Mathias Lanzinger will in Beaver Creek starten
Fischer GbmH am 19.11.2007 - 13:52 Uhr
„Die Operation ist gut verlaufen. Ich möchte in Beaver Creek deshalb unbedingt wieder dabei sein. Auf alle Fälle beim Riesenslalom am Sonntag und wenn alles passt auch beim Super-G am Samstag“, blickt Matthias Lanzinger optimistisch in die nahe Zukunft. Der Österreicher hat sich bei einem Trainingssturz am Mittwoch, dem 14. November 2007, in Sun Peaks beim rechten Daumen den Mittelhandknochen gebrochen. Zwei Tage später, am Freitag Abend, wurde der 26-Jährige am Salzburger Landeskrankenhaus von Dr. Resch operiert.
„Beim Starten eine Behinderung, beim Fahren kein Problem.“
„Ich habe jetzt zwei kleine Schrauben in der Hand. Dazu wurde mit einem Draht das Handgelenk fixiert, um eine schnelle Heilung zu ermöglichen. Ich muss jetzt sechs Wochen lang eine Schiene tragen. Für die Rennen tüfteln wir noch an einer Spezialschiene, damit ich den Skistock gut halten kann. Beim Starten ist diese Verletzung sicherlich eine Behinderung, beim Fahren selbst sollte es kein Problem sein“, sagt der Zehnte vom Auftakt-Riesenslalom in Sölden. Über seinen Sturz erzählt Lanzinger: „Mit hat es beim Super-G-Training, bei der zweiten Fahrt, den Ski verrissen. Es kam gleich eine Bodenwelle, bei der ich abgehoben habe. Ich bin völlig quer aufgeschlagen, auch mit dem Kopf. Ich bin dann ins nächste Tor gerutscht und dort bin ich mit dem Daumen hängen geblieben.“
„Beim Starten eine Behinderung, beim Fahren kein Problem.“
„Ich habe jetzt zwei kleine Schrauben in der Hand. Dazu wurde mit einem Draht das Handgelenk fixiert, um eine schnelle Heilung zu ermöglichen. Ich muss jetzt sechs Wochen lang eine Schiene tragen. Für die Rennen tüfteln wir noch an einer Spezialschiene, damit ich den Skistock gut halten kann. Beim Starten ist diese Verletzung sicherlich eine Behinderung, beim Fahren selbst sollte es kein Problem sein“, sagt der Zehnte vom Auftakt-Riesenslalom in Sölden. Über seinen Sturz erzählt Lanzinger: „Mit hat es beim Super-G-Training, bei der zweiten Fahrt, den Ski verrissen. Es kam gleich eine Bodenwelle, bei der ich abgehoben habe. Ich bin völlig quer aufgeschlagen, auch mit dem Kopf. Ich bin dann ins nächste Tor gerutscht und dort bin ich mit dem Daumen hängen geblieben.“
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