Åre - ein Skigebiet der Superlative
Ski2b Redaktion am 04.03.2001 - 14:47 Uhr
Das Gebiet rund um Åre darf sich zurecht zu den größten der nordischen Länder zählen. Es besteht aus fünf Dörfern, die langgezogen am Ufer des Åresjön-Sees zu Füßen des Åreskutan (1420 Meter) liegen. Schon rein landschaftlich ist ein Trip nach Åre mehr als lohnend. Doch auch was an Pisten und Freizeitmöglichkeiten geboten wird kann sich sehen lassen!
Åre Duved:
Gerade für Familien und Teenager ist der Ortsteil Duved genau richtig. 15 km präparierte Pisten winden sich in steilen Kurven den Berg hinab und sind gerade für Boarder und Carver eine echte Herausforderung. Ein neuer Sechser-Sessellift sorgt dafür, dass das Skivergnügen nicht schon an endlosen Schlangen scheitert und befördert die Skifahrer sicher den Berg hinauf. Auch nachts muss man nicht auf`s Skifahren verzichten: 2,5 km Piste sind durch Flutlichtanlagen beleuchtet.
Åre Tegefjäll:
Wer morgens direkt vom Bett auf die Piste hüpfen will sollte sich ein Chalet in Tegefjäll nehmen. Der Blick aus dem Fenster fällt auf reinweiße Pisten und die Lifte, die zur Spitze des Mullfjället führen. Dort kann man auf 1.035 m den Blick über das gesamte Skigebiet genießen und sich anschließend in den Pulverschnee stürzen.
Åre Village:
Der Kern des Areals befindet sich direkt am Fuße des 1.420 m hohen Areskutan. Hier ist der Ausgangspunkt für 9 Liftanlagen und Bergbahnen, unter anderem befindet sich hier auch der Lift der Weltcup-Athleten. Åre Village ist das Zentrum des Tourismus. Boutiquen, Restaurants, Kneipen, Cafés, Supermärkte und vor allem viele Skisportgeschäfte und –verleihe findet man in direkter Nähe zum Hotel und den Pisten. Wer Après-Ski Vergnügungen sucht, hat die Qual der Wahl. Discos, Bars und Kneipen sind reichlich vorhanden, doch auch an speziellen Events mangelt es nicht. Die Skandinavischen Studentenwochen, Single Wochenenden, oder die Carlsberg Skiwoche mit mehreren Partys stehen zur Auswahl.
Das Skigebiet im Ganzen:
Mit fast sieben Monaten Wintersaison (Anfang November bis Mitte Mai) ist Schweden ein Paradies für Wintersportfreaks. Åre bietet 44 Lifte, die fast 49.000 Personen pro Stunde befördern. Von 98 Pisten sind 11 grün, 42 blau, 35 rot, 5 schwarz und 5 als unbefestigt gekennzeichnet. Snowboarder und Freeskier schätzen das Skigebiet wegen der zahllosen „Off-Piste“ Möglichkeiten. Nachtskifahren, Langlauf, Heliskiing und Funparks für die Kleinen runden das Angebot ab.
Weltcupstrecke mit Anspruch:
Die Weltcup-Damen werden sich schon am Sonntag für die ersten Trainingsläufe in Åre einfinden. Bis die Herren sich von Kvitfjell (Norwegen) erholt haben und am Dienstag, den 6. März in Åre eintreffen, haben die Athletinnen bereits zwei Trainings absolviert. Am 7. März wird`s dann ernst: um 9.30 Uhr starten die Damen zur Abfahrt, ab 12.00 Uhr beherrschen die Herren die Piste.
Am "Wolfsrudel" vorbei:
Mit dem „Olympia Flight“-Lift geht es für Hermann Maier und Co zunächst auf 1095 m Höhe. Nach dem Start kommt der „Boot Steep“, ein schwieriger Streckenabschnitt, der nach den Streckenarbeitern benannt wurde, die stets ihre Stiefel auszogen, um besseren Halt beim Präparieren der Piste zu haben. Es folgt der „Russi-Sprung“, benannt nach dem Pistenarchitekten und Olympiasieger von 1972, Bernhard Russi. Der „Wolf Pit“, bei dem einst ein Wolfsrudel gehaust haben soll, leitet dann die „Cannon Pipe“ ein, das Teilstück auf dem die Athleten noch mal richtig Geschwindigkeit rausholen müssen. Über den „Galgenhügel“ gleiten die Teilnehmer dann in`s Ziel.
Åre Duved:
Gerade für Familien und Teenager ist der Ortsteil Duved genau richtig. 15 km präparierte Pisten winden sich in steilen Kurven den Berg hinab und sind gerade für Boarder und Carver eine echte Herausforderung. Ein neuer Sechser-Sessellift sorgt dafür, dass das Skivergnügen nicht schon an endlosen Schlangen scheitert und befördert die Skifahrer sicher den Berg hinauf. Auch nachts muss man nicht auf`s Skifahren verzichten: 2,5 km Piste sind durch Flutlichtanlagen beleuchtet.
Åre Tegefjäll:
Wer morgens direkt vom Bett auf die Piste hüpfen will sollte sich ein Chalet in Tegefjäll nehmen. Der Blick aus dem Fenster fällt auf reinweiße Pisten und die Lifte, die zur Spitze des Mullfjället führen. Dort kann man auf 1.035 m den Blick über das gesamte Skigebiet genießen und sich anschließend in den Pulverschnee stürzen.
Åre Village:
Der Kern des Areals befindet sich direkt am Fuße des 1.420 m hohen Areskutan. Hier ist der Ausgangspunkt für 9 Liftanlagen und Bergbahnen, unter anderem befindet sich hier auch der Lift der Weltcup-Athleten. Åre Village ist das Zentrum des Tourismus. Boutiquen, Restaurants, Kneipen, Cafés, Supermärkte und vor allem viele Skisportgeschäfte und –verleihe findet man in direkter Nähe zum Hotel und den Pisten. Wer Après-Ski Vergnügungen sucht, hat die Qual der Wahl. Discos, Bars und Kneipen sind reichlich vorhanden, doch auch an speziellen Events mangelt es nicht. Die Skandinavischen Studentenwochen, Single Wochenenden, oder die Carlsberg Skiwoche mit mehreren Partys stehen zur Auswahl.
Das Skigebiet im Ganzen:
Mit fast sieben Monaten Wintersaison (Anfang November bis Mitte Mai) ist Schweden ein Paradies für Wintersportfreaks. Åre bietet 44 Lifte, die fast 49.000 Personen pro Stunde befördern. Von 98 Pisten sind 11 grün, 42 blau, 35 rot, 5 schwarz und 5 als unbefestigt gekennzeichnet. Snowboarder und Freeskier schätzen das Skigebiet wegen der zahllosen „Off-Piste“ Möglichkeiten. Nachtskifahren, Langlauf, Heliskiing und Funparks für die Kleinen runden das Angebot ab.
Weltcupstrecke mit Anspruch:
Die Weltcup-Damen werden sich schon am Sonntag für die ersten Trainingsläufe in Åre einfinden. Bis die Herren sich von Kvitfjell (Norwegen) erholt haben und am Dienstag, den 6. März in Åre eintreffen, haben die Athletinnen bereits zwei Trainings absolviert. Am 7. März wird`s dann ernst: um 9.30 Uhr starten die Damen zur Abfahrt, ab 12.00 Uhr beherrschen die Herren die Piste.
Am "Wolfsrudel" vorbei:
Mit dem „Olympia Flight“-Lift geht es für Hermann Maier und Co zunächst auf 1095 m Höhe. Nach dem Start kommt der „Boot Steep“, ein schwieriger Streckenabschnitt, der nach den Streckenarbeitern benannt wurde, die stets ihre Stiefel auszogen, um besseren Halt beim Präparieren der Piste zu haben. Es folgt der „Russi-Sprung“, benannt nach dem Pistenarchitekten und Olympiasieger von 1972, Bernhard Russi. Der „Wolf Pit“, bei dem einst ein Wolfsrudel gehaust haben soll, leitet dann die „Cannon Pipe“ ein, das Teilstück auf dem die Athleten noch mal richtig Geschwindigkeit rausholen müssen. Über den „Galgenhügel“ gleiten die Teilnehmer dann in`s Ziel.
Fotoserie: Åre - ein Skigebiet der Superlative
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