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Kästle Technologie und Skikollektion

Kästle GmbH am 08.11.2007 - 14:50 Uhr
Pure Performance – nach diesem Credo hat Kästle für den Comebackwinter 2007/08 eine Kollektion an hochwertigen Premiumski entwickelt. Der Vorsprung in Qualität und Technologie gründet sich auf dem Bekenntnis zu 100 Prozent "Made in Austria" sowie einer kompromisslosen Ausrichtung auf funktionsgerechtes Produktdesign.

Qualitätsorientierte Ski mit großer Rennsporttradition
Der Name Kästle steht seit Gründung der Marke 1924 in Hohenems, Vorarlberg, für qualitätsorientierte Ski mit großer Rennsporttradition. Nach bewegten Jahren – Kästle wurde 1968 zunächst an Fischer verkauft, 1991 an Benetton Sportsystem und 1999 schließlich ruhend gelegt – hat sich ein rein österreichisches Team aus branchenerfahrenen Experten daran gemacht, der legendären österreichischen Marke neues Leben einzuhauchen.

Managementteam definiert Marke neu
Die 2007 gegründete Kästle GmbH steht zu 74 Prozent im Eigentum der österreichischen Industriebeteiligungsgruppe Cross Industries AG. Sie wird von einem Managementteam geleitet, das sich mit der Wiederbelebung der Marke Kästle den lang gehegten Wunsch, hochwertige Ski in Österreich zu bauen, erfüllt - und noch viel mehr: Siegfried Rumpfhuber, Oliver Binder und Alexander Lotschak, Kollegen aus früheren Skirennlaufzeiten, knüpfen mit ihrer ersten Kästle-Kollektion nahtlos an den Mythos Kästle an. Und schaffen es gleichzeitig, die Marke mit technologischen Innovationen und einem nie da gewesenen Qualitätsbekenntnis gänzlich neu zu definieren.

Pure Performance
In einer rasanten Entwicklungszeit haben Entwicklungsleiter Oliver Binder und Geschäftsführer Siegfried Rumpfhuber gemeinsam mit einem hochspezialisierten Forschungs- und Entwicklungsteam bewiesen, dass sich Kompromisslosigkeit bezahlt macht. "Pure Performance" ist kein Marketingversprechen – sondern das Leitbild über eine Kollektion aus vier Skimodellen, die in ihrem Bereich jeweils das Maximum an Qualität darstellen. Oliver Binder "Unser Leitmotiv bei der Entwicklung der Ski war: Was ist das absolut Wesentliche, auf das sich ein Produkt reduzieren lässt? Wie können wir unsere Lösungen erweitern, um Funktion und Nutzen für den passionierten Skifahrer zu optimieren?"

Qualitätsvorsprung des Kästle-Skis beginnt beim Kern
Es ist eine gelungene Mischung aus Verfeinerung der "state of the art" Technologien in der Renn-Ski-Konstruktion und innovativen Neuentwicklungen, die jedes Modell von Kästle auszeichnet. "Man muss das Rad nicht neu erfinden, aber runder machen kann man es", beschreibt Oliver Binder den Zugang. Daher beginnt der Qualitätsvorsprung eines Kästle-Skis schon beim Kern. Europäisches Eschenholz sowie eine Kombination aus Esche und Silbertanne – seit Jahrzehnten erprobte Standards im Rennsport – kommen für die Kästle Modelle RX, MX78, MX88 und MX98 zum Einsatz. Alle Modelle sind mit zwei Titanalgurten konstruiert. Phenolseitenwangen bei Pistenmodellen RX und MX78 sowie ABS-Seitenwangen bei den All-Mountain und Geländeski unterstreichen den anspruchsvollen Charakter der Modellpalette. Klar ist: Keiner der vier Kästle-Ski ist für Anfänger gemacht, die Integration von Rennsporttechnologie setzt skifahrerisches Können voraus.
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