Harbin bewirbt sich für die Olympischen Winterspiele 2010
Ski2b Redaktion am 09.07.2002 - 09:10 Uhr
Der sibirische Wind Jagd über die endlosen Weiten, Skihänge sind mindestens zwei Stunden entfernt und der Sonnenuntergang in den Wintermonaten setzt bereits gegen 15 Uhr am Nachmittag ein.
Harbin glaubt an seine Chance:
Dennoch glaubt die mutige Industriestadt Harbin, im Nordosten Chinas gelegen, dass sie die beste Wahl für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2010 ist.
Dem Beispiel Peking folgen:
Im Gefolge der erfolgreichen Bewerbung Pekings für die Ausrichtung der Sommerspiele 2008, unternimmt man in Harbin jetzt alle Anstrengungen, um Gastgeber der Winterspiele werden zu können.
Volle Unterstützung in der Bevölkerung:
Die Arbeiten für die Errichtung eines $300 Millionen teuren Wintersport-Centers haben bereits begonnen und die Stadtväter verweisen darauf, dass unglaubliche 96,3 Prozent aller Einwohner die Bewerbung der Stadt unterstützen.
Unvergessene Spiele versprochen:
"Wir werden allen Athleten und allen Menschen auf der ganzen Welt die ganze Pracht der chinesischen Kultur näher bringen und eine unvergessene Eis-und Schnee-Kultur," verspricht Heilongjiang Vize-Governor Wang Zuoshu, der die Bewerbung auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz vortrug.
Eine von acht Bewerbungen:
Als eine von acht Bewerberstädten sieht sich Harbin einer beinahe aussichtslosen Aufgabe gegenüber. Schließlich befinden sich unter den anderen Kandidaten so etablierte europäische Ski-Kapitalen als Bewerber wie Salzburg (Österreich), Bern (Schweiz) und Andorra (zwischen Spanien und Frankreich gelegen). Im July 2003 wird schließlich der Gewinner ermittelt.
Selbstbewusstes Auftreten:
Harbins Bewürworter indes wirkten dewegen nicht eingeschüchtert. Wangs Präsentation strotze nur so vor Superlativen für seine Stadt. Harbin würde nicht einfach winterliche Verhältnisse bieten, sondern unvergleichlich Eis-und Schnee-Vorkommnisse. Auch wenn es in Harbin durchaus Minus 22°Celsius geben könne, "Die Menschen", so Wang," sind aufgeschlossen und herzlich. Harbins Bewerbung für die Winterspiele 2010 hat eine große internationale Bedeutung und bringt unermessliche positive Ergebnisse mit sich", schloss Wang seine Ausführungen.
Harbin glaubt an seine Chance:
Dennoch glaubt die mutige Industriestadt Harbin, im Nordosten Chinas gelegen, dass sie die beste Wahl für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2010 ist.
Dem Beispiel Peking folgen:
Im Gefolge der erfolgreichen Bewerbung Pekings für die Ausrichtung der Sommerspiele 2008, unternimmt man in Harbin jetzt alle Anstrengungen, um Gastgeber der Winterspiele werden zu können.
Volle Unterstützung in der Bevölkerung:
Die Arbeiten für die Errichtung eines $300 Millionen teuren Wintersport-Centers haben bereits begonnen und die Stadtväter verweisen darauf, dass unglaubliche 96,3 Prozent aller Einwohner die Bewerbung der Stadt unterstützen.
Unvergessene Spiele versprochen:
"Wir werden allen Athleten und allen Menschen auf der ganzen Welt die ganze Pracht der chinesischen Kultur näher bringen und eine unvergessene Eis-und Schnee-Kultur," verspricht Heilongjiang Vize-Governor Wang Zuoshu, der die Bewerbung auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz vortrug.
Eine von acht Bewerbungen:
Als eine von acht Bewerberstädten sieht sich Harbin einer beinahe aussichtslosen Aufgabe gegenüber. Schließlich befinden sich unter den anderen Kandidaten so etablierte europäische Ski-Kapitalen als Bewerber wie Salzburg (Österreich), Bern (Schweiz) und Andorra (zwischen Spanien und Frankreich gelegen). Im July 2003 wird schließlich der Gewinner ermittelt.
Selbstbewusstes Auftreten:
Harbins Bewürworter indes wirkten dewegen nicht eingeschüchtert. Wangs Präsentation strotze nur so vor Superlativen für seine Stadt. Harbin würde nicht einfach winterliche Verhältnisse bieten, sondern unvergleichlich Eis-und Schnee-Vorkommnisse. Auch wenn es in Harbin durchaus Minus 22°Celsius geben könne, "Die Menschen", so Wang," sind aufgeschlossen und herzlich. Harbins Bewerbung für die Winterspiele 2010 hat eine große internationale Bedeutung und bringt unermessliche positive Ergebnisse mit sich", schloss Wang seine Ausführungen.
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