Hermann Maier auf der Höhe - Lebensgefahr vorbei
Ski2b Redaktion am 28.09.2001 - 11:29 Uhr
Fünf Wochen nach seinem schweren Motorradunfall ist der "Herminator" aus der Radstadter Reha-Klink entlassen worden. Neue Details über seine Verletzungen wurden bekannt.
Gute Blutwerte
ÖSV-Arzt Artur Trost, der Hermann Maier betreut, sieht auf Grund der guten Blutwerte keine Bedenken, dass die Reha-Trainingseinheiten in Obertauern auf 1.750 m stattfinden können. Trost wörtlich: "Die Bruchheilung verläuft nach Plan, der Hautlappen ist gut durchblutet und heilt optimal ein."
Lebensgefahr nach dem Unfall
Trost, der Hermann nach seinem Unfall behandelte, gab erst jetzt bekannt, dass Hermann sogar in Lebensgefahr schwebte. Hermann Maier hatte nach seinem Unfall sehr viel Blut verloren. In den ersten drei Tagen haben zeitweise auch Leber und Niere versagt. Trost ist aber froh, das die Genesung so positiv verläuft.
ohne Krücken
Mittlerweile ist der Österreicher schon wieder so fitt, dass er ohne Krücken gehen kann. Die Skistöcke dagegen wird er aber erst frühestens in vier Monaten in den Händen halten und die Pisten unsicher machen. Bis dahin wird sich der 28-Jährige weiter schonen und langsam seine Kondition wieder aufbauen. Eine vorzeitige Rückkehr auf die Piste schließt er selber aber aus; er wolle nichts aufs Spiel setzen.
Hermann zurück in gewohnter Umgebung
"Hermann war die Freude und die Erleichterung, wieder in seiner gewohnten Umgebung trainieren zu dürfen, deutlich anzumerken", meinte Olympiastützpunkt-Leiter Heini Bergmüller.
Hermann`s Vertrauensarzt Johannes Zeibig ist sicher, das die Umgebung in Obertauern, sich positiv auf den Genehsungsvortschritt auswirken wird.
ausführliche Betreuung
Hermann Maier kann sich über zu knappes Betreuungspersonal nicht beschweren. Vertrauensarzt Johannes Zeibig und Harald Aufmesser betreuen ihn medizinisch. ÖSV-Arzt Artur Trost und der plastische Chirurg Primar Christoph Papp werden das verletzte Bein in regelmäßigen Abständen kontrollieren.
Gute Blutwerte
ÖSV-Arzt Artur Trost, der Hermann Maier betreut, sieht auf Grund der guten Blutwerte keine Bedenken, dass die Reha-Trainingseinheiten in Obertauern auf 1.750 m stattfinden können. Trost wörtlich: "Die Bruchheilung verläuft nach Plan, der Hautlappen ist gut durchblutet und heilt optimal ein."
Lebensgefahr nach dem Unfall
Trost, der Hermann nach seinem Unfall behandelte, gab erst jetzt bekannt, dass Hermann sogar in Lebensgefahr schwebte. Hermann Maier hatte nach seinem Unfall sehr viel Blut verloren. In den ersten drei Tagen haben zeitweise auch Leber und Niere versagt. Trost ist aber froh, das die Genesung so positiv verläuft.
ohne Krücken
Mittlerweile ist der Österreicher schon wieder so fitt, dass er ohne Krücken gehen kann. Die Skistöcke dagegen wird er aber erst frühestens in vier Monaten in den Händen halten und die Pisten unsicher machen. Bis dahin wird sich der 28-Jährige weiter schonen und langsam seine Kondition wieder aufbauen. Eine vorzeitige Rückkehr auf die Piste schließt er selber aber aus; er wolle nichts aufs Spiel setzen.
Hermann zurück in gewohnter Umgebung
"Hermann war die Freude und die Erleichterung, wieder in seiner gewohnten Umgebung trainieren zu dürfen, deutlich anzumerken", meinte Olympiastützpunkt-Leiter Heini Bergmüller.
Hermann`s Vertrauensarzt Johannes Zeibig ist sicher, das die Umgebung in Obertauern, sich positiv auf den Genehsungsvortschritt auswirken wird.
ausführliche Betreuung
Hermann Maier kann sich über zu knappes Betreuungspersonal nicht beschweren. Vertrauensarzt Johannes Zeibig und Harald Aufmesser betreuen ihn medizinisch. ÖSV-Arzt Artur Trost und der plastische Chirurg Primar Christoph Papp werden das verletzte Bein in regelmäßigen Abständen kontrollieren.
Weiterführende Informationen:
| Homepage von Hermann Maier |
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