SuperPipe: X-Games Gold für Tanner Hall und Grete Eliassen
Ski2b Redaktion am 01.02.2006 - 10:22 Uhr
Die Sieger bei den diesjährigen SuperPipe Wettbewerben der X-Games heißen Tanner Hall und Grete Eliassen. Insgesamt setzten sich damit bei Damen und Herren die Favoriten durch.
Hall dieses Jahr vor Dumont
Tanner Hall und Simon Dumont aus den USA haben sich bei den X-Games in Aspen ein spannendes Duell um die Krone im SuperPipe Wettbewerb der Freeskier geliefert. Am Ende konnte der 22-Jährige Hall sich durchsetzen und holte sich den begehrten Titel des X-Game Champions.
Favre Überraschungszweiter bei den Herren
Der Amerikaner hatte den Slopestyle-Wettbewerb in diesem Jahr ausgelassen, um sich nur noch auf die SuperPipe-Competition zu konzentrieren. Nach zwei Silbermedaillen im Vorjahr in beiden Wettbewerben konnte er sich nun die Superpipe-Krone aufsetzen. Im Finale kam Tanner Hall auf mehr als sechs Meter Höhe bei seinen Aktionen, mit einem extrem sauberen 1080er sorgte er letztlich für seinen Sieg. Zwischen ihn und Vorjahressieger Simon Dumont schob sich noch der Franzose Laurent Favre. In seinem letzten Sprung zeigte er einen 540 Alleyoop, der selbst den härtesten Konkurrenten Respekt einflößte. Für Favre, der bislang in den Slopestyle Wettbewerben zu Hause war, ist dieser Erfolg völlig überraschend. Simon Dumont hatte sich im Trainings eine schmerzhafte Rückenverletzung zugezogen. Dennoch zeigte er im Wettkampf eine Truck Driver 540 sowie einen sauberen 1080 und holte sich damit noch Bronze.
Favoritensieg in der Damen-Konkurrenz
Bei den Damen setzte sich im Super-Pipe erwartungsgemäß Titelverteidigerin Grete Eliassen aus Norwegen durch. Zweite wurde, ebenfalls wie im Vorjahr, Sarah Burke aus Kanada vor der Französin Marie Martinod-Routin. Dabei hatten die Damen beim Finale alles andere als perfekte Bedingungen vorzuweisen: Schneefall machte die Pipe langsam und auch die Sicht litt unter dem nicht enden wollenden Schneegestöber. Das störte auch Sarah Burke, die 2004 noch Gold bei den X-Games gewonnen hatte und sich nun zum zweiten Mal in Folge mit Silber zufrieden geben musste. Auf das Podest kam sie dank eines 900 und Alley-Oop Seven. Hinter ihr kam die Französin Marie Martinod-Routin auf den Bronzeplatz. Sie beklagte vor allen die schlechte Sicht, die bei den Drehungen für alle Teilnehmerinnen ein echtes Handicap darstellte.
Eliassen trotzt schweren Bedingungen
Die Norwegerin Grete Eliassen hatte einen guten Ski erwischt und kam trotz der langsamen Pipe gut zurecht. Gleich im ersten Lauf zeigte sie die höchsten Sprünge und sicherte sich bereits damit den erneuten Sieg. Für sie erst 19-Jährige könnten sich in Zukunft noch einige große Erfolge bei den X-Games anhäufen. Um in Zukunft das Skifahren und ihre Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, zog sie kürzlich nach Utah, wo sie sich auch an der Universität eingeschrieben hat.
Hall dieses Jahr vor Dumont
Tanner Hall und Simon Dumont aus den USA haben sich bei den X-Games in Aspen ein spannendes Duell um die Krone im SuperPipe Wettbewerb der Freeskier geliefert. Am Ende konnte der 22-Jährige Hall sich durchsetzen und holte sich den begehrten Titel des X-Game Champions.
Favre Überraschungszweiter bei den Herren
Der Amerikaner hatte den Slopestyle-Wettbewerb in diesem Jahr ausgelassen, um sich nur noch auf die SuperPipe-Competition zu konzentrieren. Nach zwei Silbermedaillen im Vorjahr in beiden Wettbewerben konnte er sich nun die Superpipe-Krone aufsetzen. Im Finale kam Tanner Hall auf mehr als sechs Meter Höhe bei seinen Aktionen, mit einem extrem sauberen 1080er sorgte er letztlich für seinen Sieg. Zwischen ihn und Vorjahressieger Simon Dumont schob sich noch der Franzose Laurent Favre. In seinem letzten Sprung zeigte er einen 540 Alleyoop, der selbst den härtesten Konkurrenten Respekt einflößte. Für Favre, der bislang in den Slopestyle Wettbewerben zu Hause war, ist dieser Erfolg völlig überraschend. Simon Dumont hatte sich im Trainings eine schmerzhafte Rückenverletzung zugezogen. Dennoch zeigte er im Wettkampf eine Truck Driver 540 sowie einen sauberen 1080 und holte sich damit noch Bronze.
Favoritensieg in der Damen-Konkurrenz
Bei den Damen setzte sich im Super-Pipe erwartungsgemäß Titelverteidigerin Grete Eliassen aus Norwegen durch. Zweite wurde, ebenfalls wie im Vorjahr, Sarah Burke aus Kanada vor der Französin Marie Martinod-Routin. Dabei hatten die Damen beim Finale alles andere als perfekte Bedingungen vorzuweisen: Schneefall machte die Pipe langsam und auch die Sicht litt unter dem nicht enden wollenden Schneegestöber. Das störte auch Sarah Burke, die 2004 noch Gold bei den X-Games gewonnen hatte und sich nun zum zweiten Mal in Folge mit Silber zufrieden geben musste. Auf das Podest kam sie dank eines 900 und Alley-Oop Seven. Hinter ihr kam die Französin Marie Martinod-Routin auf den Bronzeplatz. Sie beklagte vor allen die schlechte Sicht, die bei den Drehungen für alle Teilnehmerinnen ein echtes Handicap darstellte.
Eliassen trotzt schweren Bedingungen
Die Norwegerin Grete Eliassen hatte einen guten Ski erwischt und kam trotz der langsamen Pipe gut zurecht. Gleich im ersten Lauf zeigte sie die höchsten Sprünge und sicherte sich bereits damit den erneuten Sieg. Für sie erst 19-Jährige könnten sich in Zukunft noch einige große Erfolge bei den X-Games anhäufen. Um in Zukunft das Skifahren und ihre Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, zog sie kürzlich nach Utah, wo sie sich auch an der Universität eingeschrieben hat.
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Weiterführende Informationen:
| Homepage der Winter X-Games |
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