Bevor ich mein persönliches Fazit der beiden Rennen von Ofterschwang ziehe, möchte ich zuerst den Organisatoren und den vielen Helfern ein ganz dickes Lob aussprechen. Die Veranstaltung war absolut hervorragend organisiert. Und die Piste war in einem ganz tollen Zustand und hat angesichts der hohen Temperaturen sensationell gut gehalten.
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Bitterer Ausfall im Riesenslalom
Da ist es natürlich doppelt schade, dass es für mich nicht zu einen ganz vorderen Ergebnis gereicht hat. Mein Ausscheiden im Riesenslalom war für mich schon sehr bitter, weil ich bis kurz vor dem Ziel mit einer richtig guten Zeit unterwegs war. Das wäre – beinahe – mein erstes gutes Riesenslalomergebnis in diesem Winter geworden.
Etwas gebremst im Slalom
Wahrscheinlich hat mich dieses Ausscheiden auch im Slalom gebremst. Ich war wohl – ohne es zu wollen – zu sehr darauf bedacht, nicht wieder auszuscheiden. Deswegen konnte es kein Spitzenergebnis werden. Aber so ganz schlecht war das Resultat ja auch nicht. Immerhin bin ich im Slalom mittlerweile konstant unter den ersten 10. Mit etwas Glück geht es demnächst noch besser.
Jetzt stehen ja erst einmal wieder vier Speedrennen auf dem Programm. Da hoffe ich natürlich, dass ich meine guten Resultate aus den vergangenen Wochen bestätigen kann.