Sieg im Super-G für Karen Putzer - Platz Zwei geht an Martina Ertl vom DSV
Ski2b Redaktion am 08.12.2002 - 19:35 Uhr
Das letzte Weltcup-Rennen der Damen in Übersee 2002 endete mit einem Sieg für die Italienerin Karen Putzer, die mit der Startnummer 30 ins Rennen eingestiegen war und mit 1:10,68 Min. die Bestmarke auf der Men's Olympic Downhill-Strecke setzte. Platz Zwei ging nach einer hervorragenden Leistung an Martina Ertl aus Lenggries (01:10,97 Min.), die aus DSV-Sicht für die verletzte Hilde Gerg (Kreuzbandriss) in deren Spezial-Disziplin in die Bresche sprang. Dritte wurde die Französin Carole Montillet (01:11,13 Min.), die am Vortag die 2. Abfahrt von Lake Louise gewonnen hatte.
Dorfmeister kommt besser in Schwung:
Gesamtweltcup-Siegerin Michaela Dorfmeister aus Österreich kommt langsam besser in Schwung. Sie belegte hinter Kirsten Clark aus den USA Rang Fünf. Bislang konnte sie mit dem Verlauf der Saison noch nicht so zufrieden sein.
Isa Huber mit soliden Ergebnissen:
Zufrieden sein dürften die DSV-Trainer wohl mit dem Abschneiden von Isabelle Huber, die bei allen drei Rennen von Lake Louise punktete und beim Super-G auf Platz 21 fuhr.
Häusl und Riesch ausgeschieden - Haltmayr erneut schwach:
Schon nach wenigen Schwüngen musste Regina Häusl, die mit Startnummer Zwei ins Rennen gegangen war, das Rennen beenden. Im Super-G gibt es keinen Trainingslauf, daher erfüllen die Fahrerinnen mit den niedrigen Startnummern häufig eine Art 'Testpiloten-Funktion'. Häusl wählte eine falsche Linie und verpasste ein Tor. Für Maria Riesch, gestern bei der Abfahrt noch Elfte, ging die Ausfallserie von Übersee weiter. Sie erreichte ebenfalls nicht das Ziel Petra Haltmayr (Platz 37 ) blieb ein weiteres Mal weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Sie muss in Europa einen neuen Anlauf auf Weltcuppunkte nehmen.
Saison für Gewinnerin des Super-G-Weltcups gelaufen:
Hilde Gerg im Pech. Bei der zweiten Abfahrt der Damen in Lake Louise hatte sich die Deutsche - knapp 24 Stunden nach ihrem Sieg in der ersten Abfahrt - einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen.
Saison gelaufen:
Mannschaftsarzt Dr. Fuchs bestätigte diese Diagnose und die Tatsache, dass leider somit auch der gesamte Weltmeisterschaftswinter für Hilde gelaufen ist.
Wetter hielt bis zum letzten Tag der Tournee:
Sehr erfreulich verlief die Nordamerika-Tournee mit Blick auf das Wetter. Alle Rennen konnten pünktlich gestartet werden, die Bedingungen waren insgesamt sehr gut für die Sportler. Beim Super-G ging es wettertechnisch allerdings etwas problematischer zu. Die Temperaturen lagen wie am Vortag bei 10 Grad minus, im Tal gab es wieder Nebel, der jedoch diesmal im Verlauf des Rennens hin und wieder in den Mittelteil der Strecke hineinzog.
Dorfmeister kommt besser in Schwung:
Gesamtweltcup-Siegerin Michaela Dorfmeister aus Österreich kommt langsam besser in Schwung. Sie belegte hinter Kirsten Clark aus den USA Rang Fünf. Bislang konnte sie mit dem Verlauf der Saison noch nicht so zufrieden sein.
Isa Huber mit soliden Ergebnissen:
Zufrieden sein dürften die DSV-Trainer wohl mit dem Abschneiden von Isabelle Huber, die bei allen drei Rennen von Lake Louise punktete und beim Super-G auf Platz 21 fuhr.
Häusl und Riesch ausgeschieden - Haltmayr erneut schwach:
Schon nach wenigen Schwüngen musste Regina Häusl, die mit Startnummer Zwei ins Rennen gegangen war, das Rennen beenden. Im Super-G gibt es keinen Trainingslauf, daher erfüllen die Fahrerinnen mit den niedrigen Startnummern häufig eine Art 'Testpiloten-Funktion'. Häusl wählte eine falsche Linie und verpasste ein Tor. Für Maria Riesch, gestern bei der Abfahrt noch Elfte, ging die Ausfallserie von Übersee weiter. Sie erreichte ebenfalls nicht das Ziel Petra Haltmayr (Platz 37 ) blieb ein weiteres Mal weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Sie muss in Europa einen neuen Anlauf auf Weltcuppunkte nehmen.
Saison für Gewinnerin des Super-G-Weltcups gelaufen:
Hilde Gerg im Pech. Bei der zweiten Abfahrt der Damen in Lake Louise hatte sich die Deutsche - knapp 24 Stunden nach ihrem Sieg in der ersten Abfahrt - einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen.
Saison gelaufen:
Mannschaftsarzt Dr. Fuchs bestätigte diese Diagnose und die Tatsache, dass leider somit auch der gesamte Weltmeisterschaftswinter für Hilde gelaufen ist.
Wetter hielt bis zum letzten Tag der Tournee:
Sehr erfreulich verlief die Nordamerika-Tournee mit Blick auf das Wetter. Alle Rennen konnten pünktlich gestartet werden, die Bedingungen waren insgesamt sehr gut für die Sportler. Beim Super-G ging es wettertechnisch allerdings etwas problematischer zu. Die Temperaturen lagen wie am Vortag bei 10 Grad minus, im Tal gab es wieder Nebel, der jedoch diesmal im Verlauf des Rennens hin und wieder in den Mittelteil der Strecke hineinzog.
Weiterführende Informationen:
Kommentar Eingeben:
Anzeige
Anzeige
Anzeige
-
3/08 BSV Ausbilderschulung (Landesausbilder)
09.10.2008 -
Andre Arnold Ski Racing Camp 2
12.10.2008 -
JoSchi Skiracing Austria – Racing Camps
12.10.2008






