Alpiner Härtetest für Sotschi: Weltcup im Februar 2012
sid am 06.10.2008 - 21:20 Uhr
Zwei Jahre vor den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi werden die Skipisten der russischen Schwarzmeer-Stadt ihre Feuertaufe im Weltcup erleben. Das geht aus einem Vier-Jahres-Plan des Internationalen Skiverbandes (FIS) hervor, der am 6. Oktober in Zürich verabschiedet wurde. Vorgesehen sind im Februar 2012 eine Abfahrt und ein Super-G der Männer. Es werden die ersten offiziellen Weltcuprennen in Russland sein.
Parallelslalom in Moskau
Bereits in diesem Winter wird es am 2. Januar als Werbung für Olympia 2014 einen Parallelslalom in Moskau geben, zu dem mehr als 30.000 Zuschauer erwartet werden. Unter den Teilnehmern befinden sich neben den besten Slalom-Spezialisten auch Top-Stars wie Bode Miller, Hermann Maier, Aksel Lund Svindal und Didier Cuche. Für die 150 Meter lange Piste wird ein 56 Meter hohes Stahlgerüst aufgebaut.
Maximal 42 Rennen bis zur großen Kugel
Festgelegt hat die FIS zudem die Maximalzahl von Rennen pro Saison. In einem Winter mit Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften sind das 36 bis 38, in einem Jahr ohne Großveranstaltungen 40 bis 42 Rennen. Diese werden aufgeteilt auf 8 bis 10 Abfahrten, 6 Super-G, 6 bis 8 Riesenslaloms, 8 bis 10 Slaloms, 2 bis 4 Superkombinationen und einen Nationenwettkampf.
Weltcup-Auftakt immer in Sölden
In jedem Jahr sollen Veranstaltungen in Nordamerika, Mitteleuropa und Skandinavien durchgeführt werden, dazu wechselnd Rennen für Frauen in Ost- und Südeuropa sowie für Männer je nach Marketing-Optionen alle zwei bis vier Jahre in Asien. Die nächste Asien-Tour mit Rennen in Südkorea und Japan ist für 2012 im Anschluss an die Sotschi-Premiere vorgesehen. Der Weltcup-Auftakt soll künftig immer in Sölden stattfinden. Die Schauplätze der Weltcup-Finalrennen sind in den nächsten Jahren Are (2009), Garmisch-Partenkirchen (2010), Lenzerheide (2011) und Schladming (2012). Für 2013 bewerben sich Meribel und erneut Lenzerheide.
Parallelslalom in Moskau
Bereits in diesem Winter wird es am 2. Januar als Werbung für Olympia 2014 einen Parallelslalom in Moskau geben, zu dem mehr als 30.000 Zuschauer erwartet werden. Unter den Teilnehmern befinden sich neben den besten Slalom-Spezialisten auch Top-Stars wie Bode Miller, Hermann Maier, Aksel Lund Svindal und Didier Cuche. Für die 150 Meter lange Piste wird ein 56 Meter hohes Stahlgerüst aufgebaut.
Maximal 42 Rennen bis zur großen Kugel
Festgelegt hat die FIS zudem die Maximalzahl von Rennen pro Saison. In einem Winter mit Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften sind das 36 bis 38, in einem Jahr ohne Großveranstaltungen 40 bis 42 Rennen. Diese werden aufgeteilt auf 8 bis 10 Abfahrten, 6 Super-G, 6 bis 8 Riesenslaloms, 8 bis 10 Slaloms, 2 bis 4 Superkombinationen und einen Nationenwettkampf.
Weltcup-Auftakt immer in Sölden
In jedem Jahr sollen Veranstaltungen in Nordamerika, Mitteleuropa und Skandinavien durchgeführt werden, dazu wechselnd Rennen für Frauen in Ost- und Südeuropa sowie für Männer je nach Marketing-Optionen alle zwei bis vier Jahre in Asien. Die nächste Asien-Tour mit Rennen in Südkorea und Japan ist für 2012 im Anschluss an die Sotschi-Premiere vorgesehen. Der Weltcup-Auftakt soll künftig immer in Sölden stattfinden. Die Schauplätze der Weltcup-Finalrennen sind in den nächsten Jahren Are (2009), Garmisch-Partenkirchen (2010), Lenzerheide (2011) und Schladming (2012). Für 2013 bewerben sich Meribel und erneut Lenzerheide.
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