Der totale Triumph für Eberharter - Meister aller Kugeln
Ski2b Redaktion am 13.03.2003 - 11:03 Uhr
Die Messen sind gelesen. Stephan Eberharter hat es erneut der Konkurrenz gezeigt. Er ist der alte und neue Superstar des alpinen Herren-Rennsportes.
Eberharter gibt sich die Kugeln:
Der 33-jährige Tiroler aus dem Zillertal brilliert auch beim Super-G auf der Olympiabakken im norwegischen Kvitfjell bei Lillehammer. 'Steff' siegte in der Zeit von 01:36,97 Min. vor dem Norweger Lasse Kjus (01:37,38 Min.) und der österreichischen Nachwuchshoffnung Hannes Reichelt, der in der Zeit von 01:37,40 Min. auf den dritten Rang vorfuhr. Auf den weiteren Plätzen landeten der Norweger Kjetil Andre Aamodt und der ÖSV-Altmeister Hannes Trinkl, der seine Karriere wohl nochmals um ein Jahr verlängern wird.
Büchl und Miller müssen sich Eberharter beugen:
Für den Liechtensteiner Marco Büchl und den US-Amerikaner Bode Miller bedeutete der Ausgang des heutigen Rennens gleichzeitig das Ende diverser Träume von kleinen und großen Kristallkugeln. Büchl, der bis vor dem finalen Super-G die Disziplinenwertung angeführt hatte, musste mit einer angebrochenen Schulter schnell alle Hoffnungen auf den Super-G-Weltcup begraben. Er wurde am Ende gar nur 17. des Rennens. Auch Bode Millers Hoffnungen auf den Gesamtweltcup wurden auf der Olympiabakken begraben. Miller ging als 20. leer aus, holte keine weiteren Weltcuppunkte und kann Eberharter vor den beiden abschließenden Rennen nicht mehr einholen.
Stefan Stankalla ohne Chance:
Einziger DSV-Fahrer im Finale war der 27-jährige Stefan Stankalla. Der Mann aus Garmisch-Partenkirchen konnte indes nicht überzeugen und musste sich in der Zeit von 01:38,75 Min. mit Rang 22 begnügen.
Besonderheiten der Finals:
Zur Teilnahme an den Weltcup-Finals sind nur die 25 punktbesten Fahrer einer jeden Disziplin startberechtigt. Dazu haben alle Aktiven, die mehr als 400 Weltcuppunkte in der aktuellen Saison gesammelt haben, eine generelle Starterlaubnis für alle Disziplinen. Weiterhin sind in den jeweiligen Disziplinen die Juniorenweltmeister - quasi als Belohnung und zusätzlicher Motivationsschub - startberechtigt.
Eberharter gibt sich die Kugeln:
Der 33-jährige Tiroler aus dem Zillertal brilliert auch beim Super-G auf der Olympiabakken im norwegischen Kvitfjell bei Lillehammer. 'Steff' siegte in der Zeit von 01:36,97 Min. vor dem Norweger Lasse Kjus (01:37,38 Min.) und der österreichischen Nachwuchshoffnung Hannes Reichelt, der in der Zeit von 01:37,40 Min. auf den dritten Rang vorfuhr. Auf den weiteren Plätzen landeten der Norweger Kjetil Andre Aamodt und der ÖSV-Altmeister Hannes Trinkl, der seine Karriere wohl nochmals um ein Jahr verlängern wird.
Büchl und Miller müssen sich Eberharter beugen:
Für den Liechtensteiner Marco Büchl und den US-Amerikaner Bode Miller bedeutete der Ausgang des heutigen Rennens gleichzeitig das Ende diverser Träume von kleinen und großen Kristallkugeln. Büchl, der bis vor dem finalen Super-G die Disziplinenwertung angeführt hatte, musste mit einer angebrochenen Schulter schnell alle Hoffnungen auf den Super-G-Weltcup begraben. Er wurde am Ende gar nur 17. des Rennens. Auch Bode Millers Hoffnungen auf den Gesamtweltcup wurden auf der Olympiabakken begraben. Miller ging als 20. leer aus, holte keine weiteren Weltcuppunkte und kann Eberharter vor den beiden abschließenden Rennen nicht mehr einholen.
Stefan Stankalla ohne Chance:
Einziger DSV-Fahrer im Finale war der 27-jährige Stefan Stankalla. Der Mann aus Garmisch-Partenkirchen konnte indes nicht überzeugen und musste sich in der Zeit von 01:38,75 Min. mit Rang 22 begnügen.
Besonderheiten der Finals:
Zur Teilnahme an den Weltcup-Finals sind nur die 25 punktbesten Fahrer einer jeden Disziplin startberechtigt. Dazu haben alle Aktiven, die mehr als 400 Weltcuppunkte in der aktuellen Saison gesammelt haben, eine generelle Starterlaubnis für alle Disziplinen. Weiterhin sind in den jeweiligen Disziplinen die Juniorenweltmeister - quasi als Belohnung und zusätzlicher Motivationsschub - startberechtigt.
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