Ophelie David und Enak Gavaggio heißen die großen Sieger des Crossmax Events am 22. und 23. November in Sölden. Schwierige Wetterbedingungen machten den Wettbewerb zu einem Geduldsspiel für Athleten und Verantwortliche.
Schwierige Bedingungen
Bereits am Donnerstag, dem Tag der Qualifikation, machte der Föhn dem Veranstalter schwer zu schaffen. Mit vereinten Kräften und Geduld der angereisten Mannschaften konnte dies aber gemeistert werden. Auch am Freitag gab es keine Wetterbesserung, sodass die Finals erst nach langen Diskussionen um den Modus um 11.30 Uhr gestartet werden konnten.
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Julia Manhard Zehnte
Teams aus Polen, Tschechien, Spanien, Norwegen, Finnland, Deutschland, Frankreich, Schweiz, Italien und Österreich
trafen sich zu dem ersten Leistungstest der Ski Crosser in dieser Saison. Am Ende siegte bei den Damen Ophelie David vor Katharina Gutensohn (AUT) und Sasa Faric. Karin Huttary, ehemalige Weltmeisterin, wurde nach der Qualifikation disqualifiziert und verpasste so den Sprung ins Finale. Beste Deutsche wurde Julia Manhard, die es ins kleine Finale schaffte und insgesamt Zehnte wurde. Alexandra Grauvogl scheiterte im Viertelfinale.
Gavaggio schlägt Lewen
Bei den Herren gewann der Franzose Enak Gavaggio vor Lars Lewen (SWE) und Patrick Koller. Ebnfalls ins große Finale schafften es Michael Schmid, Tomas Kraus sowie Massimiliano Iezza. Die Österreicher Wolfgang Auderer, Andreas Matt sowie Markus Wittner kamen ins kleine Finale und zeigten gute Leistungen.
Deutsche Herren im Achtelfinale
Von den deutschen Herren schafften einige den Sprung unter die ersten 32. Frank Maier, Uwe Keil, Max Pupp, Simon Stickl und Daniel Jud konnten dann aber nicht in das Viertelfinale aufsteigen. Sowohl schwierige Wetterbedingungen als auch die große Klasse des Starterfeldes führten dazu, doch kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen.