonden Jungstars auf der Streif nach einem Überraschungssieg auf. Dennoch sind allein vier Österreicher zur Halbzeit des Rennens unter den Top-Ten platziert.
Markus Eberle nicht zufrieden:
Der 31-jährige Deutsche kam in der Zeit von 0.50.84 Min. ins Ziel. Zwei Fehler im Stangenwald sorgten dafür, dass er mit beinahe 2 Sekunden Rückstand auf Schilchegger als 20. in das Finale der besten 30 Läufer gehen muss. „Wenn es rippig wird habe ich noch Probleme mit der Sicherheit. Der Abstand ist einfach zu groß“, machte der DSV-Slalomspezialist aus seiner Enttäuschung keinen Hehl.
Alois Vogl nicht im Finale:
Der zweite DSV-Starter Alois Vogl nahm das Rennen mit der Startnummer 76 auf. In 0.52.44 Min. wurde er am Ende 46. Damit konnte sich Vogl nicht für das Finale qualifizieren.
Vorjahressieger ausgeschieden:
Die junge österreichische Slalomhoffnung Mario Matt musste nach einem Einfädler seine Ambitionen auf einen erneuten Sieg im Slalom von Kitzbühel begraben. Im letzten Jahr ging der Stern des blonden Jungstars auf der Streif nach einem Überraschungssieg auf. Dennoch sind allein vier Österreicher zur Halbzeit des Rennens unter den Top-Ten platziert.
Markus Eberle nicht zufrieden:
Der 31-jährige Deutsche kam in der Zeit von 0.50.84 Min. ins Ziel. Zwei Fehler im Stangenwald sorgten dafür, dass er mit beinahe 2 Sekunden Rückstand auf Schilchegger als 20. in das Finale der besten 30 Läufer gehen muss. „Wenn es rippig wird habe ich noch Probleme mit der Sicherheit. Der Abstand ist einfach zu groß“, machte der DSV-Slalomspezialist aus seiner Enttäuschung keinen Hehl.
Alois Vogl nicht im Finale:
Der zweite DSV-Starter Alois Vogl nahm das Rennen mit der Startnummer 76 auf. In 0.52.44 Min. wurde er am Ende 46. Damit konnte sich Vogl nicht für das Finale qualifizieren.
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