Skitourenvorschlag Tuxer Alpen: der Hohe Riffler
Zillertal am 02.12.2003 - 09:12 Uhr
Hoher Riffler 3228m
Tuxer Alpen/Hauptkamm
Ausgangspunkt:
Hintertux
Tuxerfernerhaus – Bergstation 2. Sektion Zillertaler Gletscherbahn
Öffentliche Verkehrsmittel:
Von Jenbach mit Zillertalbahn oder Bus bis Mayrhofen, von dort bis Hintertux (Parkplatz Gletscherbahn).
Höhenunterschied:
600m Aufstieg und 1700m Abfahrt.
Gesamtdauer:
3 bis 6 Std.
Beste Jahreszeit:
März bis Juni
Schwierigkeiten/Anforderungen:
Vom Aufstieg her leichte, bei den verschiedenen Abfahrtsvarianten auch schwierige Schitour, die einiges an alpiner Erfahrung erfordert.
Ausrüstung: Normale Schitourenausrüstung inkl. Harscheisen.
Durch die Zuhilfenahme der Zillertaler Gletscherbahn ist der Hohe Riffler eine der lohnendsten und schönsten Schitouren im Tuxertal. Verschiedene Abfahrtsmöglichkeiten ...
Karten/Führer:
AV Karte 1:25.000 Nr: 35/1 Zillertaler Alpen Westl. Blatt
Österr. Karte 1:25.000 Lanersbach 149 BMN 2708
Führer Zillertaler Alpen – Bergverlag Rother
Skitouren Zillertaler Alpen – Tuxer Alpen R. Weiss
Tourismusbüro:
Tourismusverband Tux, Lanersbach 472, A-6293 Tux
Tel. 0043-(0)5287-8506 Tel. 0043-(0)5287-8508
e-mail:
www.tux.at
Hütten:
Spannagelhaus 100 m unterhalb Tuxerfernerhaus
Pächter:
Maria Anfang, Tel. 0043-(0)5287-87707 (Spannagelhöhle für Hüttengäste auch Abendführungen ca. 1 Stunde)
Charakter/Besonderheiten:
Durch die Zuhilfenahme der Zillertaler Gletscherbahn ist der Hohe Riffler eine der lohnendsten und schönsten Schitouren im Tuxertal. Verschiedene Abfahrtsmöglichkeiten! Obwohl es sich um eine hochalpine Schitour handelt, wird der Berg des öfteren unterschätzt, speziell die unterschiedlichen Schneeverhältnisse auf den verschiedenen Abfahrtsvarianten. Ansonsten einer der schönsten Aussichtsberge in den Zillertaler Alpen. Hochferner, Hochfeiler, Schwarzenstein, Großer Möseler usw. sind zum Greifen nahe.
Aufstieg:
mit den 2 Teilstrecken Gletscherbus I und II zum Tuxerfernerhaus (2660 m). Leicht ansteigend quert man nach Südosten, fährt kurz ab und quert unterhalb des mächtigen Plattenvorbaus der Gefrorenen Wand die große Mulde, die zum Schwarzbrunnerkees hinaufführt. Unterhalb des felsigen Gipfelaufbaues ziemlich steil zu dem meist abgeblasenen Rücken, über den man das Federbettkees auf der Nordseite des Rifflers erreicht. In einem leichten Rechtsbogen über den sanft geneigten Rücken zum höchsten Punkt.
Abfahrt:
Die Abfahrt auf dem Aufstiegsweg ist wegen der langen Querung nicht lohnend. Besser ist es vom Schwarzbrunnerkees direkt in die Kleegrube abzufahren. Nun hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man fährt direkt über die Waldeben zur Talstation und Parkplatz, oder man quert von der Oberen Schwarzen Platte Richtung Norden und kommt nach der Überquerung des Kunerbaches auf die Schipiste der
Sekt. 2 und kann von dort aus mit dem Zubringerlift wieder zur Mittelstation gelangen. Je nach Schneeverhältnissen über die Piste oder mit der Seilbahn ins Tal. Diese zwei Möglichkeiten sind relativ einfach.
Die schöneren aber auch deutlich schwierigeren Möglichkeiten bieten sich wie folgt an: vom Gipfel Richtung Nordost über das Federbettkees auf einer Höhe von ca. 2900m nach links zur Oberen Riffler Scharte 2868m. Steil hinunter ins Bodnerkar und links haltend bis ins Tal. Oder aber wenn zeitig dran ist, ebenso über das Federbettkees abfahren und in einem kurzen Gegenanstieg ca. 35 min. zu einer ausgeprägten Scharte nach Osten aufsteigen. Von hier hat man nach Norden freie Sicht auf die Abfahrt ins Griererkar. Erst sehr steil, bei ungenügender Schneelage ca. 60m absteigen, dann immer geradeaus hinunter bis die Hütten der Grieralm in Sicht kommen. Bei ausreichender Schneelage über den breiten Almweg mit Schi hinunter nach Juns - hier erreicht man die Talstrasse.
Oder aber man steigt von der Scharte weiter Richtung Osten flach zur Realspitze auf. Von hier Abfahrt durch das Höllensteinkar, dessen Einfahrt zwischen Rauhkopf und Zwerchwand nicht leicht zu finden ist, zur Höllensteinhütte. Von hier weiter über breiten Almweg nach Lanersbach.
Tuxer Alpen/Hauptkamm
Ausgangspunkt:
Hintertux
Tuxerfernerhaus – Bergstation 2. Sektion Zillertaler Gletscherbahn
Öffentliche Verkehrsmittel:
Von Jenbach mit Zillertalbahn oder Bus bis Mayrhofen, von dort bis Hintertux (Parkplatz Gletscherbahn).
Höhenunterschied:
600m Aufstieg und 1700m Abfahrt.
Gesamtdauer:
3 bis 6 Std.
Beste Jahreszeit:
März bis Juni
Schwierigkeiten/Anforderungen:
Vom Aufstieg her leichte, bei den verschiedenen Abfahrtsvarianten auch schwierige Schitour, die einiges an alpiner Erfahrung erfordert.
Ausrüstung: Normale Schitourenausrüstung inkl. Harscheisen.
Durch die Zuhilfenahme der Zillertaler Gletscherbahn ist der Hohe Riffler eine der lohnendsten und schönsten Schitouren im Tuxertal. Verschiedene Abfahrtsmöglichkeiten ...
Karten/Führer:
AV Karte 1:25.000 Nr: 35/1 Zillertaler Alpen Westl. Blatt
Österr. Karte 1:25.000 Lanersbach 149 BMN 2708
Führer Zillertaler Alpen – Bergverlag Rother
Skitouren Zillertaler Alpen – Tuxer Alpen R. Weiss
Tourismusbüro:
Tourismusverband Tux, Lanersbach 472, A-6293 Tux
Tel. 0043-(0)5287-8506 Tel. 0043-(0)5287-8508
e-mail:
www.tux.at
Hütten:
Spannagelhaus 100 m unterhalb Tuxerfernerhaus
Pächter:
Maria Anfang, Tel. 0043-(0)5287-87707 (Spannagelhöhle für Hüttengäste auch Abendführungen ca. 1 Stunde)
Charakter/Besonderheiten:
Durch die Zuhilfenahme der Zillertaler Gletscherbahn ist der Hohe Riffler eine der lohnendsten und schönsten Schitouren im Tuxertal. Verschiedene Abfahrtsmöglichkeiten! Obwohl es sich um eine hochalpine Schitour handelt, wird der Berg des öfteren unterschätzt, speziell die unterschiedlichen Schneeverhältnisse auf den verschiedenen Abfahrtsvarianten. Ansonsten einer der schönsten Aussichtsberge in den Zillertaler Alpen. Hochferner, Hochfeiler, Schwarzenstein, Großer Möseler usw. sind zum Greifen nahe.
Aufstieg:
mit den 2 Teilstrecken Gletscherbus I und II zum Tuxerfernerhaus (2660 m). Leicht ansteigend quert man nach Südosten, fährt kurz ab und quert unterhalb des mächtigen Plattenvorbaus der Gefrorenen Wand die große Mulde, die zum Schwarzbrunnerkees hinaufführt. Unterhalb des felsigen Gipfelaufbaues ziemlich steil zu dem meist abgeblasenen Rücken, über den man das Federbettkees auf der Nordseite des Rifflers erreicht. In einem leichten Rechtsbogen über den sanft geneigten Rücken zum höchsten Punkt.
Abfahrt:
Die Abfahrt auf dem Aufstiegsweg ist wegen der langen Querung nicht lohnend. Besser ist es vom Schwarzbrunnerkees direkt in die Kleegrube abzufahren. Nun hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man fährt direkt über die Waldeben zur Talstation und Parkplatz, oder man quert von der Oberen Schwarzen Platte Richtung Norden und kommt nach der Überquerung des Kunerbaches auf die Schipiste der
Sekt. 2 und kann von dort aus mit dem Zubringerlift wieder zur Mittelstation gelangen. Je nach Schneeverhältnissen über die Piste oder mit der Seilbahn ins Tal. Diese zwei Möglichkeiten sind relativ einfach.
Die schöneren aber auch deutlich schwierigeren Möglichkeiten bieten sich wie folgt an: vom Gipfel Richtung Nordost über das Federbettkees auf einer Höhe von ca. 2900m nach links zur Oberen Riffler Scharte 2868m. Steil hinunter ins Bodnerkar und links haltend bis ins Tal. Oder aber wenn zeitig dran ist, ebenso über das Federbettkees abfahren und in einem kurzen Gegenanstieg ca. 35 min. zu einer ausgeprägten Scharte nach Osten aufsteigen. Von hier hat man nach Norden freie Sicht auf die Abfahrt ins Griererkar. Erst sehr steil, bei ungenügender Schneelage ca. 60m absteigen, dann immer geradeaus hinunter bis die Hütten der Grieralm in Sicht kommen. Bei ausreichender Schneelage über den breiten Almweg mit Schi hinunter nach Juns - hier erreicht man die Talstrasse.
Oder aber man steigt von der Scharte weiter Richtung Osten flach zur Realspitze auf. Von hier Abfahrt durch das Höllensteinkar, dessen Einfahrt zwischen Rauhkopf und Zwerchwand nicht leicht zu finden ist, zur Höllensteinhütte. Von hier weiter über breiten Almweg nach Lanersbach.
Kommentar Eingeben:
Anzeige
Anzeige
-
Events, Action und Powder
Freeskiing bei ski2b -
WM auf französisch
Val d`Isere 2009 -


