Der Weltmeisterschafts-Super-G in St. Anton
Max Rauffer am 12.02.2001 - 12:43 Uhr
Die Eröffnungsfeier fand noch am Abend des Super-G von Garmisch-Partenkirchen statt. Aus diesem Grund wurden wir mit dem Hubschrauber nach St. Anton zur Weltmeisterschaft geflogen. Am Montag fand dann gleich das Hangbefahren für den Super-G statt. Noch war das Wetter super und wir erlebten einen herrlichen Skitag.
Habe WM der Herren eröffnet:
Die WM begann für mich gleich mit einer großen Überraschung. Nach meinem 12. Platz im Super-G von Garmisch-Partenkirchen rutschte ich zum ersten Mal unter die ersten 30 Rangliste und meine Nummer wurde ausgelost. Ich bekam die Nummer 1 für den WM Super-G. Als erster die Herrenrennen der WM eröffnen zu dürfen, war ein großes Erlebnis. Für ein gutes Ergebnis war es allerdings nicht die beste Nummer, denn man weiss im Super-G nie genau, wo kleine Fallen eingebaut sind und wie hoch die Geschwindigkeit in bestimmten Passagen ist.
Ich fuhr ein sehr gutes Rennen bis zum siebtletzten Tor, wo ich zu direkt auf ein Tor fuhr und bis ins Ziel kämpfen musste, um nicht auszuscheiden. Trotz dieses Fehlers wurde ich am Ende 16. Das war mein bisher zweitbestes Super-G Ergebnis. Sehr ärgerlich war, dass mir nur ein paar Hundertstel zum 15. Platz fehlten, da es bei einer WM nur bis zum 15.Platz Weltcup-Punkte gibt. Sonst wäre ich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden gewesen.
Habe WM der Herren eröffnet:
Die WM begann für mich gleich mit einer großen Überraschung. Nach meinem 12. Platz im Super-G von Garmisch-Partenkirchen rutschte ich zum ersten Mal unter die ersten 30 Rangliste und meine Nummer wurde ausgelost. Ich bekam die Nummer 1 für den WM Super-G. Als erster die Herrenrennen der WM eröffnen zu dürfen, war ein großes Erlebnis. Für ein gutes Ergebnis war es allerdings nicht die beste Nummer, denn man weiss im Super-G nie genau, wo kleine Fallen eingebaut sind und wie hoch die Geschwindigkeit in bestimmten Passagen ist.
Ich fuhr ein sehr gutes Rennen bis zum siebtletzten Tor, wo ich zu direkt auf ein Tor fuhr und bis ins Ziel kämpfen musste, um nicht auszuscheiden. Trotz dieses Fehlers wurde ich am Ende 16. Das war mein bisher zweitbestes Super-G Ergebnis. Sehr ärgerlich war, dass mir nur ein paar Hundertstel zum 15. Platz fehlten, da es bei einer WM nur bis zum 15.Platz Weltcup-Punkte gibt. Sonst wäre ich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden gewesen.
Fotoserie: Der Weltmeisterschafts-Super-G in St. Anton
Weiterführende Informationen:
| Homepage von Max Rauffer |
Kommentar Eingeben:








