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Keine Diät für das Olympische Feuer

Ski2b Redaktion am 17.02.2006 - 16:20 Uhr
Das ist ja gerade noch einmal gut gegangen! Umweltaktivisten ist nämlich rein gar nichts heilig, auch nicht das Olympische Feuer. Da verblasen täglich Millionen von Fiats ihre Abgase in den Metropolen Italiens, doch die Schützer der Natur hatten es auf das viel größere Übel abgesehen: Die Flamme der XX. Olympischen Winterspiele in Turin.

Zu viel Gas!
Die brennt in einem 57 Meter hohen Turm vor dem Stadio Olimpico. Dort wird während der Spiele jede Menge Gas verbrannt - ein Skandal. Das könnte man deutlich reduzieren, meinen die Umweltschützer. Dann droht die Flamme aber auszugehen (und das wäre doch eher peinlich), meint TOROC, das Organisationskomitee. Die Anfrage ist also abgeschmettert und das Feuer nicht auf Sparflamme gelegt. Jetzt wollen die Umweltschützer protestieren. Hoffentlich kommen sie dafür auch pünktlich - das ist bei der aktuellen Verkehrssituation mit öffentlichen Verkehrsmitteln nämlich nicht ganz einfach. Und mit ihren Autos werden die Aktivsten wohl kaum vorfahren wollen.

Fotoserie:
Weiterführende Informationen:
Die offizielle Olympiaseite Turin 2006
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