Karbon krönt Saison mit Meistertitel
Ski2b Redaktion am 31.03.2008 - 13:23 Uhr
Nachdem am 26. März bereits die Super-Gs der italienischen Meisterschaften absolviert worden waren, standen am Wochenende weitere Wettbewerbe in Bardonecchia an. Neben den Abfahrtsrennen waren vor allem die Techniker gefragt. Nach ihrer guten Weltcup-Saison verbuchte Denise Karbon gleich noch den nationalen Meistertitel im Riesenslalom.
Fanchini Schwestern erneut vorn
Doch bevor es in den Stangenwald ging, waren erst noch einmal die Racer an der Reihe. Im Abfahrtsrennen erreichte Elmar Hofer wenige Tage nach seinem 23. Geburtstag die schnellste Zeit und verwies seine erfahrenen Landsmänner Patrick Staudacher und Peter Fill auf die Plätze zwei und drei. Bei den Damen sorgte der Name Fanchini ein weiteres Mal für Furore. Nach ihrem Erfolg im Super-G gelang Nadia Fanchini der zweite Streich in der Abfahrt. Schwester Elena wurde Zweite vor Daniela Ceccarelli.
Deutlicher Sieg für Gius im Slalom
Am 29. März stand zunächst der Riesenslalom der Herren auf dem Programm, bevor die Damen zum Slalomrennen antraten. Zwar legte der Franzose Steve Missilier die Bestzeit vor, doch Michael Gufler errang den Titel des italienischen Meisters im Riesenslalom. Davide Simoncelli verpasste seinen ersten Meistertitel nur um acht Hundertstelsekunden. Christof Innerhofer belegte Rang drei.
Nicole Gius erfuhr sich zum fünften Mal den Titel der nationalen Slalommeisterin. Mit einem deutlichen Vorsprung von fast zwei Sekunden ließ sie ihren Konkurrentinnen Irene Curtoni und Giulia Gianesini keine Chance auf den Sieg.
Karbon im Riesenslalom unschlagbar
Am letzten Wettkampftag der italienischen Meisterschaften bewies Denise Karbon, dass sie zurecht die kleine Kristallkugel im Weltcup gewonnen hatte. 2:30,99 Minuten reichten für einen klaren Sieg vor Lisa Magdalena Agerer und Camilla Alfieri. Beim Slalom der Herren absolvierten zwei Franzosen den gesetzten Kurs am schnellsten, doch den Meistertitel sicherte sich Lucas Senoner vor Routinier Giorgio Rocca und Cristian Deville.
Fanchini Schwestern erneut vorn
Doch bevor es in den Stangenwald ging, waren erst noch einmal die Racer an der Reihe. Im Abfahrtsrennen erreichte Elmar Hofer wenige Tage nach seinem 23. Geburtstag die schnellste Zeit und verwies seine erfahrenen Landsmänner Patrick Staudacher und Peter Fill auf die Plätze zwei und drei. Bei den Damen sorgte der Name Fanchini ein weiteres Mal für Furore. Nach ihrem Erfolg im Super-G gelang Nadia Fanchini der zweite Streich in der Abfahrt. Schwester Elena wurde Zweite vor Daniela Ceccarelli.
Deutlicher Sieg für Gius im Slalom
Am 29. März stand zunächst der Riesenslalom der Herren auf dem Programm, bevor die Damen zum Slalomrennen antraten. Zwar legte der Franzose Steve Missilier die Bestzeit vor, doch Michael Gufler errang den Titel des italienischen Meisters im Riesenslalom. Davide Simoncelli verpasste seinen ersten Meistertitel nur um acht Hundertstelsekunden. Christof Innerhofer belegte Rang drei.
Nicole Gius erfuhr sich zum fünften Mal den Titel der nationalen Slalommeisterin. Mit einem deutlichen Vorsprung von fast zwei Sekunden ließ sie ihren Konkurrentinnen Irene Curtoni und Giulia Gianesini keine Chance auf den Sieg.
Karbon im Riesenslalom unschlagbar
Am letzten Wettkampftag der italienischen Meisterschaften bewies Denise Karbon, dass sie zurecht die kleine Kristallkugel im Weltcup gewonnen hatte. 2:30,99 Minuten reichten für einen klaren Sieg vor Lisa Magdalena Agerer und Camilla Alfieri. Beim Slalom der Herren absolvierten zwei Franzosen den gesetzten Kurs am schnellsten, doch den Meistertitel sicherte sich Lucas Senoner vor Routinier Giorgio Rocca und Cristian Deville.
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