Schnelligkeit für Skisportler - No need for Speed?
Ski2b Redaktion am 15.08.2008 - 14:49 Uhr
Warum eigentlich trainieren Ski-Profis Schnelligkeit? Klar, schnelle Bewegungen sind Pflicht, vor allem für die Technik-Stars. Vor allem im Slalom, aber auch im Riesenslalom sind schnelle Bewegungen zwischen den Torstangen gefragt. Aber ganz generell kann man auch festhalten: Schnelligkeit ist aus trainingswissenschaftlicher Sicht für den Skisport eigentlich von geringerer Bedeutung. Und dennoch wollen wir diesem Komplex im Themenspecial Physistraining für Skisportler einen eigenen Teil widmen. Warum?
Schnelligkeit: Für Speed weniger wichtig
Italiens Top-Allrounder Peter Fill bringt es auf den Punkt:"Schnelligkeit hilft schon, auch wenn wir eigentlich kaum wirklich schnelle Bewegungen machen," meint der Südtiroler und ergänzt: "Im Speedbereich hat man zwar wenige schnelle Bewegungen, braucht aber dennoch dieses Training. Wenn man das nämlich nicht übt, kriegt man schnell langsame Füße. Und dann hast du ein Problem." Soll heißen: Auch wenn man beim Schnelligkeitstraining nicht bei jedem Sprint genau visualisieren kann, wie einem diese Übungen auf der Piste hilft - das ist beim Kraft- und Konditionstraining der Fall - so fehlt die Spritzigkeit doch im Ernstfall.
Training: Immer in Verbindung
Schnelligkeitsleistungen hängen in hohem Maße von Schnellkraft und Maximalkraft ab. Als Unterscheidung zur Schnellkraft dient der Widerstand. Ziel ist hier eine maximale Bewegungsschnelligkeit, also bleibt der Widerstand gering. Wichtig ist außerdem, ausgeruht anzutreten. Die Trainingsintervalle sind kurz, die Pausen danach ausreichend lang. Oftmals wird Schnelligkeit in Verbindung mit Schnellkraft oder auch mit Koordinationsübungen trainiert. Das kann in Form von Sprints als Einheitenblock geschehen oder in Form von Bewegungsübungen als Zirkeltraining.
Kein geplanter Reflex
Den letzten Schliff holen sich die Ski-Asse dann aber erst auf der Piste - denn schnelle Bewegungen sind programmgesteuert, man kann sie nicht willkürlich korrigieren. Wer oft schnelle Bewegungen übt, dem fällt im Ernstfall die richtige Ausführung entsprechend leichter. Das heißt: Es gelingt leichter, bei hohem Tempo auf Lichtwechsel, Rippen oder Veränderungen der Schneedecke zu reagieren. Im Zweifel kann die hochtrainierte Fähigkeit zu schnellen Bewegungen auch Stürze vermeiden. Und das ist schon ein starker Grund, um etwas Trainingszeit in den Bereich Schnelligkeit zu investieren.
Schnelligkeit: Für Speed weniger wichtig
Italiens Top-Allrounder Peter Fill bringt es auf den Punkt:"Schnelligkeit hilft schon, auch wenn wir eigentlich kaum wirklich schnelle Bewegungen machen," meint der Südtiroler und ergänzt: "Im Speedbereich hat man zwar wenige schnelle Bewegungen, braucht aber dennoch dieses Training. Wenn man das nämlich nicht übt, kriegt man schnell langsame Füße. Und dann hast du ein Problem." Soll heißen: Auch wenn man beim Schnelligkeitstraining nicht bei jedem Sprint genau visualisieren kann, wie einem diese Übungen auf der Piste hilft - das ist beim Kraft- und Konditionstraining der Fall - so fehlt die Spritzigkeit doch im Ernstfall.
Training: Immer in Verbindung
Schnelligkeitsleistungen hängen in hohem Maße von Schnellkraft und Maximalkraft ab. Als Unterscheidung zur Schnellkraft dient der Widerstand. Ziel ist hier eine maximale Bewegungsschnelligkeit, also bleibt der Widerstand gering. Wichtig ist außerdem, ausgeruht anzutreten. Die Trainingsintervalle sind kurz, die Pausen danach ausreichend lang. Oftmals wird Schnelligkeit in Verbindung mit Schnellkraft oder auch mit Koordinationsübungen trainiert. Das kann in Form von Sprints als Einheitenblock geschehen oder in Form von Bewegungsübungen als Zirkeltraining.
Kein geplanter Reflex
Den letzten Schliff holen sich die Ski-Asse dann aber erst auf der Piste - denn schnelle Bewegungen sind programmgesteuert, man kann sie nicht willkürlich korrigieren. Wer oft schnelle Bewegungen übt, dem fällt im Ernstfall die richtige Ausführung entsprechend leichter. Das heißt: Es gelingt leichter, bei hohem Tempo auf Lichtwechsel, Rippen oder Veränderungen der Schneedecke zu reagieren. Im Zweifel kann die hochtrainierte Fähigkeit zu schnellen Bewegungen auch Stürze vermeiden. Und das ist schon ein starker Grund, um etwas Trainingszeit in den Bereich Schnelligkeit zu investieren.
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schnelligkeitszentrum berlin am 16.11.08 17:34 Uhr
Halloseit märz 2005 trainiere ich schnelligkeit mit großem erfolg.Eure Trainingsphilosophie kann ich aus meiner praxis nur bestätigen.Zu mir kommen eishockeyspieler eisschnelläufer eiskunstläufer.Alle verbessern ihre schnelligkeit wesentlich.Jedoch kann mann schnelligkeit optimal nur mit trainingsgerätenz.b. hp-cosmos-laufbandair runner und functional trainer von keiser V8 von vertimax leg press von schnell sidestepperbosufitness-ballkoordinationsleitern etc. trainieren.Leider braucht man für ein excellentes training welches hochwirksam ist beziehungen.Das geschwafele von einer Leistungsgesellschaft kann ich nicht mehr hören. trotzdem freue ich mich auf jeden trainingstag.mit sportlichen Grüßen klaus d. stosno
Halloseit märz 2005 trainiere ich schnelligkeit mit großem erfolg.Eure Trainingsphilosophie kann ich aus meiner praxis nur bestätigen.Zu mir kommen eishockeyspieler eisschnelläufer eiskunstläufer.Alle verbessern ihre schnelligkeit wesentlich.Jedoch kann mann schnelligkeit optimal nur mit trainingsgerätenz.b. hp-cosmos-laufbandair runner und functional trainer von keiser V8 von vertimax leg press von schnell sidestepperbosufitness-ballkoordinationsleitern etc. trainieren.Leider braucht man für ein excellentes training welches hochwirksam ist beziehungen.Das geschwafele von einer Leistungsgesellschaft kann ich nicht mehr hören. trotzdem freue ich mich auf jeden trainingstag.mit sportlichen Grüßen klaus d. stosno
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