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Hilde Gerg

Renate Götschl

Carole Montillet

Michaela Dorfmeister

Nadia Styger

Martina Ertl

Maria Riesch

Isabelle Huber

Regina Häusl

Petra Haltmayr

Zweiter Saisonsieg für Hilde Gerg

Ski2b Redaktion am 17.01.2004 - 13:09 Uhr

Hilde Gerg (01:17,57 Minuten) erreichte bei der Abfahrt im italienischen Cortina d'Ampezzo einen weiteren Weltcupsieg. Die DSV-Athletin setzte sich vor Renate Götschl (AUT, 01:17,87 Minuten) und der Französin Carole Montillet (01:17,96 Minuten) durch. Vierte wurde die Österreicherin Michaela Dorfmeister (01:18,06 Minuten) vor Lindsey Kildow (USA, 01:18,22 Minuten).

Widrige Bedingungen:
Bei Dauerschneefall und entsprechend schlechter Sicht und Neuschnee auf der Piste fuhr Hilde Gerg in ihrem zehnten Saisonrennen zum achten Mal auf das Podest. Nachdem sie beim Super-G in Veysonnaz (SUI, 11. Januar 2004) bereits mit der schnellsten Zeit geglänzt hatte, untermauerte sie mit ihrem zweiten Saisonsieg ihre derzeitige bestechende Form.
Die Lenggrieserin sagte nach dem Rennen, dass sie im mittleren Teil der 'Olympia delle Tofane' Zeit habe liegen lassen, oben und unten aber ziemlich fehlerfrei gefahren sei. Gerade im unteren Streckenabschnitt konnte Gerg ihren direkten Konkurrentinnen um den Tagessieg Zeit abnehmen.

Vier weitere Athletinnen in den Punkten:
Mit Martina Ertl (01:18,33 Minuten) auf Platz neun, Maria Riesch (01:18,39 Minuten) auf Position elf und Regina Häusl (01:19.04 Minuten) und Isabelle Huber (01:19,09 Minuten) auf den Plätzen 21 und 23 ergatterten vier weitere Fahrerinnen Weltcuppunkte und sorgten so erneut für ein gutes Mannschaftsergebnis des Deutschen Skiverbands.
Petra Haltmayr (01:19.53 Minuten) fehlten schließlich zwei Zehntel Sekunden auf den 30. Platz.

Fortsetzung folgt auf dem Fuße:
Für morgen steht bereits der nächste Abfahrtslauf, das sechste Rennen der Damen in dieser Disziplin, auf dem Programm: wieder in Cortina d'Ampezzo, wieder auf der 'Olympia delle Tofane' - und sicher wieder mit einem starken DSV-Team.
Dass wieder um den Sieg mitgefahren wird, bleibt zu hoffen. Doch gerade die Österreicherin Renate Götschl ist ebenfalls in bester Verfassung und sicher nicht an jedem Tag zu schlagen. Und auch eine Dorfmeister (AUT) oder Montillet (FRA) kommen stets für einen Sieg in Frage.

Nadia Styger kommt in Fahrt:
Nach Jahren der Entbehrung, in denen Nadia Styger immer wieder mit Verletzungen und unbefriedigenden Ergebnissen zu kämpfen hatte, kann sich die Schweizerin in dieser Saison regelmäßig über Top Ten-Platzierungen freuen. So auch heute: Platz acht (01:18,32 Minuten) bringen weitere, wertvolle Weltcuppunkte.


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