Super-G der Damen fest in österreichischer Hand
Ski2b Redaktion am 04.01.2004 - 14:03 Uhr
Mit einem Dreifach-Erfolg der ÖSV-Damen endete der Super-G im französischen Megeve. Alexandra Meissnitzer gewann das Rennen in der Zeit von 01:24.98 Minuten vor ihren Landsfrauen Renate Götschl (01:25.19 Min.) und Michaela Dorfmeister (01:25.40 Min.) Beste DSV-Athletin war Hilde Gerg auf dem fünften Rang in 01:25.62 Minuten.
Schwere Piste:
Nach langer Zeit konnte wieder einnmal ein Weltcup-Rennen in Megeve stattfinden, nachdem in den letzten Jahren die Wettbewerbe immer wieder abgesagt werden mussten. Die Strecke war allerdings extrem schwer, viele Läuferinnen mussten dem auch Tribut zollen und schieden aus. So lag zum Beispiel die gesamte Strecke im Schatten. Das 'flache', diffuse Licht machte den Athletinnen die Linienwahl schwer.
Österreicherinnen wieder in guter Form:
Wie schon im ersten Super-G-Rennen der Saison konnten erneut die ÖSV-Damen überzeugen. Die erfahrenen Athletinnen spielten ihre Routine auf dem schweren Parcours aus und landeten ganz vorne. Alexandra Meissnitzer errang dabei nach langer Durststrecke wieder einen Weltcup-Erfolg. Auch Renate Götschl ist im Super-G derzeit kaum zu schlagen. Sie kam auch im dritten Wettbewerb dieser Disziplin in dieser Saison auf das Podium und ist weiterhin die Führende in der Super-G Wertung.
Pärson auch im Super-G gut drauf:
Die im Weltcup führende Schwedin Anja Pärson kommt nun auch in den Speed-Disziplinen immer besser in Schwung. Sie erzielte das beste Super-G-Ergebnis ihrer Laufbahn und wurde gute Neunte. Dadurch konnte sie weitere wichtige Punkte im Gesamtweltcup sammeln.
DSV-Damen mit durchschnittlicher Leistung:
Die deutschen Damen konnten sich nicht wie erhofft in Szene setzen. Einzig Hilde Gerg gelang wieder ein guter Lauf, der mit Rang 5 belohnt wurde. Zweitbeste Deutsche wurde etwas überraschend Regina Häusl auf Platz 15, knapp vor Isabelle Huber als 18. Die übrigen drei deutschen Starterinnen schieden allesamt aus. Bitter war dies vor allem für Maria Riesch, die bis zu ihrem Ausscheiden die Bestzeit inne hatte. Martina Ertl und Petra Haltmayr ereilte das gleiche Schicksal.
Stimmen:
Hilde Gerg zu ihrer Leistung: "Ich bin oben etwas vorsichtiger unterwegs gewesen, aber insgesamt bin ich mit der Fahrt zufrieden."
Maria Riesch: "Ich dachte, dass ich eigentlich gut besichtigt habe, aber leider unterschätze ich manchmal dann noch die Renngeschwindigkeit."
Schwere Piste:
Nach langer Zeit konnte wieder einnmal ein Weltcup-Rennen in Megeve stattfinden, nachdem in den letzten Jahren die Wettbewerbe immer wieder abgesagt werden mussten. Die Strecke war allerdings extrem schwer, viele Läuferinnen mussten dem auch Tribut zollen und schieden aus. So lag zum Beispiel die gesamte Strecke im Schatten. Das 'flache', diffuse Licht machte den Athletinnen die Linienwahl schwer.
Österreicherinnen wieder in guter Form:
Wie schon im ersten Super-G-Rennen der Saison konnten erneut die ÖSV-Damen überzeugen. Die erfahrenen Athletinnen spielten ihre Routine auf dem schweren Parcours aus und landeten ganz vorne. Alexandra Meissnitzer errang dabei nach langer Durststrecke wieder einen Weltcup-Erfolg. Auch Renate Götschl ist im Super-G derzeit kaum zu schlagen. Sie kam auch im dritten Wettbewerb dieser Disziplin in dieser Saison auf das Podium und ist weiterhin die Führende in der Super-G Wertung.
Pärson auch im Super-G gut drauf:
Die im Weltcup führende Schwedin Anja Pärson kommt nun auch in den Speed-Disziplinen immer besser in Schwung. Sie erzielte das beste Super-G-Ergebnis ihrer Laufbahn und wurde gute Neunte. Dadurch konnte sie weitere wichtige Punkte im Gesamtweltcup sammeln.
DSV-Damen mit durchschnittlicher Leistung:
Die deutschen Damen konnten sich nicht wie erhofft in Szene setzen. Einzig Hilde Gerg gelang wieder ein guter Lauf, der mit Rang 5 belohnt wurde. Zweitbeste Deutsche wurde etwas überraschend Regina Häusl auf Platz 15, knapp vor Isabelle Huber als 18. Die übrigen drei deutschen Starterinnen schieden allesamt aus. Bitter war dies vor allem für Maria Riesch, die bis zu ihrem Ausscheiden die Bestzeit inne hatte. Martina Ertl und Petra Haltmayr ereilte das gleiche Schicksal.
Stimmen:
Hilde Gerg zu ihrer Leistung: "Ich bin oben etwas vorsichtiger unterwegs gewesen, aber insgesamt bin ich mit der Fahrt zufrieden."
Maria Riesch: "Ich dachte, dass ich eigentlich gut besichtigt habe, aber leider unterschätze ich manchmal dann noch die Renngeschwindigkeit."
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