Sieg im Parallel-Slalom für Neureuther: Final-Duell mit Grange auf dem Roten Platz
Ski2b Redaktion am 03.01.2009 - 13:18 Uhr
Vor 25.000 Zuschauern, darunter auch Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin, hat Felix Neureuther in Moskau einen Show-Parallel-Slalom gewonnen.
Show-Act für Olympia 2014
Felix Neureuther hat am Freitag vor 25.000 Zuschauern in Moskau den nicht zum alpinen Ski-Weltcup zählenden ersten Show-Parallel-Slalom gewonnen. Bei der Werbeveranstaltung für die Winterspiele 2014 in Sotschi lag der Sohn der zweifachen Olympiasiegerin Rosi Mittermaier und des früheren Weltklasse-Slalomfahrers Christian Neureuther in Anwesenheit des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin im Finale 0,50 Sekunden vor dem Franzosen Jean-Baptiste Grange. Putin ist selbst leidenschaftlicher Skifahrer.
Ebenfalls im K.o.-System hatte Neureuther, der einen Siegerscheck über 30.000 Dollar erhielt, bei der Flutlicht-Veranstaltung im Halbfinale den Amerikaner Ted Ligety geschlagen.
Show-Act für Olympia 2014
Felix Neureuther hat am Freitag vor 25.000 Zuschauern in Moskau den nicht zum alpinen Ski-Weltcup zählenden ersten Show-Parallel-Slalom gewonnen. Bei der Werbeveranstaltung für die Winterspiele 2014 in Sotschi lag der Sohn der zweifachen Olympiasiegerin Rosi Mittermaier und des früheren Weltklasse-Slalomfahrers Christian Neureuther in Anwesenheit des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin im Finale 0,50 Sekunden vor dem Franzosen Jean-Baptiste Grange. Putin ist selbst leidenschaftlicher Skifahrer.
Ebenfalls im K.o.-System hatte Neureuther, der einen Siegerscheck über 30.000 Dollar erhielt, bei der Flutlicht-Veranstaltung im Halbfinale den Amerikaner Ted Ligety geschlagen.
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Peter am 03.01.09 13:44 Uhr
Schade dass der Felix bei solchen Veranstaltungen gewinnen kann aber im Weltcup die Nerven nicht behält. Vielleicht sollte der DSV mal ein wenig in die psychologische Schulung investieren. Der ÖSV nutzt seit Jahren auch Methoden des Mentaltrainings. Offensichtlich mit Erfolg.
Schade dass der Felix bei solchen Veranstaltungen gewinnen kann aber im Weltcup die Nerven nicht behält. Vielleicht sollte der DSV mal ein wenig in die psychologische Schulung investieren. Der ÖSV nutzt seit Jahren auch Methoden des Mentaltrainings. Offensichtlich mit Erfolg.
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