Marlies Staber und Maxi Hibler beim Audi-Quattro-Cup 4 nicht zu schlagen
Petra Rapp am 26.02.2007 - 10:15 Uhr
Während im Tal die ersten Krokusse schon fast wieder verblühten, gelang es der ARGE Brannenburg-Nußdorf-Flintsbach am vergangenen Samstag auf dem noch verbliebenen Restschnee am Rankenlift/Sudelfeld den vierten Wettbewerb des Audi-Quattro-Cups 2007 (alpine Kinderrennserie des SV Inngau) durchzuführen.
Viel Hilfe bei Pistenpräparation
Der Start musste aufgrund der sehr warmen Temperaturen, die die Piste sehr schnell sulzig werden ließen, um eine Stunde vorverlegt werden. Auch mussten sämtliche Helfer und Renneltern zusammen helfen und vor allem bei den letzten beiden Startgruppen der 135 gemeldeten Starter extrem viel rutschen und Schnee in die Strecke schaufeln, um noch fahrbare Bedingungen zu gewährleisten. Doch nach einer fast schon rekordverdächtigen Zeit von unter eineinhalb Stunden und echtem Teamwork aller Anwesenden, für das sich Brannenburgs Ski-Abteilungsleiter Jürgen Liedtke anschließend bedankte, war das Rennen perfekt abgewickelt und die Kinder fieberten der Siegerehrung entgegen.
Anzeige
Marlies Staber und Maxi Hibler als Tagessieger
Urkunden gab es wieder für alle, die vom Audi Zentrum Rosenheim gestifteten Pokale für die besten Fünf jeder Altersklasse. Tagesschnellste des von den Brannenburger ARGE-Trainern Sigi Maurer und Matthias Lederer gesteckten Riesenslalom waren die beiden S11-Sieger Marlies Staber vom WSV Samerberg, die jüngere Schwester der verletzten Weltcupläuferin Vroni Staber, und Maxi Hibler vom SC Prien.