Schladmings Nachwuchs zu schnell für die Welt
Ski2b Redaktion am 14.02.2001 - 13:17 Uhr
Die Ski-alpine Junioren WM 2001, die unlängst in Verbier (Schweiz) über die Bühne gegangen ist, gibt der Fachwelt in aller Regel Aufschluss über die zukünftigen Erfolgsaussichten der einzelnen Nationen im Ski-Weltcup Zirkus der Erwachsenen.
Skination Nummer 1:
Österreich braucht sich derweil keine Sorge um seine führende Position als Skination Nummer 1 zu machen, denn die Alpenländer können sich auf ihr ausgezeichnetes Sportfördersystem verlassen. Österreich hat halt Schladming und die berühmte Skihandelsakademie mit integriertem Skiinternat. In 7 Disziplinen holte sich Austria den Weltmeistertitel in Verbier und die beiden Abfahrtsweltmeister kommen, wen wundert es, natürlich aus der Kaderschmiede Schladming. Dort, wo einst der Herminator und Renate Götschl für die Welt der Bretter ausgebildet wurden, holen sich derzeit Thomas Graggaber und Astrid Vierthaler den nötigen Schliff für die Pisten dieser Welt. Auf dem Weg ins Rampenlicht haben die beiden Youngster nun einen weiteren Schritt getan. Der Lohn: Junioren Weltmeister und Juniorinnen Weltmeister in der Abfahrt. Auch der Herren Super-G ging an einen talentierten jungen Mann aus der Goldschmiede Schladming. Christoph Kornberger gewann den WM-Titel und bereicherte seine Medaillensammlung darüber hinaus mit den Bronzemedaillen in der Abfahrt und in der Kombination. Damit war Kornberger der erfolgreichste männliche WM-Teilnehmer.
Auch die Schülermannschaft Top:
Die Skihauptschüler - Schülerklasse 2 – haben nämlich kürzlich die österreichische Ausscheidung für die Teilnahme an den internationalen Schulschimeisterschaften gewonnen.
Sie werden demnächst an der inoffiziellen Schülerweltmeisterschaft - offiziell gibt es eine solche Meisterschaft noch nicht - in Frankreich teilnehmen.
Skination Nummer 1:
Österreich braucht sich derweil keine Sorge um seine führende Position als Skination Nummer 1 zu machen, denn die Alpenländer können sich auf ihr ausgezeichnetes Sportfördersystem verlassen. Österreich hat halt Schladming und die berühmte Skihandelsakademie mit integriertem Skiinternat. In 7 Disziplinen holte sich Austria den Weltmeistertitel in Verbier und die beiden Abfahrtsweltmeister kommen, wen wundert es, natürlich aus der Kaderschmiede Schladming. Dort, wo einst der Herminator und Renate Götschl für die Welt der Bretter ausgebildet wurden, holen sich derzeit Thomas Graggaber und Astrid Vierthaler den nötigen Schliff für die Pisten dieser Welt. Auf dem Weg ins Rampenlicht haben die beiden Youngster nun einen weiteren Schritt getan. Der Lohn: Junioren Weltmeister und Juniorinnen Weltmeister in der Abfahrt. Auch der Herren Super-G ging an einen talentierten jungen Mann aus der Goldschmiede Schladming. Christoph Kornberger gewann den WM-Titel und bereicherte seine Medaillensammlung darüber hinaus mit den Bronzemedaillen in der Abfahrt und in der Kombination. Damit war Kornberger der erfolgreichste männliche WM-Teilnehmer.
Auch die Schülermannschaft Top:
Die Skihauptschüler - Schülerklasse 2 – haben nämlich kürzlich die österreichische Ausscheidung für die Teilnahme an den internationalen Schulschimeisterschaften gewonnen.
Sie werden demnächst an der inoffiziellen Schülerweltmeisterschaft - offiziell gibt es eine solche Meisterschaft noch nicht - in Frankreich teilnehmen.
Weiterführende Informationen:
| Jugendsporthaus Schladming |
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