Hilde Gerg jubelt über Sieg in Aspen - Ertl auf Platz 8
Ski2b Redaktion am 29.11.2002 - 20:40 Uhr
Weltcup-Auftakt in den Speed-Disziplinen für die Damen. Den ersten Super-G der Saison gewann auf der anspruchsvollen Ruthie's Run - Strecke Hilde Gerg (Völkl) aus Lenggries in der Zeit von 1.17.89 Min. vor der Dreifach-Olympiasiegerin Janica Kostelic aus Kroatien (1.17.95 Min.) und der italienischen Abfahrts-Spezialistin Isolde Kostner (1.18.00 Min.).
Beste Werbung für Homepage-Relaunch:
Damit bestätigte Gerg eindrucksvoll ihren letztjährigen Gewinn des Super-G-Weltcups und machte beste Werbung für ihre gerade neu aufbereitete Homepage! Platz vier ging an das US-Girl Kirsten Clark, Rang fünf belegte Corinne Rey-Bellet aus der Schweiz. Hinter der Gesamt-Weltcup-Siegerin Michaela Dorfmeister (Österreich) sorgte Martina Ertl mit dem achten Rang für eine weitere gute DSV-Platzierung.
Strahlender Sonnenschein - wenig Fans:
Aspen zeigte sich von seiner schönsten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein hatten es die 60 Starterinnen allerdings mit relativ milden Temperaturen zu tun. 3 Grad Celsius am Start und 1 Grad im Ziel, das immerhin auf 2484 Meter lag. Allerdings verfolgten nur wenig Zuschauer das Rennen live an der Strecke. Angesichts der gezeigten Darbietungen der Athletinnen höchst bedauerlich.
Sechs DSV-Mädels in Aspen am Start:
Ein deutsches Sextett stellte sich dem ersten Super-G der Saison. Helle Freude herrschte beim DSV dann auch über die Resultate der Leistungsträgerinnen. Hilde Gerg und Martina Ertl überzeugten. Die Form stimmt. Regina Häusl indes musste mit der Startnummer 50 ins Rennen und schlug sich achtbar auf Rang 21. Das gilt allerdings nicht für Isabelle Huber, die abgeschlagen auf dem 36. Rang landete. Pech hatten zudem Petra Haltmayr aus Rettenberg und Nachwuchhoffnung Maria Riesch. Petra Haltmayr fuhr Eingangs des Steilhangs am Tor vorbei und schied aus. Auch Maria Riesch erging es nicht besser. Die 17-jährige Junioren-Weltmeisterin erreichte ebenfalls nicht das Ziel.
Neues Regelwerk greift:
Zum ersten Mal fand die neue Regel bezüglich der geänderten Startreihenfolge in einem Weltcup-Rennen Anwendung. Demnach startete die 30. der Weltcup-Startliste (Ingrid Jaquemod aus Frankreich) als Erste ins Rennen, die 1. - Hilde Gerg als Gewinnerin der Super-G-Wertung der vergangenen Saison - erhielt die Startnummer 30. Der Super-G gilt übrigens als besonders anspruchsvolle Disziplin, da dort im Vorfeld des Rennens kein Trainingslauf absolviert wird, sondern nur eine Begehung.
Sibylle Brauner musste verletzt passen:
Abfahrts-Spezialistin Sibylle Brauner musste nach ihrem schlimmen Sturz am Montag beim Super-G-Training in Keystone auf die Teilnahme am Rennen in Aspen verzichten. Sie hatte sich Prellungen im Brust-und Gesäßbereich zogezogen, sprach aber selbst von "1000 Schutzengeln".
Kein Götschl-Comeback in Aspen:
Wie angekündigt riskierte die in Lenzerheide im Frühjahr 2002 schwer gestürzte Renate Götschl heute noch nicht ein Comeback. Ihr geht es aber schon wieder ganz gut. Sie hält sich im Moment in Denver auf und macht noch ein wenig Pause. Sicherlich wird sie bald wieder ins Renngeschehen eingreifen.
Beste Werbung für Homepage-Relaunch:
Damit bestätigte Gerg eindrucksvoll ihren letztjährigen Gewinn des Super-G-Weltcups und machte beste Werbung für ihre gerade neu aufbereitete Homepage! Platz vier ging an das US-Girl Kirsten Clark, Rang fünf belegte Corinne Rey-Bellet aus der Schweiz. Hinter der Gesamt-Weltcup-Siegerin Michaela Dorfmeister (Österreich) sorgte Martina Ertl mit dem achten Rang für eine weitere gute DSV-Platzierung.
Strahlender Sonnenschein - wenig Fans:
Aspen zeigte sich von seiner schönsten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein hatten es die 60 Starterinnen allerdings mit relativ milden Temperaturen zu tun. 3 Grad Celsius am Start und 1 Grad im Ziel, das immerhin auf 2484 Meter lag. Allerdings verfolgten nur wenig Zuschauer das Rennen live an der Strecke. Angesichts der gezeigten Darbietungen der Athletinnen höchst bedauerlich.
Sechs DSV-Mädels in Aspen am Start:
Ein deutsches Sextett stellte sich dem ersten Super-G der Saison. Helle Freude herrschte beim DSV dann auch über die Resultate der Leistungsträgerinnen. Hilde Gerg und Martina Ertl überzeugten. Die Form stimmt. Regina Häusl indes musste mit der Startnummer 50 ins Rennen und schlug sich achtbar auf Rang 21. Das gilt allerdings nicht für Isabelle Huber, die abgeschlagen auf dem 36. Rang landete. Pech hatten zudem Petra Haltmayr aus Rettenberg und Nachwuchhoffnung Maria Riesch. Petra Haltmayr fuhr Eingangs des Steilhangs am Tor vorbei und schied aus. Auch Maria Riesch erging es nicht besser. Die 17-jährige Junioren-Weltmeisterin erreichte ebenfalls nicht das Ziel.
Neues Regelwerk greift:
Zum ersten Mal fand die neue Regel bezüglich der geänderten Startreihenfolge in einem Weltcup-Rennen Anwendung. Demnach startete die 30. der Weltcup-Startliste (Ingrid Jaquemod aus Frankreich) als Erste ins Rennen, die 1. - Hilde Gerg als Gewinnerin der Super-G-Wertung der vergangenen Saison - erhielt die Startnummer 30. Der Super-G gilt übrigens als besonders anspruchsvolle Disziplin, da dort im Vorfeld des Rennens kein Trainingslauf absolviert wird, sondern nur eine Begehung.
Sibylle Brauner musste verletzt passen:
Abfahrts-Spezialistin Sibylle Brauner musste nach ihrem schlimmen Sturz am Montag beim Super-G-Training in Keystone auf die Teilnahme am Rennen in Aspen verzichten. Sie hatte sich Prellungen im Brust-und Gesäßbereich zogezogen, sprach aber selbst von "1000 Schutzengeln".
Kein Götschl-Comeback in Aspen:
Wie angekündigt riskierte die in Lenzerheide im Frühjahr 2002 schwer gestürzte Renate Götschl heute noch nicht ein Comeback. Ihr geht es aber schon wieder ganz gut. Sie hält sich im Moment in Denver auf und macht noch ein wenig Pause. Sicherlich wird sie bald wieder ins Renngeschehen eingreifen.
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