US-Amerikaner zähmen die Saslong
Ski2b Redaktion am 18.12.2006 - 09:22 Uhr
Die Spannung im alpinen Skisport der Herren geht ungebrochen weiter. Zu den acht Fahrern aus acht Nationen, die sich bisher in der Siegerliste eintragen konnten, ist ein weiterer hinzugekommen. Der US-Amerikaner Steven Nyman holte sich bei der Abfahrt auf der Saslong den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere. Nur einen Tag zuvor gelang es seinem Teamkollegen Bode Miller im Super-G erneut, ganz oben auf dem Podest zu stehen.
Miller siegt im Super-G
Die Strecke, die über die Ciaslat-Wiese und die Kamelbuckel führt, erwies sich als recht selektiv. Nachdem der Österreicher Streitberger mit Startnummer eins im Super-G für längere Zeit die Führung übernahm, musste er am Ende doch fünf weiteren Fahrern den Vortritt lassen. Bode Miller sicherte sich dabei den Sieg und verwies Christoph Gruber (AUT) und John Kucera (CAN) auf die Plätze.
Nyman in der Abfahrt vorn
Auch in der Abfahrt stand ein Amerikaner ganz oben auf dem Podium. Teilte er sich am Vortag noch den neunten Platz mit Silvan Zurbriggen (SUI), explodierte Nyman im Abfahrtswettbewerb und sicherte sich so den ersten Weltcup-Sieg überhaupt. Doch für kurze Zeit musste der Amerikaner um seinen Sieg bangen, den auch Didier Cuche (SUI), der die Trainings dominierte, legte eine Superzeit hin und reihte sich am Ende nur um zwei Hundertstelsekunden hinter Nyman ein. Dritter wurde der Österreicher Fritz Strobl. Mit den Plätzen fünf und sechs in Gröden führt Aksel Lund Svindal (NOR) weiter den Gesamtweltcup vor Didier Cuche und Bode Miller an.
Ein Hoch und ein Tief für Keppler
Stephan Keppler, der mit seiner Leistung am Freitag unterstrich, dass sein achter Platz von Lake Louise (CAN) keine Eintagsfliege war, hatte am Samstag in der Abfahrt weniger Glück. Vor ihm stürzte der Slowene Rok Perko im unteren Streckenabschnitt. Der Deutsche, der zu diesem Zeitpunkt aber schon ins Rennen geschickt worden war, musste seinen Lauf abbrechen und nach einer längeren Unterbrechung erneut starten. Doch seine Spannung schien dahin zu sein. Am Ende sprang nur ein 36. Rang für ihn heraus. Johannes Stehle auf 35 war in der Abfahrt bester Deutscher.
Miller siegt im Super-G
Die Strecke, die über die Ciaslat-Wiese und die Kamelbuckel führt, erwies sich als recht selektiv. Nachdem der Österreicher Streitberger mit Startnummer eins im Super-G für längere Zeit die Führung übernahm, musste er am Ende doch fünf weiteren Fahrern den Vortritt lassen. Bode Miller sicherte sich dabei den Sieg und verwies Christoph Gruber (AUT) und John Kucera (CAN) auf die Plätze.
Nyman in der Abfahrt vorn
Auch in der Abfahrt stand ein Amerikaner ganz oben auf dem Podium. Teilte er sich am Vortag noch den neunten Platz mit Silvan Zurbriggen (SUI), explodierte Nyman im Abfahrtswettbewerb und sicherte sich so den ersten Weltcup-Sieg überhaupt. Doch für kurze Zeit musste der Amerikaner um seinen Sieg bangen, den auch Didier Cuche (SUI), der die Trainings dominierte, legte eine Superzeit hin und reihte sich am Ende nur um zwei Hundertstelsekunden hinter Nyman ein. Dritter wurde der Österreicher Fritz Strobl. Mit den Plätzen fünf und sechs in Gröden führt Aksel Lund Svindal (NOR) weiter den Gesamtweltcup vor Didier Cuche und Bode Miller an.
Ein Hoch und ein Tief für Keppler
Stephan Keppler, der mit seiner Leistung am Freitag unterstrich, dass sein achter Platz von Lake Louise (CAN) keine Eintagsfliege war, hatte am Samstag in der Abfahrt weniger Glück. Vor ihm stürzte der Slowene Rok Perko im unteren Streckenabschnitt. Der Deutsche, der zu diesem Zeitpunkt aber schon ins Rennen geschickt worden war, musste seinen Lauf abbrechen und nach einer längeren Unterbrechung erneut starten. Doch seine Spannung schien dahin zu sein. Am Ende sprang nur ein 36. Rang für ihn heraus. Johannes Stehle auf 35 war in der Abfahrt bester Deutscher.
Fotoserie: US-Amerikaner zähmen die Saslong
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