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Didier Cuche

Michael Walchhofer

Bode Miller

Marco Büchel

Johannes Stehle

Cuche und Walchhofer siegen auf der Saslong in Gröden

Ski2b Redaktion am 18.12.2007 - 10:51 Uhr

Am 14. und 15. Dezember 2007 standen in Gröden zwei spannende Rennen der Herren auf dem Programm. Dabei siegten Didier Cuche und Michael Walchhofer in den beiden Speedrennen.

Cuche diesmal mit Glück auf seiner Seite
Zunächst stand am Freitag der Super-G für die Herren auf der Saslong an. Dort kam es zu einem wahren Krimi. Schließlich war es der Schweizer Didier Cuche, der in 1:36,62 Minuten mit 0,02 Sekunden vor Bode Miller aus den USA gewann. Weitere 0,02 Sekunden zurück belegte Marco Büchel aus Liechtenstein Rang drei.


Video-Interview mit Didier Cuche


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ÖSV-Fahrer patzen
In Beaver Creek noch eine Macht erwiesen sich auf der Saslong die österreichischen Super-G Starter in Gröden eher als Flop. Michael Walchhofer erwischte mit Startnummer eins nicht die schnellsten Pistenbedingungen und kam am Ende auf Platz 14. Seine Teamkollegen konnten in Folge selten glänzen, sodass Benjamin Raich auf Rang sieben wieder bester Vertreter des ÖSV wurde. Auch Hermann Maier glückte nicht alles, er beendete das Rennen auf Platz acht.

Walchhofer holt ersten Sieg in Gröden
In der folgenden Abfahrt am Samstag war es Top-Favorit Michael Walchhofer, der mit seinem Sieg seine Sammlung vervollständigte. Nachdem er in den letzten Jahren bereits alle Rennen, die zu den Klassikern im Weltcup-Zirkus zählen, für sich entscheiden konnte, gelang ihm 2007 auch der Triumph in Gröden - dieser Sieg hatte ihm noch gefehlt.

Walchhofer entfesselt
Was Walchhofer und der Schweizer Didier Cuche in Gröden in den Speed-Disziplinen ablieferten, war eine Klasse für sich. Auch in Gröden machten die beiden Spitzenfahrer den Sieg unter sich aus. Am Ende konnte Walchhofer den im oberen Gleitstück herausgefahrenen Vorsprung bis ins Ziel retten und Cuche um 18 Hundertstel distanzieren. Dritter wurde überraschend der Amerikaner Scott MacCartney.

DSV-Fahrer in den Punkten in der Abfahrt
Schieden im Super-G die deutschen Fahrer noch aus, waren sie in der Abfahrt so gut wie schon lange nicht mehr. Johannes Stehle kam mit 1,96 Sekunden Rückstand als bester der drei deutschen Starter auf Platz 17 und feierte damit sein bestes Ergebnis bei einer Weltcup-Abfahrt. Andreas Strodl aus Partenkirchen holte als 25. erstmals Punkte im Weltcup. Stephan Keppler (Ebingen/2,60) ergatterte auf Rang 30 noch einen Weltcup-Punkt.


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