Ski Cross - Tomas Kraus gewinnt Gesamtweltcup: Grauvogl Vierte beim Weltcup-Finale
Ski2b-Redaktion am 21.03.2009 - 10:44 Uhr
Tomas Kraus hat erneut den Gesamtweltcup im Ski Cross für sich entschieden. Beim Weltcup-Finale der Ski Crosser in La Plagne (FRA) gewann der Tscheche das letzte Rennen der Weltcup-Saison und sicherte sich so erneut den Sieg in der Endabrechnung.
Kraus gewinnt jeden Lauf
Kraus machte von Beginn an klar, dass er gewillt ist, die große Kristallkugel zu gewinnen. Er war Schnellster in der Qualifikation und gewann auch im KO-Finale jeden Lauf. Damit durfte er am Ende verdient die Kugel in Empfang nehmen. Sein größter Konkurrent, Christopher Delbosco (CAN), scheiterte im Halbfinale und wurde am Ende Achter. Kraus dagegen setzte sich im großen Finale gegen Armin Niederer (SUI), Stanley Hayer (CAN) sowie Lars Lewen (SWE) durch, der im Finale stürzte.
David erneut souverän
Bei den Damen stand Ophelie David (FRA) schon vor dem Rennen als Siegerin im Gesamtweltcup fest und auch in La Plagne zeugte sie erneut, dass sie die beste Ski Crosserin der Saison ist. Nachdem auch sie schon in der Quali die Schnellste war, gewann auch sie jeden Heat und verwies Kelsey Serwa (CAN) sowie Emilie Serain (SUI) auf die weiteren Plätze. Erfreulich war der vierte Rang von Alexandra Grauvogl aus Deutschland, die damit ihr bestes Weltcup-Ergebnis der Saison herausfuhr.
Grauvogl mit Schmerzen am Start
Grauvogl war mit ihrer Saison bislang nicht so zufrieden, doch in La Plage hatte sie etwas Glück bei den Heats. In ihrem ersten Heat hatte die DSV-Athletin nur zwei Konkurrentinnen. Die dritte, Karin Huttary (AUT), hatte sich beim Training am Morgen einen Kreuzbandriss zugezogen und musste auf einen Start verzichten. Im Rennen ist eine weitere Fahrerin ausgeschieden. Die Ereignisse wiederholten sich nahezu im Halbfinale: Zwei Damen schieden aus, Grauvogl hatte die letzte Runde erreicht. Umso höher ist die Leistung einzuschätzen, da Grauvogl beim Training am Morgen schwer gestürzt war. Die Piste hatte über Nacht angezogen und war deutlich schneller als am Vortag. Da habe man die ersten zwei Buckel nicht mehr so einfach wegdrücken können, sagt sie. "Beim zweiten Buckel hat es mich ausgehoben, ich war einfach zu schnell."
Kraus gewinnt jeden Lauf
Kraus machte von Beginn an klar, dass er gewillt ist, die große Kristallkugel zu gewinnen. Er war Schnellster in der Qualifikation und gewann auch im KO-Finale jeden Lauf. Damit durfte er am Ende verdient die Kugel in Empfang nehmen. Sein größter Konkurrent, Christopher Delbosco (CAN), scheiterte im Halbfinale und wurde am Ende Achter. Kraus dagegen setzte sich im großen Finale gegen Armin Niederer (SUI), Stanley Hayer (CAN) sowie Lars Lewen (SWE) durch, der im Finale stürzte.
David erneut souverän
Bei den Damen stand Ophelie David (FRA) schon vor dem Rennen als Siegerin im Gesamtweltcup fest und auch in La Plagne zeugte sie erneut, dass sie die beste Ski Crosserin der Saison ist. Nachdem auch sie schon in der Quali die Schnellste war, gewann auch sie jeden Heat und verwies Kelsey Serwa (CAN) sowie Emilie Serain (SUI) auf die weiteren Plätze. Erfreulich war der vierte Rang von Alexandra Grauvogl aus Deutschland, die damit ihr bestes Weltcup-Ergebnis der Saison herausfuhr.
Grauvogl mit Schmerzen am Start
Grauvogl war mit ihrer Saison bislang nicht so zufrieden, doch in La Plage hatte sie etwas Glück bei den Heats. In ihrem ersten Heat hatte die DSV-Athletin nur zwei Konkurrentinnen. Die dritte, Karin Huttary (AUT), hatte sich beim Training am Morgen einen Kreuzbandriss zugezogen und musste auf einen Start verzichten. Im Rennen ist eine weitere Fahrerin ausgeschieden. Die Ereignisse wiederholten sich nahezu im Halbfinale: Zwei Damen schieden aus, Grauvogl hatte die letzte Runde erreicht. Umso höher ist die Leistung einzuschätzen, da Grauvogl beim Training am Morgen schwer gestürzt war. Die Piste hatte über Nacht angezogen und war deutlich schneller als am Vortag. Da habe man die ersten zwei Buckel nicht mehr so einfach wegdrücken können, sagt sie. "Beim zweiten Buckel hat es mich ausgehoben, ich war einfach zu schnell."
Weiterführende Informationen:
| German Skicross Tour |
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