Antoine Deneriaz beendet ÖSV-Serie - Max Rauffer punktet für den DSV
Ski2b Redaktion am 21.12.2002 - 14:14 Uhr
In Gröden auf der Saslong-Strecke endete eine beeindruckende Serie. In den letzten zwölf Abfahrten kam der Sieger stets aus Österreich und auch in diesem Jahr präsentierten sich die ÖSV-Herren in Südtirol in einer tollen Verfassung . Doch der Franzose Antoine Deneriaz war nicht zu schlagen.
Franzose stoppt ÖSV-Siegeszug:
Der 26-jährige Franzose Antoine Deneriaz siegte auf der anspruchsvollen Piste überraschend in der Zeit von 1:55,95 Min. vor dem ÖSV-Quintett Michael Walchhofer (1:56,17 Min.), Josef Strobl (1:56,26 Min.), Fritz Strobl (1:56,40 Min.), Werner Franz (1:56,54 Min.) und Hannes Trinkl (1:56,55 Min.). Die Österreicher mussten auf ihren besten Mann verzichten, da Stephan Eberharter derzeit seine Knie- Verletzung (Prellung und Bluterguss) ausheilen lassen muss, die er sich in der Vorwoche beim Riesenslalom in Val d' Isère bei einem Sturz zugezogen hatte.
Rauffer holt Punkte - Stankalla abgeschlagen:
Für den DSV-Fahrer Max Rauffer hätte in Gröden nach den Trainingsergebnissen (Platz 5 im Abschlusstraining) durchaus noch mehr herausspringen können. Doch er wirkte während seiner Fahrt auf der Saslong nicht ganz so locker und gelöst, konnte sich aber immerhin mit Platz 25 sechs weitere Weltcuppunkte sichern. Völlig verhauen hatte hingegen Stefan Stankalla seinen Abfahrtslauf. Am Vortag wusste der Mann aus Garmisch noch mit Platz 16 im Super-G zu gefallen, doch in der Abfahrt wollte ihm nichts gelingen, am Ende musste er sich mit dem enttäuschenden 56. Platz begnügen. Damit wurde er Vorletzter.
Franzose stoppt ÖSV-Siegeszug:
Der 26-jährige Franzose Antoine Deneriaz siegte auf der anspruchsvollen Piste überraschend in der Zeit von 1:55,95 Min. vor dem ÖSV-Quintett Michael Walchhofer (1:56,17 Min.), Josef Strobl (1:56,26 Min.), Fritz Strobl (1:56,40 Min.), Werner Franz (1:56,54 Min.) und Hannes Trinkl (1:56,55 Min.). Die Österreicher mussten auf ihren besten Mann verzichten, da Stephan Eberharter derzeit seine Knie- Verletzung (Prellung und Bluterguss) ausheilen lassen muss, die er sich in der Vorwoche beim Riesenslalom in Val d' Isère bei einem Sturz zugezogen hatte.
Rauffer holt Punkte - Stankalla abgeschlagen:
Für den DSV-Fahrer Max Rauffer hätte in Gröden nach den Trainingsergebnissen (Platz 5 im Abschlusstraining) durchaus noch mehr herausspringen können. Doch er wirkte während seiner Fahrt auf der Saslong nicht ganz so locker und gelöst, konnte sich aber immerhin mit Platz 25 sechs weitere Weltcuppunkte sichern. Völlig verhauen hatte hingegen Stefan Stankalla seinen Abfahrtslauf. Am Vortag wusste der Mann aus Garmisch noch mit Platz 16 im Super-G zu gefallen, doch in der Abfahrt wollte ihm nichts gelingen, am Ende musste er sich mit dem enttäuschenden 56. Platz begnügen. Damit wurde er Vorletzter.
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