Andre Arnold - vierfacher Profiskiweltmeister
Ski2b Redaktion am 09.09.2008 - 15:09 Uhr
Nicht alle Skirennläufer haben ihre Meriten im FIS-Weltcup gesammelt. Andre Arnold war einer der erfogreichsten Rennfahrer seiner Zeit, hat seine Wettkämpfe aber in der damaligen US-Profiserie ausgetragen.
Vier Titel in Serie
Bereits im ersten Profijahr 1979 gelang Arnold der Gesamtsieg, den er noch dreimal wiederholen sollte. Dabei kamen ab dem Jahr 1980 auch einige Weltcup-Größen nach Amerika, darunter Hansi Hinterseer (AUT) oder Walter Tresch (SUI). Trotz der starken Konkurrenz sicherte sich Arnold auch in den Jahren 1980 bis 1982 den Titel. Danach musste er wegen einer schweren Knieverletzung aber seine aktive Karriere beenden.
Experte in Sachen Rennsport
Dennoch blieb Arnold auch nach dem Aus als Skirennläufer dem Rennsport verhaftet. Zusammen mit einem Freund begründete er das WISBI-Trainingssystem des Österreichischen Skiverbandes ÖSV und konzentrierte sich auf die Ausbildung von Rennläufern. In seinen Ski Racing Camps gibt er seit vielen Jahren seine Erfahrungen weiter.
Immer einen Tick voraus
Schon in den 70er bis 80er Jahren erkannte Arnold mit einer speziellen Skipräparation den Weg vom Scherumsteigen hin zum Carven. Durch das Vorstrecken der Hände beim Durchqueren der Ziellichtschranken gewann er viele Hundertstelsekunden und erfand eine Technik, die heute noch nach über 20 Jahren im Weltcup von den meisten Teilnehmern verwendet wird.
Maria Riesch lernte hier
In den Ski Racing Camp fand Arnold seine Erfüllung. Spätere österreichische Schüler- und Jugendmeister, Senioren-Weltmeister und auch Weltcupläufer wie Maria Riesch gingen durch seine Schule.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem web www.racingcamp.at oder kontaktieren Sie das HEAD Tyrolia Racing Camp unter .

Mit einem Klick auf den Button geht es zum Anmeldeformular des Head Tyrolia Racing Camps von Andre Arnold.
Vier Titel in Serie
Bereits im ersten Profijahr 1979 gelang Arnold der Gesamtsieg, den er noch dreimal wiederholen sollte. Dabei kamen ab dem Jahr 1980 auch einige Weltcup-Größen nach Amerika, darunter Hansi Hinterseer (AUT) oder Walter Tresch (SUI). Trotz der starken Konkurrenz sicherte sich Arnold auch in den Jahren 1980 bis 1982 den Titel. Danach musste er wegen einer schweren Knieverletzung aber seine aktive Karriere beenden.
Experte in Sachen Rennsport
Dennoch blieb Arnold auch nach dem Aus als Skirennläufer dem Rennsport verhaftet. Zusammen mit einem Freund begründete er das WISBI-Trainingssystem des Österreichischen Skiverbandes ÖSV und konzentrierte sich auf die Ausbildung von Rennläufern. In seinen Ski Racing Camps gibt er seit vielen Jahren seine Erfahrungen weiter.
Immer einen Tick voraus
Schon in den 70er bis 80er Jahren erkannte Arnold mit einer speziellen Skipräparation den Weg vom Scherumsteigen hin zum Carven. Durch das Vorstrecken der Hände beim Durchqueren der Ziellichtschranken gewann er viele Hundertstelsekunden und erfand eine Technik, die heute noch nach über 20 Jahren im Weltcup von den meisten Teilnehmern verwendet wird.
Maria Riesch lernte hier
In den Ski Racing Camp fand Arnold seine Erfüllung. Spätere österreichische Schüler- und Jugendmeister, Senioren-Weltmeister und auch Weltcupläufer wie Maria Riesch gingen durch seine Schule.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem web www.racingcamp.at oder kontaktieren Sie das HEAD Tyrolia Racing Camp unter .

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