Gäste beim ispo Stand von Marker Völkl : Ski- und Politik-Prominenz
Völkl Presseservice am 04.02.2009 - 09:17 Uhr
Bei der internationalen Sportartikelmesse ispo in München ist der Stand von Marker und Völkl traditionell ein umlagerter Besuchermagnet. Am Montag (02.02.) statteten nicht nur Fachbesucher und Medienvertreter den beiden Wintersportmarken einen Messebesuch ab, sondern auch die Ski- und Politik-Prominenz. So durfte Dr. Christoph Bronder, Präsident der Marker Völkl Gruppe, unter anderem die Weltcup-Profis Nicole Hosp (AUT), Manfred Pranger (AUT), Stefan Kogler (GER) und Dominik Stehle (GER) begrüßen. Ebenfalls zu den Gästen zählte Bundestagsmitglied Ernst Hinsken, der Tourismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung.
Nicole Hosp hofft auf grünes Licht vom Arzt
In einer lockeren Gesprächsrunde – moderiert vom ehemaligen deutschen Slalomweltmeister Frank Wörndl – standen die vier Weltcup-Athleten Rede und Antwort. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei die Frage nach einem möglichen Start der verletzten Nicole Hosp bei der Ski-WM, die gerade in Val d’Isere (FRA) begonnen hat. "Am Mittwoch bin ich wieder bei meinem Arzt. Wenn ich von ihm grünes Licht bekomme, werde ich am Donnerstag zum ersten Mal wieder auf Skiern trainieren. Erst dann kann ich definitiv sagen, ob ein Start in der zweiten WM-Woche noch möglich ist. Ich werde aber nur fahren, wenn ich auch 100% fit bin", gab die Tirolerin bekannt. Am 12. Februar findet in Val d’Isere der Riesenslalom statt, bei dem Hosp ihren Titel verteidigen möchte. Zwei Tage darauf folgt der Slalom- Wettbewerb.
Manfred Pranger freut sich über Weltcup-Siege und vor allem über die Geburt seines Sohnes
Gleich mehrfachen Grund zur Freude hat Manfred Pranger: "Ich hatte den besten Januar meiner Karriere!" Der österreichische Slalomspezialist stand 2009 bereits dreimal auf dem Podium, siegte in Wengen (CH) und fuhr zuletzt in Garmisch (GER) auf Platz vier. Von Frank Wörndl nach dem Geheimnis seines Comebacks gefragt, erklärte der 31-Jährige: "Früher war ich oft übermotiviert. Jetzt habe ich die nötige Gelassenheit, um konstant schnell zu sein. Zusammen mit dem Völkl Team haben wir eine Abstimmung für meinen Racetiger gefunden, die perfekt zu mir passt." Am Ende der Talkrunde gab Pranger bekannt, dass er vergangenen Sonntag zum zweiten Mal Vater geworden ist: "Ich bin direkt vom Zielraum in den Kreißsaal. Als ich da war, kam kurz danach mein Sohn Mario zur Welt. Ich bin natürlich überglücklich!"
Slalomspezialist Kogler blickt zuversichtlich auf die WM
Zuversichtlich blickt auch Stefan Kogler auf die alpinen Weltmeisterschaften in Val d’Isere. Der deutsche Slalomfahrer konnte in dieser Saison bereits mit guten Leistungen aufwarten. "Ich freue mich sehr auf die WM. Die beiden guten Platzierungen – 18. in Levi (FIN), 16. in Alta Badia (ITA) – haben mir sehr viel Auftrieb gegeben", so der Junioren-Weltmeister von 2001.
Newcomer Dominik Stehle muss noch aussetzen
Keinen Start bei der Weltmeisterschaft wird es hingegen für Dominik Stehle geben, der sich vor kurzem das Kreuzband im linken Knie gerissen hatte. Im Interview mit Frank Wörndl erklärte der deutsche Slalom-Youngster (22): "Bis auf die Verletzung bin ich mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden. Ich war oft vorn dabei, in machen Situationen fehlt mir allerdings noch die Routine, um einen guten Lauf auch über die Ziellinie zu bringen."
Neue Technologie soll Knieverletzungsrisiko verringern
Im Zusammenhang mit dem Thema "Knieverletzung" begrüßte Frank Wörndl auch Dr. Jürgen Eichhorn als weiteren Gast in der Talkrunde. Der renommierte Sportmediziner hat gemeinsam mit den Ingenieuren von Völkl ein neues Technologie-Konzept für die Damenskiserie ATTIVA entwickelt. "Wir haben festgestellt, dass Frauen wesentlich häufiger von Knieverletzungen betroffen sind. Mit den BIO-LOGIC Technologien, die Völkl erstmals hier auf der ispo vorstellt, entschärfen wir nachweisbar die Belastungen für das Kniegelenk und steigern zugleich die Fahrperformance."
Politiker Ernst Hinsken gratuliert Völkl beim Messerundgang zum ausgezeichneten Tourenskimodell
Neben den Ski-Profis gab sich am Montag auch Politiker Ernst Hinsken die Ehre und besuchte exklusiv den Messestand von Marker und Völkl. Bei seinem Rundgang zeigte sich der Tourismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung – selbst passionierter Skifahrer – begeistert von den neuen Produkten und Technologien. Im Gespräch mit Dr. Christoph Bronder gratulierte er unter anderem zum Gewinn des neuen Eco Responsibility Awards (Tourenskimodell Völkl Mountain Nanuq, Kategorie "Hardware"). "Es freut mich sehr, dass gerade Völkl diesen Preis gewinnen konnte. Zum einen, weil das Unternehmen der einzige deutsche Skihersteller ist, zum anderen weil diese Auszeichnung zeigt, dass Made in Germany nicht nur für hohe Qualität, sondern auch für eine innovative und umweltgerechte Fertigung steht“, so Hinsken. Glückwünsche des Abgeordneten gab es auch zum Gewinn des ispo European Ski Award 2009 für das Bindungsmodell Marker Schizo – das dritte Jahr in Folge, dass der begehrte Innovationspreis an Marker ging.
Völkls gute Marktposition kann noch ausgebaut werden
Im Fortgang des Gesprächs bestätigte Hinsken die strategische Ausrichtung des Unternehmens als probates Mittel in wirtschaftlich schwierigen Zeiten: "Auf Premium-Qualität und funktionelle Innovationen zu setzen, ist der einzig erfolgversprechende Weg." Im gleichen Zusammenhang wies Dr. Christoph Bronder darauf hin, dass die gute Marktposition in den vergangenen Monaten sogar noch ausgebaut werden konnte. Im internationalen Vergleich der Skihersteller rangiert Völkl wertmäßig nunmehr auf Platz drei. Unter den Bindungsproduzenten nimmt Marker weltweit mit einem Marktanteil von 28% einen starken zweiten Rang ein.
Nicole Hosp hofft auf grünes Licht vom Arzt
In einer lockeren Gesprächsrunde – moderiert vom ehemaligen deutschen Slalomweltmeister Frank Wörndl – standen die vier Weltcup-Athleten Rede und Antwort. Im Mittelpunkt des Interesses stand dabei die Frage nach einem möglichen Start der verletzten Nicole Hosp bei der Ski-WM, die gerade in Val d’Isere (FRA) begonnen hat. "Am Mittwoch bin ich wieder bei meinem Arzt. Wenn ich von ihm grünes Licht bekomme, werde ich am Donnerstag zum ersten Mal wieder auf Skiern trainieren. Erst dann kann ich definitiv sagen, ob ein Start in der zweiten WM-Woche noch möglich ist. Ich werde aber nur fahren, wenn ich auch 100% fit bin", gab die Tirolerin bekannt. Am 12. Februar findet in Val d’Isere der Riesenslalom statt, bei dem Hosp ihren Titel verteidigen möchte. Zwei Tage darauf folgt der Slalom- Wettbewerb.
Manfred Pranger freut sich über Weltcup-Siege und vor allem über die Geburt seines Sohnes
Gleich mehrfachen Grund zur Freude hat Manfred Pranger: "Ich hatte den besten Januar meiner Karriere!" Der österreichische Slalomspezialist stand 2009 bereits dreimal auf dem Podium, siegte in Wengen (CH) und fuhr zuletzt in Garmisch (GER) auf Platz vier. Von Frank Wörndl nach dem Geheimnis seines Comebacks gefragt, erklärte der 31-Jährige: "Früher war ich oft übermotiviert. Jetzt habe ich die nötige Gelassenheit, um konstant schnell zu sein. Zusammen mit dem Völkl Team haben wir eine Abstimmung für meinen Racetiger gefunden, die perfekt zu mir passt." Am Ende der Talkrunde gab Pranger bekannt, dass er vergangenen Sonntag zum zweiten Mal Vater geworden ist: "Ich bin direkt vom Zielraum in den Kreißsaal. Als ich da war, kam kurz danach mein Sohn Mario zur Welt. Ich bin natürlich überglücklich!"
Slalomspezialist Kogler blickt zuversichtlich auf die WM
Zuversichtlich blickt auch Stefan Kogler auf die alpinen Weltmeisterschaften in Val d’Isere. Der deutsche Slalomfahrer konnte in dieser Saison bereits mit guten Leistungen aufwarten. "Ich freue mich sehr auf die WM. Die beiden guten Platzierungen – 18. in Levi (FIN), 16. in Alta Badia (ITA) – haben mir sehr viel Auftrieb gegeben", so der Junioren-Weltmeister von 2001.
Newcomer Dominik Stehle muss noch aussetzen
Keinen Start bei der Weltmeisterschaft wird es hingegen für Dominik Stehle geben, der sich vor kurzem das Kreuzband im linken Knie gerissen hatte. Im Interview mit Frank Wörndl erklärte der deutsche Slalom-Youngster (22): "Bis auf die Verletzung bin ich mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden. Ich war oft vorn dabei, in machen Situationen fehlt mir allerdings noch die Routine, um einen guten Lauf auch über die Ziellinie zu bringen."
Neue Technologie soll Knieverletzungsrisiko verringern
Im Zusammenhang mit dem Thema "Knieverletzung" begrüßte Frank Wörndl auch Dr. Jürgen Eichhorn als weiteren Gast in der Talkrunde. Der renommierte Sportmediziner hat gemeinsam mit den Ingenieuren von Völkl ein neues Technologie-Konzept für die Damenskiserie ATTIVA entwickelt. "Wir haben festgestellt, dass Frauen wesentlich häufiger von Knieverletzungen betroffen sind. Mit den BIO-LOGIC Technologien, die Völkl erstmals hier auf der ispo vorstellt, entschärfen wir nachweisbar die Belastungen für das Kniegelenk und steigern zugleich die Fahrperformance."
Politiker Ernst Hinsken gratuliert Völkl beim Messerundgang zum ausgezeichneten Tourenskimodell
Neben den Ski-Profis gab sich am Montag auch Politiker Ernst Hinsken die Ehre und besuchte exklusiv den Messestand von Marker und Völkl. Bei seinem Rundgang zeigte sich der Tourismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung – selbst passionierter Skifahrer – begeistert von den neuen Produkten und Technologien. Im Gespräch mit Dr. Christoph Bronder gratulierte er unter anderem zum Gewinn des neuen Eco Responsibility Awards (Tourenskimodell Völkl Mountain Nanuq, Kategorie "Hardware"). "Es freut mich sehr, dass gerade Völkl diesen Preis gewinnen konnte. Zum einen, weil das Unternehmen der einzige deutsche Skihersteller ist, zum anderen weil diese Auszeichnung zeigt, dass Made in Germany nicht nur für hohe Qualität, sondern auch für eine innovative und umweltgerechte Fertigung steht“, so Hinsken. Glückwünsche des Abgeordneten gab es auch zum Gewinn des ispo European Ski Award 2009 für das Bindungsmodell Marker Schizo – das dritte Jahr in Folge, dass der begehrte Innovationspreis an Marker ging.
Völkls gute Marktposition kann noch ausgebaut werden
Im Fortgang des Gesprächs bestätigte Hinsken die strategische Ausrichtung des Unternehmens als probates Mittel in wirtschaftlich schwierigen Zeiten: "Auf Premium-Qualität und funktionelle Innovationen zu setzen, ist der einzig erfolgversprechende Weg." Im gleichen Zusammenhang wies Dr. Christoph Bronder darauf hin, dass die gute Marktposition in den vergangenen Monaten sogar noch ausgebaut werden konnte. Im internationalen Vergleich der Skihersteller rangiert Völkl wertmäßig nunmehr auf Platz drei. Unter den Bindungsproduzenten nimmt Marker weltweit mit einem Marktanteil von 28% einen starken zweiten Rang ein.
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