Trainingsdokumentation
Ski2b Redaktion am 13.07.2008 - 10:47 Uhr
Als erfahrener Hobby-Athlet fragt ihr euch sicher: „Warum soll ich mein Training dokumentieren?“ Für einen Profi ist die Trainingsdokumentation allerdings unverzichtbar und auch als Freizeitsportler solltet ihr euch genaue Gedanken über den Aufbau der Trainingseinheiten machen. Durch eine Dokumentation ist es möglich zu überprüfen, ob eure Planungen eingehalten wurden. Es wird einfacher, sich an Trainingssituationen anzupassen und der Überblick über Inhalte und Ziele geht nicht so schnell verloren. Gerade im Skisport ist der letztgenannte Grund nicht zu verachten, da ihr euch hierfür in verschiedensten Gebieten wie Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination - eben dem Physistraining - rüsten müsst.
Motivation durch Vergleich
Ein weiterer Vorteil eröffnet sich außerdem bei näherer Betrachtung: Durch den Vergleich der einzelnen, verzeichneten Trainingseinheiten wird es möglich, die Effizienz des Übungsaufbaus zu steigern. Darüber hinaus stellt sich in jedem Fall bei einer Steigerung ein Motivationseffekt ein: Wenn ihr zum Beispiel bemerkt, dass ihr für eine Joggingstrecke deutlich weniger Zeit als noch vor ein paar Wochen benötigt, läuft ihr beim nächsten mal sicher doppelt so gerne los.
Einzelne Kategorien einer nützlichen Trainingsdokumentation
Nach der Trainingsplanung und der Trainingsdurchführung ist die Protokollierung der dritte wichtige Punkt in der Vorbereitung eines Sportlers. Indem ihr schriftliche Tabellen anlegt, die über Inhalte und Zeiten Auskunft geben, könnt ihr eine gute Übersicht gewinnen. So habt ihr eure Erfolge jederzeit im Blick und könnt euch, bei Bedarf, steigern oder das Pensum herunterfahren.
Körperliche Signale nicht unterschätzen!
Durch eine Pulsuhr kann schon während des Trainings überprüft werden, wie der Körper auf unterschiedliche Belastungen reagiert, technische Neuheiten bieten dabei sogar Speicherfunktionen diverser Zwischenstände. Durch eine Notiz über das allgemeine Befinden könnt ihr auf der einen Seite Überbelastungen vermeiden und auf der anderen etwaige Erkrankungen oder Schwächephasen rechtzeitig diagnostizieren und darauf reagieren.
Von der Dokumentation zur Auswertung
Um eine optimale Übersicht über die Übungseinheiten zu erstellen ist es wichtig, sich dafür das richtige Material an- oder zuzulegen. Am besten können natürlich eigene, selbst erstellte Tabellen Auskunft über den Trainingserfolg geben. Es ist aber auch möglich, spezielle Bücher zu erstehen oder diverse Internetportale zu nutzen, die einen solchen Service anbieten. In unserer Rubrik Linktipps stellen wir einige dieser Dienste vor. Wichtig bleibt dabei: Auch die letzte Phase, die Analyse der Trainingseffekte, solltet ihr konzentriert angehen, um das nächste Training vielleicht passender zu gestalten und den Erfolg zu steigern.
Motivation durch Vergleich
Ein weiterer Vorteil eröffnet sich außerdem bei näherer Betrachtung: Durch den Vergleich der einzelnen, verzeichneten Trainingseinheiten wird es möglich, die Effizienz des Übungsaufbaus zu steigern. Darüber hinaus stellt sich in jedem Fall bei einer Steigerung ein Motivationseffekt ein: Wenn ihr zum Beispiel bemerkt, dass ihr für eine Joggingstrecke deutlich weniger Zeit als noch vor ein paar Wochen benötigt, läuft ihr beim nächsten mal sicher doppelt so gerne los.
Einzelne Kategorien einer nützlichen Trainingsdokumentation
Nach der Trainingsplanung und der Trainingsdurchführung ist die Protokollierung der dritte wichtige Punkt in der Vorbereitung eines Sportlers. Indem ihr schriftliche Tabellen anlegt, die über Inhalte und Zeiten Auskunft geben, könnt ihr eine gute Übersicht gewinnen. So habt ihr eure Erfolge jederzeit im Blick und könnt euch, bei Bedarf, steigern oder das Pensum herunterfahren.
Körperliche Signale nicht unterschätzen!
Durch eine Pulsuhr kann schon während des Trainings überprüft werden, wie der Körper auf unterschiedliche Belastungen reagiert, technische Neuheiten bieten dabei sogar Speicherfunktionen diverser Zwischenstände. Durch eine Notiz über das allgemeine Befinden könnt ihr auf der einen Seite Überbelastungen vermeiden und auf der anderen etwaige Erkrankungen oder Schwächephasen rechtzeitig diagnostizieren und darauf reagieren.
Von der Dokumentation zur Auswertung
Um eine optimale Übersicht über die Übungseinheiten zu erstellen ist es wichtig, sich dafür das richtige Material an- oder zuzulegen. Am besten können natürlich eigene, selbst erstellte Tabellen Auskunft über den Trainingserfolg geben. Es ist aber auch möglich, spezielle Bücher zu erstehen oder diverse Internetportale zu nutzen, die einen solchen Service anbieten. In unserer Rubrik Linktipps stellen wir einige dieser Dienste vor. Wichtig bleibt dabei: Auch die letzte Phase, die Analyse der Trainingseffekte, solltet ihr konzentriert angehen, um das nächste Training vielleicht passender zu gestalten und den Erfolg zu steigern.
Fotoserie: Trainingsdokumentation
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