Renate Götschl jubelt in Cortina - Hilde Gerg auf Platz Sechs
Ski2b Redaktion am 17.01.2003 - 09:19 Uhr
Auf der Olimpia-delle-Tofane-Piste in Cortina d'Ampezzo gab es am Freitag - zwei Tage nach dem ersten Super-G an gleicher Stelle - einen österreichischen Doppelsieg. Renate Götschl feierte ihren ersten Sieg nach ihrem Beinbruch vor knapp einem Jahr in der Lenzerheide (Schweiz). Sie siegte bei besten äußeren Bedingungen in der Zeit von 1:16,95 Min. vor ihrer Landsfrau Alexandra Meissnitzer (1:17,21 Min.) und der Kanadierin Melanie Turgeon (1:17,23 Min.). Die weiteren Plätze belegten Karen Putzer (ITA) und die Dreifach-Olympiasiegerin Janica Kostelic (CRO).
Gerg mit Fehler - dennoch Rang Sechs:
Hilde Gerg konnte ihre Leistung vom Mittwoch auf der anspruchsvollen Piste nicht ganz wiederholen. Beim ersten Super-G hatte sie ja ein sensationelles Super-G-Comeback nach ihrem Kreuzbandriss vor sechs Wochen hingelegt und Platz Drei belegen können. Beim Freitags-Rennen unterlief ihr nach eigenem Bekunden im unteren ein Fahrfehler, der einen erneutesn Sprung auf das Podest verhinderte. So langte es 'nur' zu Platz Sechs. Angesichts der Schwere ihrer Verletzung ist dies dennoch ein beachtliches Resultat.
Riesch mit guter Leistung - Haltmayr im Dauertief:
Für die junge DSV-Nachwuchshoffnung Maria Riesch endete der Super-G mit einem sehr guten elften Platz. Martina Ertl konnte mit ihrem 21. Platz indes nicht zufrieden sein. Isabelle Huber wiederum kann für die Zukunft auf Platz 25 aufbauen. Siyblle Brauner auf Rang 38 und Petra Haltmayr auf Rang 50 konnten das Ergebnis der DSV-Damen allerdings nicht positiv. Gerade Petra Haltmayr befindet sich in einem ausgedehnten Tief, hat in dieser Saison noch keinen Weltcuppunkt eingefahren. Mit zwei Ausfällen erwies sich der Rennblock in Cortina auch für Regina Häusl bislang als mittlere Katastrophe
Zitate:
Renate Götschl:
"Ich bin so glücklich. Ein unbeschreibliches Gefühl. Erst wenn man nicht mehr fahren kann, weil man verletzt ist, dann merkt man, was einem da abgeht."
Hilde Gerg:
"Ein Schritt weiter, dass man daran arbeitet". Das is scho gut so, da kommen mer schon hin".
Riesch:
"Ich bin froh, dass ich mal ins Ziel gekommen bin. Und auch noch mit einer relativ guten Platzierung!" Mit Blick auf die Deutsche Kader-Aufstellung: "So einen großen Druck hab ich mir jetzt nicht gemacht."
Gerg mit Fehler - dennoch Rang Sechs:
Hilde Gerg konnte ihre Leistung vom Mittwoch auf der anspruchsvollen Piste nicht ganz wiederholen. Beim ersten Super-G hatte sie ja ein sensationelles Super-G-Comeback nach ihrem Kreuzbandriss vor sechs Wochen hingelegt und Platz Drei belegen können. Beim Freitags-Rennen unterlief ihr nach eigenem Bekunden im unteren ein Fahrfehler, der einen erneutesn Sprung auf das Podest verhinderte. So langte es 'nur' zu Platz Sechs. Angesichts der Schwere ihrer Verletzung ist dies dennoch ein beachtliches Resultat.
Riesch mit guter Leistung - Haltmayr im Dauertief:
Für die junge DSV-Nachwuchshoffnung Maria Riesch endete der Super-G mit einem sehr guten elften Platz. Martina Ertl konnte mit ihrem 21. Platz indes nicht zufrieden sein. Isabelle Huber wiederum kann für die Zukunft auf Platz 25 aufbauen. Siyblle Brauner auf Rang 38 und Petra Haltmayr auf Rang 50 konnten das Ergebnis der DSV-Damen allerdings nicht positiv. Gerade Petra Haltmayr befindet sich in einem ausgedehnten Tief, hat in dieser Saison noch keinen Weltcuppunkt eingefahren. Mit zwei Ausfällen erwies sich der Rennblock in Cortina auch für Regina Häusl bislang als mittlere Katastrophe
Zitate:
Renate Götschl:
"Ich bin so glücklich. Ein unbeschreibliches Gefühl. Erst wenn man nicht mehr fahren kann, weil man verletzt ist, dann merkt man, was einem da abgeht."
Hilde Gerg:
"Ein Schritt weiter, dass man daran arbeitet". Das is scho gut so, da kommen mer schon hin".
Riesch:
"Ich bin froh, dass ich mal ins Ziel gekommen bin. Und auch noch mit einer relativ guten Platzierung!" Mit Blick auf die Deutsche Kader-Aufstellung: "So einen großen Druck hab ich mir jetzt nicht gemacht."
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