Herren-Training: Gruber gewinnt - und ist draußen
Ski2b Redaktion am 07.02.2007 - 17:58 Uhr
Das erste Herren Training bei der alpinen Ski-WM in Are hat Christoph Gruber als Schnellster beendet. Er benötigte 1:50,26 Min. für den Kurs und war damit zwei Hundertstel vor dem Kanadier Erik Guay im Ziel. Dritter wurde der Schweizer Didier Cuche. Die DSV-Fahrer lagen dagegen weit zurück.
Die schnellste Zeit reichte nicht
Über diese Bestzeit konnte sich Christoph Gruber allerdings nicht lange freuen. Denn die ÖSV-Trainer werden trotz der guten Leistungen Grubers im Auftaktwettbewerb, als er eine Medaille nur um eine Hundertstelsekunde verfehlte, und der Trainingsbestzeit in der Abfahrt auf den Tagesbesten verzichten. Nach den gesetzten Fahrern Walchhofer, Scheiber und Strobl nominierte der ÖSV Hermann Maier, der im Training Vierter wurde. Damit bleiben auch Johann Grugger, Andreas Buder und Klaus Kröll ohne WM-Ticket.
Starke Kanadier
Mit Erik Guay und Francois Bourque hat sich Team Canada beim Training stark präsentiert und wird bei der Medaillenvergabe zu beachten sein. Aber auch ein Lokalmatador machte auf sich aufmerksam: Hans Olsson raste auf Rang sechs und nährt damit die Hoffnungen der heimischen Fans auf eine weitere Medaille. Überraschend stark zeigte sich auch der Tscheche Ondrej Bank, der als Elfter der Abfahrt seine Ambitionen in der Super-Kombination unterstrich.
Einige Favoriten schwächeln
Einige Speedfahrer konnten dagegen im Training nciht überzeugen. Bode Miller kam wie schon beim Super-G weit hinter der Bestzeit als 26. ins Ziel. Auch Peter Fill (ITA) und Marco Büchel (LIE) auf den Rängen 14 und 15, sowie die Schweizer Bruno Kernen und Didier Defago, die als 21. und 22. gewertet wurden, verpassten die Spitzenränge klar.
Keppler und Stehle klar zurück
Für die DSV-Fahrer lief das erste Training auf der neuen Abfahrtsstrecke nicht nach Wunsch. Johannes Stehle und Stephan Keppler kamen auf den Rängen 47 und 49 ins Ziel und lagen damit rund drei Sekunden hinter der Bestmarke von Gruber. Am 8. Februar geht es für die Herren mit der Super-Kombination wieder um WM-Medaillen.
Die schnellste Zeit reichte nicht
Über diese Bestzeit konnte sich Christoph Gruber allerdings nicht lange freuen. Denn die ÖSV-Trainer werden trotz der guten Leistungen Grubers im Auftaktwettbewerb, als er eine Medaille nur um eine Hundertstelsekunde verfehlte, und der Trainingsbestzeit in der Abfahrt auf den Tagesbesten verzichten. Nach den gesetzten Fahrern Walchhofer, Scheiber und Strobl nominierte der ÖSV Hermann Maier, der im Training Vierter wurde. Damit bleiben auch Johann Grugger, Andreas Buder und Klaus Kröll ohne WM-Ticket.
Starke Kanadier
Mit Erik Guay und Francois Bourque hat sich Team Canada beim Training stark präsentiert und wird bei der Medaillenvergabe zu beachten sein. Aber auch ein Lokalmatador machte auf sich aufmerksam: Hans Olsson raste auf Rang sechs und nährt damit die Hoffnungen der heimischen Fans auf eine weitere Medaille. Überraschend stark zeigte sich auch der Tscheche Ondrej Bank, der als Elfter der Abfahrt seine Ambitionen in der Super-Kombination unterstrich.
Einige Favoriten schwächeln
Einige Speedfahrer konnten dagegen im Training nciht überzeugen. Bode Miller kam wie schon beim Super-G weit hinter der Bestzeit als 26. ins Ziel. Auch Peter Fill (ITA) und Marco Büchel (LIE) auf den Rängen 14 und 15, sowie die Schweizer Bruno Kernen und Didier Defago, die als 21. und 22. gewertet wurden, verpassten die Spitzenränge klar.
Keppler und Stehle klar zurück
Für die DSV-Fahrer lief das erste Training auf der neuen Abfahrtsstrecke nicht nach Wunsch. Johannes Stehle und Stephan Keppler kamen auf den Rängen 47 und 49 ins Ziel und lagen damit rund drei Sekunden hinter der Bestmarke von Gruber. Am 8. Februar geht es für die Herren mit der Super-Kombination wieder um WM-Medaillen.
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