Mit Spaß den inneren Schweinehund besiegen
2b-Sportredaktion am 20.11.2008 - 08:11 Uhr
Während Sportarten wie Skifahren die meisten nur im Urlaub ausüben, sodass die Motivation, sich draußen zu bewegen, nicht fehlt, gibt es bei den alltäglichen Freizeitaktivitäten oft einen Kampf mit dem inneren Schweinehund. Dieser will die kalte Jahreszeit lieber im warmen Wohnzimmer auf der Couch verbringen.
Rodeln als güngtige Ski-Alternative
Dieses Problem kennen wahrscheinlich viele, die überwiegend im Sommer Outdoor-Sport betreiben und im Winter Probleme haben, sich richtig zu motivieren. Spaß an der Bewegung kann aber oft helfen, sich zu überwinden. Neben Skifahren ist auch Rodeln ein Winterspaß für die ganze Familie. Aber anders als beim Skifahren ist Rodeln auch ohne teure Ausrüstung möglich. Zum Rodeln benötigt man nur einen Hügel, einen Schlitten oder ähnliches und genügend Schnee. Zudem ist Rodeln kinderleicht. Einfach oben auf den Schlitten draufsetzen und den Hügel herunterfahren. Zwar muss man danach der Schlitten wieder den Berg hochgezogen werden, aber die lustige Abfahrt oder ein Wettrennen entschädigt dafür auf jeden Fall. Und anders als in den alpinen Skigebieten wird beim Hochlaufen auch die Fitness gestärkt, denn auf den einfachsten Rodelwiesen gibt es keine Lifte, die einen nach oben befördern.
Thermoregulierung auf dem Rad trainieren
Eine nichttypische Wintersportart ist das Radfahren. Gerne lässt man sein Velo bei Wind und Wetter schon mal lieber in der Ecke stehen. Verständlich, wenn man bedenkt, wie kalt der Fahrtwind werden kann. Dennoch gibt es viele die weder das Rennrad noch das Mountainbike die ganze kalte Jahreszeit im Keller lassen. Ein guter Tipp ist hier, sich langsam an die Kälte zu gewöhnen, denn der Körper kann die Thermoregulierung trainieren. Aufgrund des Fahrtwindes gilt aber besonders, dass die Kleidung winddicht ist und warm hält.
Immer Energiereserven mitführen
Bei allen Outdoor-Sportarten in der kalten Jahreszeit gilt, dass man daran denkt, dass der Körper einen erhöhten Grundumsatz hat. Also sollte man beim Laufen oder Radfahren immer daran denken, Energiereserven mitzuführen. Auch der Flüssigkeitsverbrauch ist sehr hoch, denn über die Atmung und den Schweiß verdampft bei Kälte aufgrund des hohen Temperaturunterschieds sehr viel.
Spaß am Sport genießen
Alle Sportarten, die in der kalten Jahreszeit für Fitness und Wohlbefinden sorgen, haben eins gemeinsam: Wenn man den inneren Schweinehund einmal überwunden hat und los legt, sollte man auf die richtige Kleidung achten. Denn damit kann man sich vor gesundheitlichen Schäden und Erkrankungen schützen und den Spaß am Sport genießen. Teil 4 stellt die richtige Kleidung vor.
Rodeln als güngtige Ski-Alternative
Dieses Problem kennen wahrscheinlich viele, die überwiegend im Sommer Outdoor-Sport betreiben und im Winter Probleme haben, sich richtig zu motivieren. Spaß an der Bewegung kann aber oft helfen, sich zu überwinden. Neben Skifahren ist auch Rodeln ein Winterspaß für die ganze Familie. Aber anders als beim Skifahren ist Rodeln auch ohne teure Ausrüstung möglich. Zum Rodeln benötigt man nur einen Hügel, einen Schlitten oder ähnliches und genügend Schnee. Zudem ist Rodeln kinderleicht. Einfach oben auf den Schlitten draufsetzen und den Hügel herunterfahren. Zwar muss man danach der Schlitten wieder den Berg hochgezogen werden, aber die lustige Abfahrt oder ein Wettrennen entschädigt dafür auf jeden Fall. Und anders als in den alpinen Skigebieten wird beim Hochlaufen auch die Fitness gestärkt, denn auf den einfachsten Rodelwiesen gibt es keine Lifte, die einen nach oben befördern.
Thermoregulierung auf dem Rad trainieren
Eine nichttypische Wintersportart ist das Radfahren. Gerne lässt man sein Velo bei Wind und Wetter schon mal lieber in der Ecke stehen. Verständlich, wenn man bedenkt, wie kalt der Fahrtwind werden kann. Dennoch gibt es viele die weder das Rennrad noch das Mountainbike die ganze kalte Jahreszeit im Keller lassen. Ein guter Tipp ist hier, sich langsam an die Kälte zu gewöhnen, denn der Körper kann die Thermoregulierung trainieren. Aufgrund des Fahrtwindes gilt aber besonders, dass die Kleidung winddicht ist und warm hält.
Immer Energiereserven mitführen
Bei allen Outdoor-Sportarten in der kalten Jahreszeit gilt, dass man daran denkt, dass der Körper einen erhöhten Grundumsatz hat. Also sollte man beim Laufen oder Radfahren immer daran denken, Energiereserven mitzuführen. Auch der Flüssigkeitsverbrauch ist sehr hoch, denn über die Atmung und den Schweiß verdampft bei Kälte aufgrund des hohen Temperaturunterschieds sehr viel.
Spaß am Sport genießen
Alle Sportarten, die in der kalten Jahreszeit für Fitness und Wohlbefinden sorgen, haben eins gemeinsam: Wenn man den inneren Schweinehund einmal überwunden hat und los legt, sollte man auf die richtige Kleidung achten. Denn damit kann man sich vor gesundheitlichen Schäden und Erkrankungen schützen und den Spaß am Sport genießen. Teil 4 stellt die richtige Kleidung vor.
Fotoserie: Mit Spaß den inneren Schweinehund besiegen
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weiter zu Teil 4 des Specials
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