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Renate Götschl

Marlies Schild

Renate Götschl muss unters Messer

Ski2b Redaktion am 30.07.2007 - 09:06 Uhr

Österreichs Speed-Queen Renate Götschl muss eine Trainings-Pause einlegen, nachdem ihr rechtes Knie einer Arthroskopie unterzogen wurde. Zuvor hatte das Ski-Ass über Schnerzen im Knie geklagt. In zwei Wochen soll Götschl aber wieder auf Skiern stehen.

Zwei Wochen Pause
Kleiner Rückschlag in der Vorbereitung für Renate Götschl: Beim Training in Kärnten am Mölltaler Gletscher traten Schmerzen im rechten Knie auf, die eine Arthroskopie notwendig machten. Bei der Operation wurden der Weltcup-Siegerin in Abfahrt und Super-G vom Vorwinter Schrauben und Ablagerungen entfernt, die noch von ihrem Sturz in Tarvisio (ITA) vom März resultieren. Dort hatte sie sich im Training den äußeren Schienbeinkopf gebrochen und zudem Knorpelschäden erlitten. Nach dem Eingriff soll Götschl rund zwei Wochen mit dem Training aussetzen.

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Schild an der Hand operiert
Eine weitere zweifache Weltcup-Siegerin musste sich bereits zuvor in Salzburg einer Operation unterziehen: Marlies Schild, im Winter als beste Slalomfahrerin und beste Kombiniererin mit je einer kleinen Kristallkugel ausgezeichnet, musste wegen des Bruchs eines Mittelhandknochens unters Messer. Dabei wurde die Hand mit einer verschraubten Titanplatte versehen. Mit einem Spezialhandschuh kann Schild damit vorraussichtlich auch das ÖSV-Team ins Traininigslager nach Übersee begleiten.


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