Super-G in Gröden: Didier Defago jubelt über ersten Weltcupsieg
Ski2b Redaktion am 20.12.2002 - 13:20 Uhr
Der Super-G der Herren auf der Saslong-Strecke in Gröden/Val Gardena (Italien) fand bei besten äußeren Bedingungen und strahlendem Sonnenschein statt.
Große Freude über Premierensieg:
Mit der Sonne um die Wette strahlte der Sieger Didier Defago aus der Schweiz, der in Abwesenheit des verletzten Superstars Stephan Eberharter in der Zeit von 1:38,11 Min. seinen ersten Weltcupsieg einfahren konnte. Der 25-jährige Eidgenosse verwies dabei in einem bis zum Schluss spannenden Rennen den jungen Hannes Reichelt (22 Jahre) aus Österreich (1:38,22 min.) auf den zweiten Platz - für den ÖSV-Mann indes eine sensationelle Leistung. Dritter wurde der Liechtensteiner Marco Büchel (1:38,49 Min.). Auf den Plätzen Vier und Fünf folgen dann die beiden Routiniers Kjetil Andre Aamodt (NOR) und Bruno Kernen (SUI).
Stefan Stankalla holt Weltcuppunkte:
Die DSV-Fahrer scheinen in Gröden langsam den Weg aus der Formschwäche des ersten Saisonabschnittes zu finden. Im Abschlusstraining zur Samstags-Abfahrt gelang Max Rauffer ein hervorragender Lauf (Platz 5), beim Super-G hingegen lief es für den Deutschen überhaupt nicht gut (Platz 43). Dafür setzte sich Stefan Stankalla positiv in Szene und sicherte sich mit seinem 16. Platz immerhin 15 Weltcuppunkte. Die Angst vor dem angedrohten Rückzug in den Europacup verleiht offenbar Flügel.
Spannung bis zum Schluss:
Bei besten und bis zum Ende des Rennens gleichbleibenden Bedingungen gelang es auch Fahrern mit hohen Startnummern in die Punkte zu fahren: So erreichte Aj Bear (AUS) als letzter Starter mit der Nummer 66 den 21. Platz, und mit Startnummer 56 fuhr Aksel Lund Svindal (NOR) sogar auf Rang Sechs, zeitgleich mit Bode Miller.
Doppelspitze in der Super-G-Wertung:
Didier Cuche (SUI) und Marco Büchel (LIE) tragen beim nächsten Super-G in Kitzbühel (24. Januar 2003) das Rote Trikot des Disziplinen-Führenden. Beide haben nach drei Rennen in dieser Wertung 180 Punkte. Dahinter liegt Didier Defago (SUI) mit 166 Punkten vor Aamodt (NOR) mit 136.
Große Freude über Premierensieg:
Mit der Sonne um die Wette strahlte der Sieger Didier Defago aus der Schweiz, der in Abwesenheit des verletzten Superstars Stephan Eberharter in der Zeit von 1:38,11 Min. seinen ersten Weltcupsieg einfahren konnte. Der 25-jährige Eidgenosse verwies dabei in einem bis zum Schluss spannenden Rennen den jungen Hannes Reichelt (22 Jahre) aus Österreich (1:38,22 min.) auf den zweiten Platz - für den ÖSV-Mann indes eine sensationelle Leistung. Dritter wurde der Liechtensteiner Marco Büchel (1:38,49 Min.). Auf den Plätzen Vier und Fünf folgen dann die beiden Routiniers Kjetil Andre Aamodt (NOR) und Bruno Kernen (SUI).
Stefan Stankalla holt Weltcuppunkte:
Die DSV-Fahrer scheinen in Gröden langsam den Weg aus der Formschwäche des ersten Saisonabschnittes zu finden. Im Abschlusstraining zur Samstags-Abfahrt gelang Max Rauffer ein hervorragender Lauf (Platz 5), beim Super-G hingegen lief es für den Deutschen überhaupt nicht gut (Platz 43). Dafür setzte sich Stefan Stankalla positiv in Szene und sicherte sich mit seinem 16. Platz immerhin 15 Weltcuppunkte. Die Angst vor dem angedrohten Rückzug in den Europacup verleiht offenbar Flügel.
Spannung bis zum Schluss:
Bei besten und bis zum Ende des Rennens gleichbleibenden Bedingungen gelang es auch Fahrern mit hohen Startnummern in die Punkte zu fahren: So erreichte Aj Bear (AUS) als letzter Starter mit der Nummer 66 den 21. Platz, und mit Startnummer 56 fuhr Aksel Lund Svindal (NOR) sogar auf Rang Sechs, zeitgleich mit Bode Miller.
Doppelspitze in der Super-G-Wertung:
Didier Cuche (SUI) und Marco Büchel (LIE) tragen beim nächsten Super-G in Kitzbühel (24. Januar 2003) das Rote Trikot des Disziplinen-Führenden. Beide haben nach drei Rennen in dieser Wertung 180 Punkte. Dahinter liegt Didier Defago (SUI) mit 166 Punkten vor Aamodt (NOR) mit 136.
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