Sensationeller Slalom-Sieg für Kostelic - Eberle auf Platz elf
Ski2b Redaktion am 25.11.2001 - 21:52 Uhr
Der erste Herren-Weltcup-Slalom des olympischen Winters endete mit einer doppelten Sensation. Der Kroate Ivica Kostelic, der im ersten Durchgang mit der Startnummer 64 das Rennen aufgenommen hatte, ließ die gesamte Weltspitze hinter sich und hat das erste von zwei Slalomrennen in Aspen (Colorado) in der Zeit von 1:38:81 Min. für sich entscheiden können. Platz zwei belegte, ebenfalls überraschend, der Italiener Giorigio Rocca (1:38:93 Min.). Der dritte Rang ging an den amtierenden Slalom-Weltmeister Mario Matt aus Österreich (1:39:00 Min.).
Matt und Aamodt im Finale abgefangen:
Nach dem ersten Durchgang hatte alles noch nach 'business as usual' ausgesehen. Die Favoriten auf die Podestplätze lagen in Front. Mario Matt aus Tirol hatte die Bestmarke gesetzt, dicht gefolgt von dem Norweger Lasse Kjus. Beide Ski-Stars mussten sich im Finale aber den Außenseitern geschlagen geben. Insbesondere Ivica Kostelic, der Bruder des kroatischen Slalom-Damenwunders, Janica Kostelic, brillierte mit einem ausgesprochen sicheren Fahrstil und zeigte der Konkurrenz die Skienden.
Eberle mit solider Leistung:
Das arg vom Verletzungspech gebeutelte Herren-Team des DSV kann etwas aufatmen. Wenigstens auf den Routinier ist Verlass. Markus Eberle sicherte sich mit zwei soliden Läufen am Ende den elften Platz und hat damit die Grundlage für eine baldige Rückkehr in die erste Startgruppe gelegt. "Ich bin ohne großes Risiko gefahren", erklärte der sichtlich zufriedene Mann aus dem Kleinwalsertal, der mit diesem Ergebnis auch schon die 'halbe' Olympia-Norm geschafft hat. Der zweite DSV-Läufer,Marco Pastore, verpasst indes den Sprung in das Finale. Somit hat der DSV für das morgige Slalomrennen leider keinen zusätzlichen dritten Startplatz erhalten.
Matt und Aamodt im Finale abgefangen:
Nach dem ersten Durchgang hatte alles noch nach 'business as usual' ausgesehen. Die Favoriten auf die Podestplätze lagen in Front. Mario Matt aus Tirol hatte die Bestmarke gesetzt, dicht gefolgt von dem Norweger Lasse Kjus. Beide Ski-Stars mussten sich im Finale aber den Außenseitern geschlagen geben. Insbesondere Ivica Kostelic, der Bruder des kroatischen Slalom-Damenwunders, Janica Kostelic, brillierte mit einem ausgesprochen sicheren Fahrstil und zeigte der Konkurrenz die Skienden.
Eberle mit solider Leistung:
Das arg vom Verletzungspech gebeutelte Herren-Team des DSV kann etwas aufatmen. Wenigstens auf den Routinier ist Verlass. Markus Eberle sicherte sich mit zwei soliden Läufen am Ende den elften Platz und hat damit die Grundlage für eine baldige Rückkehr in die erste Startgruppe gelegt. "Ich bin ohne großes Risiko gefahren", erklärte der sichtlich zufriedene Mann aus dem Kleinwalsertal, der mit diesem Ergebnis auch schon die 'halbe' Olympia-Norm geschafft hat. Der zweite DSV-Läufer,Marco Pastore, verpasst indes den Sprung in das Finale. Somit hat der DSV für das morgige Slalomrennen leider keinen zusätzlichen dritten Startplatz erhalten.
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